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    <title>51dea402bb5f4680839e0b857f881a97</title>
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    <item>
      <title>„Liebe trägt nur dann, wenn sie sich in Worten und Taten widerspiegelt.“  Verena König</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/kopie-liebe-tragt-nur-dann-wenn-sie-sich-in-worten-und-taten-widerspiegelt-verena-konig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Liebe trägt nur dann, wenn sie sich in Worten und Taten widerspiegelt.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verena König
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn Worte und Taten nicht übereinstimmen – Über Liebe, Inkohärenz und Selbstermächtigung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/20240827_072602983_iOS.jpg" alt="Alexandra Brand, Familien Coaching, Familienaufstellungen, CranioSacral, Meditation, OSHO"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 20:31:16 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Craniosacrale Körperarbeit - Wirkung des Kreuzgriffs</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/my-post</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wirkung des Kreuzgriffs:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Linke Hand an rechter Fußsohle – rechte Hand am Beckenkamm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           meine Körperarbeit an Beispielen von Griffen erklärt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/20241003_155440678_iOS-843357d4-c3ddf08d-153c66f9.png" alt="Alexandra Brand, Familien Coaching, Familienaufstellungen, CranioSacral, Meditation, OSHO"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:03:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alexandra-brand.de/my-post</guid>
      <g-custom:tags type="string">Gaslighting</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Craniosacrale Körperarbeit - das Becken und den unteren Rücken und den Übergang von Schultern zu Hals</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/craniosacrale-korperarbeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Craniosacrale Quer-Verbindung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           – was in dieser Position im Körper geschieht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           meine Körperarbeit an Beispielen von Griffen erklärt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/20250713_171022999_iOS-1e4504f8.png" alt="Alexandra Brand, Familien Coaching, Familienaufstellungen, CranioSacral, Meditation, OSHO"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 14:42:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alexandra-brand.de/craniosacrale-korperarbeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Gaslighting</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Narzistische Muster erkennen...</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/vorlage-beitrag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine Analyse eines typischen Schriftwechsels mit einem
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ex-Mann und Vater des Kindes, der narzisstisches Verhalten aufzeigt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (subtile Gaslighting-Moves, narzisstische Muster, Flying-Monkey-Dynamik)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausgangssituation:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Frau hat den Mann mehrfach schon darüber informiert, dass sie nicht wünscht, dass er ohne sie zu informieren in der Wohnung ist, wenn er das gemeinsame Kind besucht. Die Frau kommt nach Hause und der Mann steht mit dem Kind in der Wohnung. Sie wusste nichts von einem spontanen Besuch.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Als er geht entschuldigt sich das Kind sofort, weil es weiß, dass dies nicht erwünscht ist von der Mutter und die Gründe auch versteht. Es drückt sein Unwohlsein darüber aus und spricht den Satz „Der Papa hat mich gefragt, ob Du zu Hause bist….“. Die Mutter hat hier keinerlei Fragen gestellt, das Kind hat sofort losgesprochen als der Vater sich verabschiedet hatte. Es gibt eine öffentliche Toilette 100 m weiter. Die Wohnung ist im 2. Stockwerk.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frau:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guten Morgen ……,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ich möchte eine Sache noch einmal klarstellen: Ich habe dir bereits gesagt, dass ich nicht möchte, dass du die Wohnung betrittst, wenn ich nicht da bin. Das gilt unabhängig von der Situation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gestern hast du unseren Sohn mit der Frage „Ist deine Mutter zu Hause?“ in eine Position gebracht, in der er über meine Grenze entscheiden sollte. Das ist nicht in Ordnung. Er soll nicht zwischen uns gestellt werden und entscheiden müssen, ob du die Wohnung betreten darfst – das ist eine Sache zwischen uns Erwachsenen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du unterwegs eine Toilette brauchst, gibt es genügend neutrale Möglichkeiten in der näheren Umgebung. Bitte respektiere meine klare Grenze und halte unseren Sohn ganz aus solchen Situationen heraus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danke für dein Verständnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gruß ……
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mann:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hallo ……, ist angekommen. Das Gespräch mit XY im Auto ging von Hölzchen zu Stöckchen und irgendwann musste ich derart dringend auf Toilette, dass ich entweder das Gespräch mit XY hätte wild abbrechen und losfahren müssen oder mich mitten in (der Stadt)  an einen Baum stellen. In dieser Situation habe ich Deine klare Ansage schlicht vergessen und es war nicht meine Absicht, eine Grenze von Dir zu verletzen. Entschuldigung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was mich nachdenklich macht ist, dass Du mich bittest, XY aus unseren Themen rauszuhalten, dies aber zugleich nicht für dich zu gelten scheint. Du hättest mir einfach schreiben können, um mich zu erinnern und deine Grenze noch einmal zu betonen. Dass hätte den gleichen Effekt gehabt: ich werde erinnert und mache es nicht mehr! Stattdessen musst Du XY zu der Situation befragt haben, denn sonst wüsstest Du ja nicht wörtlich, was ich ihn gefragt hatte. Und damit ziehst Du ihn de facto auch in unsere Situation und konfrontierst ihn mit einer Stellung zwischen uns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also, ich werde das in Zukunft beachten und mich noch mehr bemühen, XY nicht zwischen uns zu stellen. Und ich wünsche Dir den Weitblick zu erkennen, wann Du das selbst machst und um es dann ebenso zu vermeiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gruß …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frau:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hallo ….,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danke für deine Rückmeldung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was du in Bezug auf XY unterstellst, sind Annahmen. Solche Projektionen führen weg vom Wesentlichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wesentlich ist: Meine Grenze habe ich dir klar gesagt, und sie gilt dauerhaft. Es ist nicht meine Aufgabe, dich daran zu erinnern. Bitte respektiere das und betrete meine Wohnung nicht ohne vorherige Absprache mit mir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit ist das Thema für mich abgeschlossen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gruß …..
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mann:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56834;&amp;#55357;&amp;#56834;&amp;#55357;&amp;#56834;… ok
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56397;
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (=Lachsmileys)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_1792-11d206f0.jpg" alt="Alexandra Brand, Familien Coaching, Familienaufstellungen, CranioSacral, Meditation, OSHO"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 17:17:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alexandra-brand.de/vorlage-beitrag</guid>
      <g-custom:tags type="string">Gaslighting</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn sich der Staub setzt – Eine Ode an das Innehalten</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/wenn-sich-der-staub-setzt-eine-ode-an-das-innehalten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn sich der Staub setzt – Eine Ode an das Innehalten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt Momente, da staune ich über die Sprache des Lebens. Wie sie sich zeigt in Dingen, die wir oft übersehen – wie Staub. Dieses feine, scheinbar bedeutungslose Etwas, das sich in der Luft bewegt, wenn wir uns bewegen. Das sich absetzt, wenn wir zur Ruhe kommen. Und das uns lehrt, dass auch inneres Aufgewühltsein seine Zeit braucht, um sich zu legen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute bin ich mit dem Staubwedel durch mein Zuhause gegangen. Eigentlich wollte ich längst unterwegs sein, aber ein Gespräch mit meiner Herzensfreundin war mir wichtiger – oder besser gesagt: brachte mich zurück. In den Moment. In den Körper. In die Achtsamkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wischte Staub während des Gesprächs. Und landete  im Zimmer meines Sohnes, das seit neun Monate leer steht, während er in den USA ein Schuljahr verbringt. Neun Monate – wie ein Kind im Bauch heranreift. So lange war sein Raum unberührt, fast wie in einer Art Winterschlaf. Und ich stellte fest: Es war kaum Staub da.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Erkenntnis war mir nicht neu – sie hatte sich mir schon einmal gezeigt, als ich nach meiner zweieinhalbmonatigen Pilgerreise heimkam. Ich erwartete eine staubige Wohnung. Aber der Staub war ausgeblieben. Denn: Kein Mensch hatte den Raum betreten, keine Bewegung hatte Staub aufgewirbelt. Eine Freundin hatte in dieser Zeit liebevoll die Pflanzen gegossen. Sonst war da nur Stille. Und genau diese Stille hatte ihre eigene Reinigung mitgebracht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das berührt mich. Weil es so sehr über das Physische hinausgeht. Denn Staub ist nicht nur Staub. Er ist Erinnerung. Emotion. Er ist das, was aufgewirbelt wird, wenn wir uns bewegen – innerlich wie äußerlich. Wenn wir durch intensive Zeiten gehen. Wenn das Leben laut ist. Voll. Herausfordernd. Lebendig. Und manchmal auch zu viel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann braucht es diesen Moment, in dem wir uns zurücklehnen. Durchatmen. Loslassen. Den Staub sich setzen lassen. Verarbeiten, was war. Nicht gleich weglaufen zum nächsten To-do. Sondern lauschen. Spüren. Und den Raum in uns neu ordnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem Raum, in dem wenig Bewegung ist, legt sich der Staub fast gar nicht nieder. Da ist Ruhe. Klarheit. Eine Stille, die nicht leer ist, sondern voll von Integration. Und so ist es auch in uns: Wenn wir innehalten, kann sich das Erlebte setzen. Kann sich das Aufgewühlte verwandeln. Kann sich zeigen, was wirklich bleibt und was eingeladen werden will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich erkenne immer mehr, wie wichtig es ist, uns diese Räume zu schaffen. Räume, in denen wir nicht nur funktionieren. Sondern ankommen. Sei es durch Natur, durch ein offenes Gespräch, durch Kunst, durch Atmen. Durch all das, was uns hilft, wieder in den Fluss zu kommen – nicht im Außen, sondern im Innen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn wenn wir den Staub nicht ehren – wenn wir ihn einfach wegwischen, ohne ihn zu verstehen – verlieren wir die Chance, zu wachsen. In unserer Tiefe. In unserer Essenz. In unserer Körper-Geist-Seele-Verbindung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich schreibe diesen Text, während ich weiß: Mein Sohn wird in zwei Tagen wieder durch diese Tür treten. Neun Monate voller Erfahrungen liegen hinter ihm. Und auch vor mir liegt eine neue Phase des Mutterseins, des Raumhaltens. Aber diesmal mit noch mehr Klarheit. Mehr Weichheit. Und dem Wissen, dass auch Staub uns etwas lehren kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 17 May 2025 19:59:50 GMT</pubDate>
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      <title>Ankommen ....</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/ankommen</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Camino ist auf dem Camino, ist das Weitergehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich laufe weiter, nur anders, verändert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danke für die Person, die das Lied Pilgrim von Enya auf unserer FB Gruppe geteilt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und im Schreiben fühle ich das Wort „unsere“, dass ich gerade geschrieben habe. Das berührt mich sehr, denn ich fühle es so. Diese FB Gruppen haben mir so viel Halt, Information, Freude auf…, Sicherheit, Neugier, Verständnis und schließlich mir die Kraft gegeben, es wirklich zu tun! Danke noch einmal an alle, die Stillen, die lesen und liken und mit auf dem FB Camino sind und die, die mit so viel Freude, Enthusiasmus, Erkenntnissen, Bildern, Gefühl, Gnade, Demut, Dankbarkeit, übersprudelnder Camino Energie Ihre Erlebnisse schildern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ist sie wieder, die Träne, die sich in beiden Augen aufbaut. Ich bin verbunden – im Hier und Jetzt. Der FB Post hat mich dazu gebracht Enya „Pilgrim“ zu suchen, um dann zu realisieren, dass es über Jahre mein Lieblingslied war und ich die CD damals sofort gekauft hatte ohne zu wissen bzw. richtig zu lauschen, was der Liedtext ist. Jetzt läuft dieses Lied in Dauerschleife und ich erkenne und fühle, dass die Wiederholung so guttut und mich wie in die körperliche Empfindung des Laufens einlädt und auf den Camino beamt. Herrlich schön! Und dann kam der Moment endlich – ich setze mich hin und schreibe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4 Wochen bin ich jetzt wieder zurück. Der Moment, indem ich abends im Dunkeln ankam, über meine Türschwelle in meine wunderschöne Wohnung trat war super intensiv und auch nicht. Als ich beide Füße drin hatte, kam ein „War ich weg?“ das Zeitgefüge hat sich wie in Luft aufgelöst. Eine Freundin meinte ganz cool, als ich ihr das schilderte „na, ich würde mal sagen, Du bist voll im Hier und Jetzt unterwegs!“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wusste gar nicht, dass Wohnungen, die 2,5 Monate leer stehen gar nicht verstauben. Macht ja Sinn, denn wir bringen ja den Staub, die Bewegung, das Leben in unseren Lebensraum. Und wenn in einem Raum Stille einkehren darf, dann bleibt die Zeit wie stehen oder die Luft füllt sich einfach mit dieser ruhenden Stille. Ich weiß, dass meine Wohnung auch zur Ruhe gekommen ist. Sie ist ihren ganz eigenen ruhenden Pilgerweg gegangen und hat mich freier wieder empfangen. Hat sie doch auch so viel aushalten und halten müssen als Schutz- und Lebensraum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute hat mein Sohn Geburtstag, er schläft noch, denn er geht momentan seinen eigenen Pilgerweg in einem kleinen Städtchen in Kansas/USA. Meine Tochter verbringt ihr Auslandsstudium in Bali gerade und hatte 2 Tage nach meiner Rückkehr Geburtstag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist das erste Jahr, indem ich keine heimliche Geburtstagsdeko in der Wohnung verteile und keinen Kuchen backe, die Kerzen auf dem Tisch und Kuchen anzünde. Dort wo beide sind, wurden/werden sie so verwöhnt und getragen und gefeiert und es berührt mich tief in meinem Herzen, dass wir alle drei ganz selbstwirksam diese Reisen gewählt haben. Ich höre die ganze Zeit „Du hast Dich voll verändert!“ „Du strahlst noch mehr!“ „Buah, du hast ganz schön abgenommen!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stille wird hier noch bis Ende Mai sein in meiner Wohnung, ich darf mich in dieser Zeit einladen mich ein Stück ent-koppelt als „Mutter von“ weiter im Hier und Jetzt auf einen Pilgerweg begeben, als Frau, Freundin und Selbständige zu entfalten und zu fühlen und aus der Stille zu schöpfen. Der Pilgerweg zu Hause fordert mich vor allen Dingen auf meine eingeschlossene Emotion „kreative Unsicherheit“ zu umarmen und mich auf den Weg der Sichtbarkeit zu machen: Als Frau und in meinem Business.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ich erkenne bzw. erlebe mich wie auf dem Camino: Entschleunigt, atmend, innehaltend, in alle Richtungen blickend, um Hilfe bittend, herzverbunden mit mir und der Umgebung, hineinspürend, klare Sicht und Weite immer wieder einladen, voller Vertrauen und entschleunigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist es nicht interessant wie leicht es uns fällt die Frage „Und, was macht der Körperschmerz?“ Und, was hat sich verändert?“ zu stellen, wenn wir wissen, da ist jetzt jemand in soundso viel Zeit soundso viel Kilometer auf einem Camino gelaufen und hat ja was nach Außen ersichtlich geleistet, weil es so greifbar ist in diesem Moment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, und da sind die nicht-greifbaren oder nach außen sichtbaren vielen Schritte, die wir nach Trauma, Erschütterung, Verlust eines Menschen, Krankheit, Trennung für uns „geleistet“ haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was sich verändert hat, weil ich die inneren vielen Herzensschritte auch noch nach außen in Fußschritte auf dem Camino über so eine lange Zeit gebracht habe?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Wenn ich 3 Tage kaum Bewegung habe, weil ich so viele Termine, Verpflichtungen hatte, dann MUSS ich raus in die Natur einen sehr langen Spaziergang machen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Es fällt mir jetzt so leicht allein aus dem Haus zu gehen, um zu spazieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Mein Herz Raum ist noch weiter, weil ich mir den Raum gegeben habe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Der Mut (=Fort-schritt), den ersten Schritt in etwas Neues zu machen ist mindestens genauso groß, wenn nicht sogar größer als das Zögern (Rück-schritt/zug)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -  Ich sitze morgens an einer anderen Stelle in meiner Wohnung, um den ersten Kaffee zu trinken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ich gehe ganz oft 2 km, um mit Rucksack einzukaufen, wo ich früher das Auto genommen habe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ich lache noch mehr und traue mich viel mehr als Singelfrau wegzugehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Kurztrips und der Besuch von Freunden stehen auf der Agenda
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - der Abdruck der Sonne an meinen Beinen wird weniger, es sieht nicht mehr ganz so witzig aus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine körperlichen Schmerzen sind heftig, die Anstrengung des Laufens hat sich nach 3 Wochen gezeigt. Für mich hat es sich plötzlich angefühlt, als ob mein Körper mir ein Spiegel vorhält und mir in aller Tiefe offenbart, indem er körperlichen „Nachwehen-Schmerz“ schickt, was ich in meiner Camino Zeit sowohl körperlich, aber vor allen Dingen Trauma sensibel, auf Herzensebene erlaufen – durchlaufen – weggelaufen habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           75 Menschenseelen habe mich auf meinem Weg in einer WhatsApp-Gruppe begleitet. Alle haben für sich die Entscheidung getroffen durch den Link mit dabei zu sein. Eigentlich wollte ich nur ab und zu mal ein Foto an die an Camino-Interessierten schicken oder mal ein Erlebnis. Ja, auch diese Gruppe war ein absoluter Pilgerweg. Es hat sich aus dem Hier und Jetzt irgendwie ergeben, dass ich jeden Tag ein Video geteilt habe, Insights, Erlebnisse, meine Prozesse, meine Struggles. Es war ein Teilen voller Emotionen, ich habe mich blank gemacht, authentisch geteilt, nichts versteckt, oder verschönert, mich hässlich, fertig, verschwitzt gezeigt, Tränen geweint bzw. erlaubt, die beim Teilen plötzlich kamen, nicht gestoppt, sondern dringeblieben. Aber auch die Abenteuer, die Freude, die Ekstase, die Veränderung, die Weite, die Herzverbundenheit, die Veränderung, die Schönheit des Caminos, meines Prozesses geteilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Freundin meinte danach zu mir, dass das so mutig gewesen sei, wie ich mich offenbart habe und dass sie es nicht könnte. Ich glaube, für mich wurde der Raum sicher, weil sich jeder dazu entschlossen hat, dabei zu sein und ich dadurch mein „Du bist zu viel“ „Du mit Deiner Hochsensibilität“ „Deine Stimme ist piepsig“ wie eingeladen habe zu überwinden und mich darin geübt habe mich zu zeigen. Es war irgendwie ein Selbstläufer, nicht geplant, hat sich einfach entfaltet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So, wie mein Camino. Schritt für Schritt. Fühlen, was sich als nächstes richtig anfühlt und entsprechend handeln, aus einem tiefen Vertrauen heraus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die vielen privaten Nachrichten und auch die in der Gruppe durfte ich in aller Fülle fühlen und erkennen, was für ein Heilungs- und Ent-wicklungs-feld individuell entstehen darf „nur“ durch ein authentisches, ehrliches Teilen, sich sichtbar machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wahre Liebe ist die uneigennützige Aufgabe, Raum zu schaffen, damit der andere sein kann, wer er ist.“ (Jorge Bucay argentinischer Psychotherapeut und Autor 1949)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ein Raum lebt durch seine Begegnungen, die in ihm stattfinden dürfen"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Raum Jakobsweg und seine Begegnungen – wenn es Euch ruft – geht los, es lohnt sich &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 16:06:55 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ich bin dann wieder zurück....</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/ich-bin-dann-wieder-zurueck</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Heute ist mein letzter Pilgertag für diese magische erste und nicht letzte Pilgerreise. (31.10.2024)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Heute ist mein letzter Pilgertag für diese magische erste und nicht letzte Pilgerreise.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Porto ist noch 11 km entfernt, meine Unterkunft weitere 2/3 km ins Stadtinnere.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Caminos - Französischer ab Burgos/dann Fisterra-Muxia/dann den Espiritual und den Portugiesischen Küstenweg umgekehrt bis nach Porto - umfassen ca. 1025 km insgesamt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Davon bin ich nicht gelaufen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            35 km Taxi wegen Krankheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Insgesamt 14 km Taxi wegen extrem starken Regen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            6 km Taxi, da die Füße nicht mehr konnten und ich sowas von am Limit war und wie aus Magie ein Taxi plötzlich da stand✨
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           + 13 km Rundwanderung in Fisterra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           + die vielen Sightseeingkilometer, im Durchschnitt kann ich sagen mind. 1,5 km pro Tag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           = 1095,5 km&amp;#55357;&amp;#56842; bestimmt gelaufen seit dem 24.8.2024&amp;#55357;&amp;#56490;&amp;#55356;&amp;#57339;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 28.8.2024 habe ich die Entscheidung getroffen , mich von der Gruppe zu trennen mit jener ich gestartet habe am 24.8.2024 gestartet bin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 29.8.2024 habe ich einen „zur Ruhe kommen Tag /neu orientieren Tag“ am Pool gemacht, um am 30.8.24 dann mutig und aufgeregt ganz alleine weiterzulaufen, auf meinem ganz eigenen Camino nur mit mir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Leon, Asturga, Samos, Santiago und Muxía habe ich einen Sightseeingtag eingelegt. Muxia war der Raum dazwischen, zwischen den 2 großen Caminos und der Sturm und Regen tobte wild an einem Tag dort und ich lag den ganzen Tag im Bett.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich war einmal so richtig krank mit Magen-Darm. 3 x hätte ich danach mir fast in die Hose gemacht. 2x davon bin ich in den Wald gerannt, einmal musste eine Café Toilette dran glauben&amp;#55357;&amp;#56834;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe mir 5 Sessions gegönnt mit Massage, Reiki, Ostheopathie, Akupressur, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schamanismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Hostels, Guesthouses, Albergues mit Einzelzimmer, Hotels und Appartments zu schlafen war die beste Entscheidung für mein Nervensystem und meine Kraft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Atmosphäre der Albergues war wundervoll - die Welt vereint, vibrierend - auch in der Nacht&amp;#55357;&amp;#56834;, deshalb musste ich zu meinem Wohle mich hiervon verabschieden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           95 % war ich alleine am Tag im Durchschnitt (und doch nie einsam) In den verbliebenen 5 % hatte ich wundervolle Begegnungen mit Menschen und Tieren und der Natur natürlich immerwährend. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einigen Menschen bin ich weiterhin in herzlicher Verbindung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peter aus Mainz werde ich bald wiedersehen - ich hab ihn die ganze Zeit an meiner Seite - er ist mein Held auf diesem Camino.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede Begegnung, jeder kurze Augenkontakt, jedes Panorama, die Geräusche, Farben, der Wind ist ein Geschenk auf diesem Weg. Die alten zahnlosen Menschen und ihre Blicke und die darin innewohnende Stille und Tiefe des Lebens und ihre Wünsche haben mein Herz berührt. Erlebtes, Zeitdimension, Herzverbundenheit, Schmerz und Freude, helles und dunkles, wir sind Verbunden, tiefe Weisheit in ihrer Einfachheit nur in einem kurzen Augen-Blick zu spüren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stille mit mir und meiner Umgebung - ich bin richtig tief hineingetaucht - der No-Mind-Zustand kam sehr schnell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In die Natur und Wälder von Galizien habe ich mich besonders verliebt. Ah, diese Sonnenblumenfelder in der Meseta waren traumhaft. Mein Krafttier Delfin hat mich auch beschenkt - ein 20/25 großer DelfinPod kam  für über eine Stunde bis 2 m an die Boote im Hafen von Combarro zu Besuch, um Hallo zu sagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das mystische „Ende der Welt- Gefühl“ hatte ich in Muxía.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe viele Freuden-, Dankbarkeits-, Loslassen-,  Erkenntnis-, Durchatmen-, Erschöpfungs-, tiefe Berührtheit-, Alleinsein-, Mutter-, Trauer-, Schmerz-, Erleichterungs-Tränen geweint. In Kirchen, beim Laufen, im Bett, unter der Dusche, mit Menschen, mitten in der Stadt. Wann immer der Schwall hochkam, konnte ich loslassen und es erlauben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ich habe sooooo viel gelacht - alleine und in Gemeinschaft. Und gesungen und getönt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit körperlichen Schmerzen habe ich begonnen und Ende mit Ihnen den ersten Camino. Die Schmerzen sind gewandert. Ich auch. Die Schmerzen haben sich verändert. Ich auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe so gut es ging auf meinen Körper gehört, im Hier und Jetzt gefühlt, was geht und sich gut anfühlt. Habe wirklich langsam gemacht. Ich weiß, dass ich nur mit diesem konsequenten Innehalten, so weit und lange laufen konnte. Die letzten 3 Tage bin ich manches Mal tanzend den Camino gegangen und hab so manches Lächeln auf ein Gesicht gezaubert und mir die Erlaubnis gegeben meinen Körper so zu bewegen, wie er es gerade braucht und fühlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe jeden einzelnen Tag meinen 8,5/9 kg Rucksack getragen. Es fühlte sich nicht stimmig an, diesen transportieren zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manches Mal fühlte er sich an wie 30 kg, manches Mal habe ich ihn gar nicht gemerkt. Es war ganz und gar mein Paket/Rucksack auf diesem Weg, das/den ich trug. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3 Pilgerpässe sind voll mit Stempeln. An jedem Stempelort verweilte ich mindestens 10 Minuten, um den Ort wirklich zu fühlen und mich mit ihm zu verbinden oder einfach eine leckere Erfrischung zu mir zu nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während des Laufens habe ich mich so oft umgedreht, bin stehen geblieben, hab geatmet, um den anderen Blickwinkel ganz bewusst wirken zu lassen. Oftmals offenbarte sich mir eine herrliche Pracht/Aussicht und manches Mal eine tiefe Erkenntnis/Berührtheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Temperaturen waren zwischen 5 und 36 Grad in dieser Zeit. Ich hatte nur ca. 4/5 heftige Regentage an denen ich klatschnass bis auf die Unterhose, Wasser in den Schuhen watend erlebte und am Abend meine Wanderschuhe stundenlang trockenen musste&amp;#55357;&amp;#56837;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bevorzuge Regentage der prallen Hitze, das weiß ich heute ganz sicher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kirchen, Kapellen, Kathedralen - es müssen bestimmt 150 gewesen sein. In jeder habe ich die Stille gesucht und wirklich immer auf unterschiedliche Weise gefunden. Die Kreativität, die Tiefe und Hingabe der Gestalter, die in diesen üppigen Verzierungen, Skulpturen, Gemälden etc. innewohnt. Es raubt mir jedes Mal den Atem und lässt mich leicht in Verbindung gehen durch diese Kreativität in die Essenz des Alleinseins, der Verbundenheit, des Universums, der Zeitlosen Dimension und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In …. „ the Echo of the Memory of the Future“ eintauchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieviele Nationalitäten ich getroffen habe? Gefühlt die ganze Welt☺️ und die ganze Welt war durch den Camino verbunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Spanisch durfte nach knapp 14 Jahren zum ersten Mal wieder aus der Versenkung geholt werden und hat mir geholfen, mich noch sicherer auf dem Camino zu bewegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Thema Sicherheit, sich sicher fühlen, wie fühlt es sich im Körper an, was braucht dieser, um sich kraftvoll, sicher und im hier und jetzt Schritt für Schritt zu fühlen hatte ich immer an Bord und entsprechend gehandelt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das größte Geschenk habe ich als Mutter von meinen beiden auch sich in der Welt herumtreibenden Kindern während des Caminos unabhängig voneinander innerhalb ein paar Tagen erhalten: eine Nachricht, dass ich Sicherheit und Verlässlichkeit biete und sie mich lieben und die Kraft des von Herzen Danke dafür. Oh, das hat mich so berührt und gleichzeitig so eine Erleichterung und Glückseeligkeit gebracht, das ich es geschafft habe, dass such meine Kinder mit mir so fühlen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Verteidigungshaltung“ das war die tief sitzende Eingeschlossene Emotion, die ich hinlaufen, erlaufen, durchlaufen, ablaufen, weglaufen, freilaufen durfte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem konsequenten Schritt der Löschungsaktion aller Dokumente und Kommunikationen, die ich noch behielt, um das Gaslighting, Beleidigungen, Lügen, Verdrehungen der Tatsachen meines Ex-Mannes und Vater meines Sohnes „beweisen“ zu können und als Schutz zu haben - das war ein absoluter Shift in mir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies geschah bevor ich nach Portugal übergesetzt bin. Meine Co-Abhängigkeit, die dadurch noch bestand mit der Notwendigkeit, sich schützen zu müssen/können, Beweise aufzuheben, um mich rechtfertigen zu können und damit weiterhin ein Teil in mir als Opfer verstrickt zu halten, habe ich mit dieser Handlung komplett durchbrochen. Es war der Befreiungsmoment auf dem Camino für mich und hat mich zunächst einmal ganz vulnerabel weiterlaufend und mich neu begegnen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die „Erschöpfung“ dieser letzten 5 Jahre, die wie an meinem Körper noch klebte und eigentlich noch viel älter ist - denn der narzisstische Nebel begleitete mich schon seit Beginn meines Lebens -  wurde einmal kräftig beim Laufen durchgeschüttelt und durfte gehen. Ich habe die erste Möglichkeit genutzt, meinem inneren Ruf nach dem Camino zu folgen. Als klar war, dass ich ihn jetzt mit Open end gehen kann als alleinerziehende Mutter, konnte ich meinen Körper schon laufend in der Zukunft fühlen. Den Camino habe ich wie einen Tunnel, der Schützt wahrgenommen, als ob eine Energie-Membran ihn umhüllt, die Pilger, wie Anker und Antriebe für mich und meinen Weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute aus dem Hostal zu gehen, fällt mir schwer. Ich bin schon in der großen Stadt plötzlich. Um so mehr heißt es jetzt ganz bei mir zu bleiben! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gilt, den Camino zu Hause weiterzulaufen. Wie auch immer das ausschauen mag für mich. Ich lass es sich entfalten und schaue im Hier und jetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen gehen den Camino aus unterschiedlichsten Gründen, aber alle hatten einen inneren Ruf/Sog irgendwann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute weiß ich, es ist gar nicht schwer, den ersten Schritt zu gehen und einfach loszulaufen. Hilfe habe ich mir geholt und sie war immer von Herzen da. Und die wundervollen Facebookgruppen habe mir enorm bei der Vorbereitung geholfen. Danke möchte ich an dieser Stelle sagen an alle vorausgegangenen PilgerInnen und auch an die vielen mit den supertollen Neulingsfragen! Ich war stille Leserin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird seltsam sein nicht mehr …. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeden Tag mindestens 20.000 Schritte zu gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           meine Unterhose jeden Tag mit der Hand zu waschen und mit dem Fön zu trocknen. Meine Kleidung in die bunten Beutel zu stopfen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen großen Rucksack auf dem Rücken beim Laufen zu spüren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Freundin fragte mich, ob ich mich darauf freue endlich andere Klamotten und Schuhe anzuziehen. Nein - Es wird ungewohnt sein andere Kleidung und Schuhe anzuziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meinen Kleiderschrank werde ich als erstes zum ersten Mal seit 5 Jahren so richtig radikal ausmisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Anfang des Caminos habe ich auf die Frage  “Warum gehst Du den Camino?“ geantwortet „ um meinen Körper zurück zu bekommen!“ Irgendwann wurde mir auf dem Camino so klar, dass das nicht stimmt, denn ich habe es, ob bewusst oder unbewusst, nie erlaubt, dass ich keine Verbindung mehr mit meinem Körper hatte. Es war mehr, dass ich den Wunsch hatte in den Willen, die Muskelkraft, das Aktive wieder bewusst einzutreten, um aus der Phase der Beruhigung und auch Erstarrung meines Nervensystems das noch gekoppelt war an Schock und Erschütterung ganz bewusst auszutreten und dies mit so viel Zeit, wie es braucht. Deshalb bin ich auch mit Open end ohne Rückflug den Camino gestartet. Es wurden 2,5 Monate. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Kleider sind gekoppelt an diese Zeit, viele Kleider habe ich behalten in der Hoffnung wieder mal so schlank zu werden, an manchen hänge ich, aber ziehe sie nicht mehr an. Ich lade mich ein,  ganz in meinem Körper, Geist, Seele zu fühlen welche Kleidung wirklich im Hier und Jetzt noch nach meiner Rückkehr zu mir passen -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und nicht mehr an einem alten ich festhalten oder noch gekoppelt sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also, dann sage ich Bom Caminho / Buen Camino an alle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mich war es die intensivste Reise, die ich bisher erleben durfte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich komme wieder zurück auf den Camino.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mal sehen, welcher es wird. ☺️
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste Schritt heute aus dem Hostal ….
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hm, ich glaube die Tränen werden laufen, der Pegel steigt schon&amp;#55358;&amp;#56688;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf nach Porto 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und vielleicht kaufe ich mir dort ein neues Kleidungsstück☺️ dort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich sage Danke und Buen Camino
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexandra Akeesha
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sightseing/Verschnaufpausen oder Schutz vor Stürme:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           22.8.-24.8. Burgos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           28.8.-30.8. Villamentero de Camperos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.9.-7.9. Leon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9.9.-11.9. Asturga 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18.9.-20.9. Samos 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           27.9.-29.9. Santiago de Compostella
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fisterra 3.10.-5.10.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Muxia 6.10.-10.10.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Porto 30.10.-6.11.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 15:35:59 GMT</pubDate>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ich bin dann mal weg .... meine Pilgerreise auf dem Jakobsweg beginnt ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ich werde ab dem 22.8.24 bis wahrscheinlich November pilgern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich weiß nicht, wie oft ich meine Begegnung mit Hape Kerkeling vor 18 Jahren auf der Frankfurter Buchmesse schon erzählt habe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie ist für mich so richtig authentisch witzig „Hape“ und hat mich wirklich schon so oft zum Lachen gebracht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er hatte damals sein Buch „Ich bin dann mal weg: Meine Reise auf dem Jakobsweg“ vorgestellt. Es muss glaube ich in 2006 gewesen sein. Die Vorstellung war im Konferenzsaal in der Ebene 4.2 direkt neben unserem Messe Management Büro. Ich arbeitete damals als Projektmanagerin bei der Frankfurter Buchmesse. Jedenfalls gibt es einen „Geheimgang“ – ein wenig versteckt, dort gibt es verschiedene Räume, Toiletten. Wir vom Messe Management haben entsprechend immer diese Toilette benutzt, um einmal kurz durchzuatmen und auch nicht warten zu müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jap, und ich gehe also auf diese Toilette, mache die Tür auf…
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und da steht Hape Kerkeling, der sich gerade umziehen/vorbereiten wollte für seine Buchvorstellung im Konferenzraum nebenan.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich „Ach Du lieber Gott!“ )
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hape „Neee, Hape, Hape Kerkeling junge Dame! Angenehm.“ (obwohl ich jetzt nicht so viel jünger bin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich „Na, das ist ja ein Ding! Wenn Sie unsere Toilette jetzt okkupieren, möchte ich aber ein Autogramm von Ihnen Herr Kerkeling!“ (ich fand mich im Nachhinein echt frech )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hape „Wo muss ich denn da hin? Ich komme nach der Vorstellung gerne zu Ihnen!“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja, und dann kam er tatsächlich mit einem Stapel Autogrammkarten in unser Büro „Wo ist die blonde junge Dame, die ein Autogramm von mir verlangt, weil ich Eure Toilette hier besetzt hatte?“ Meine Kolleginnen waren wie ich ganz angetan von seiner natürlich, liebevollen und schlagfertigen Art. (Die Autogrammkarte habe ich beim Umzug so gut irgendwo hingelegt, dass ich sie nicht mehr finde.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 22.8. fliege ich mit Selma, eine wundervolle Seele von Mitpilgerin (die für mich für meine Reise schon das größte Geschenk ist!) von Frankfurt nach Madrid, wir nehmen von dort einen Bus nach Burgos und übernachten 2 Tage in einem Doppelzimmer und geben uns Zeit zum Ankommen. Am 24.8.24 morgens geht es ab Burgos los auf dem Camino Frances mit Sven Kaven und noch einem weiteren Mitpilgerer zusammen bis Leon Richtung Santiago de Compostella.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sven ist Fotograf, ich habe ihn vor 2,5 Jahre kontaktiert, da ich Fotos von mir machen lassen wollte. Damals hatte ich mich für KAE mit dem Projekt 40 Frauen über 40 entschieden, da es sich stimmiger angefühlt hatte von einer Frau fotografiert zu werden und Teil dieses Projektes zu sein. Doch habe ich irgendwie gefühlt, dass sich mein Weg mit Sven noch mal kreuzen würde – ja, da war es mein intuitives Bauchgefühl.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als klar war, dass unser Sohn tatsächlich ein Highschooljahr in den USA machen würde, habe ich heimlich die ersten 3 Wochen geweint. Es war ein Weinen der Leichtigkeit, der Annahme, meines Mutes, des Fühlens. des: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ok, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen! Ich mache es!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Camino ruft mich schon sehr sehr lange
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Es war, als ob ich mein zukünftiges Ich, die sich laufend auf dem Camino spürt und sieht schlagartig im Feld hatte und in jeder Zelle meines Seins fühlen konnte und was der Mensch Alexandra mit dieser Reise alles im Gepäck hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ab diesen Zeitpunkt des inneren „Ja zum Camino“ sind meine Füße auf dem Weg. Ich kann das gar nicht in Worte fassen. In einem wirklich erschöpften Moment habe ich mit meinem Vater morgens in der Meditation gesprochen „Papa, ich brauche irgendwie Hilfe, bin gerade wirklich verloren und weiß nicht genau, wie ich mit dem Camino anfange, schaffe ich das?, mir geht Arsch auf Grundeis….“ Ja, und keine 5 Stunden später sehe ich einen Post von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sven https://wewalknow.com/ Beginn am 24. August
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein Vater wäre am 24.8.24 81 Jahre alt geworden. Ich habe nur Danke nach oben gesagt und es als Zeichen gefühlt, ok, dann beginne ich auf der anderen Seite. Eigentlich wollte ich den del Norte von Porto hochlaufen. Jetzt beginne ich mit 3 Menschen in Burgos und laufe ab Leon alleine weiter. Mein Wunsch ist nach Ankunft in Santiago dann nach Muxia, Fisterre und dann runter den del Norte bis nach Porto zu laufen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es rief mich die ganze Zeit zur Stadt Porto irgendwie sehr stark. Keine 3 Wochen später habe ich erfahren/realisiert, dass meine Vorfahren mütterlicherseits nach Porto ausgewandert sind und die erste Vorfahrin, die dort geboren wurde, sie heißt Ida, am Geburtstag meines Sohnes Geburtstag hat. Mein Lehrer Colin Bates würde jetzt sagen „isn’t that wonderful? Isn’t that magic?“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Magie des Caminos ist mit mir seit der Anmeldung bei Sven in jeglicher Hinsicht! Ich bin „All-in“, wenn ich mich für etwas entscheide. Es fühlt sich an wie meine eigene nächste große Familienaufstellung mit allen Facetten, die da hochkommen und transformiert, erkannt, integriert, gefühlt, abgelöst, ent-koppelt und eingeladen werden möchten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Holy Shit! Kann ich nur sagen….
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist das Mutigste, was ich je in meinem Leben gemacht habe, es fühlt sich jedenfalls so an Ich muss laufen und ich werde wissen, wann ich aufhören möchte. Ein offenes Ende, nicht wissen, wo ich in der nächsten Nacht übernachten werde, einfach SEIN und meinem Körper die Möglichkeit geben, inmitten der Natur in die Muskelkraft und Erdung und Kräftigung zu kommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Business, das gerade jetzt wirklich gut läuft, ruhen zu lassen. Im Vertrauen zu bleiben, dass es nach meiner Rückkehr gut weitergehen wird. Ich habe meinen Oldtimer, meine Ente, verkauft, was ich letztes Jahr noch für komplett unmöglich gehalten hätte, dass dies einmal geschieht. Dieses Geld nehme ich, um mich auf meinen Weg zu begeben. Der Käufer hat einen großen Traum, einmal den Camino zu gehen  und unser Gespräch als Zeichen genommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Loslassen, das habe ich müssen – dürfen – können, in den letzten Jahren, besonders noch einmal die letzten Monate.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Bild begleitet mich seitdem. Ich habe immer davon gesprochen, dass ich ein neues Lebens-Puzzle nach der Offenbarung meines Ex-Mannes puzzlen musste, denn alles fühlt sich für mich an wie eine Lüge. Im letzten Jahr ist etwas geschehen, dass so erschütternd war und mich in eine komplette Re-Traumatisierung katapultiert hat und mein Körper fast noch schlimmer reagiert hatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es hat sich für mich angefühlt, als ob jemand einen Kracher unter dieses gerade wieder mit viel Achtsamkeit, Fokus, Mitgefühl und Zeit zusammengefügte Puzzle gelegt hat, dieses explodiert ist und die einzelnen Puzzleteile in der Luft komplett verteilt wurden und dabei in der Luft erstarrt und hängengeblieben sind. Vor einigen Wochen kam mir die Erkenntnis, dass ich ja auf Teufel komm raus nicht versuchen muss alle Puzzleteile wieder nach unten zu holen, um das alte-neue Puzzle wieder ganz zu machen, zusammenzufügen. Stück für Stück habe ich einzelne Puzzleteile wieder herunterholen können. Die Lücken, die das Puzzle jetzt aufweist, bleiben so für einen Moment und werden mit den alten oder neuen Teilen gefüllt oder bleiben leer und neue Puzzleteile dürfen kommen. Alles zu seiner Zeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich wünsche mir, dass ich die Alexandra, die so viel Verrat, Lüge und Betrug und Unehrlichkeit erfahren musste auf dem Weg an der Hand habe und der körperliche Schmerz und die Symptome die damit einhergehen, sich beruhigen können und vielleicht sogar ganz weg gelaufen werden ohne dabei von ihnen wegzulaufen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich lade die Alexandra ein noch mehr in sich zu landen, die heute im Hier und Jetzt ganz ihrer Intuition folgt und in ihrem Gefühl der eigenen Sicherheit im Körper angekommen ist. Schritt für Schritt gehe ich, finde mein Tempo, verschmelze mit der Natur, erlaube mir Pausen zu machen, innezuhalten, ein Taxi zu nehmen, wenn es nicht mehr geht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Buen Camino
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 20 Aug 2024 21:13:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alexandra-brand.de/ich-bin-dann-mal-weg</guid>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>CranioSacrale Körperarbeit mit Baby, Schwester und Mutter bei Geburtstrauma</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geburtstrauma Notkaiserschnitt/Kaiserschnitt: Eine CranioSacrale Körperarbeit von Baby-Sohn, große Schwester und Mama
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin noch immer so tief berührt von der Cranio Session, die ich Mitte November einer jungen wundervollen Mutter, ihrer 7jährigen Tochter und dem kleinen 8 Wochen alten Sohn geben durfte. Mein Cranio Raum wird dann in eine Matratzenlandschaft voller Kissen, Teddys, Tücher und Decken verwandelt, wenn ich mit kleinen Kindern arbeite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da die Anfahrt der kleinen Familie lang war, ging es vor allen Dingen erst einmal darum, dass alle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ankommen und durchatmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Es gab leckeren Heiße Liebe Früchtetee, ein Volltreffer für das Mädel, denn sie schlürfte erst einmal genüsslich daran, während Mama den Stress des Autofahrens sowohl verbal als auch in Bewegungen abschüttelte. Der kleine Mann wurde ausgezogen und erst einmal kräftig gestillt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist immer ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stilles achtsames Herantasten, inwieweit größere Kinder Kontakt erlauben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Müdigkeit und Genervtsein vom Autofahren darf sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nichts ist zu viel, alles ist richtig, was sich offenbart
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die erste Zeit habe ich einfach mit Mama gesprochen, dabei den Kleinen und auch die Große mit einbezogen/auf Craniosacraler Ebene ins Feld genommen und da Mama sehr hochsensibel ist, war sie auch sehr schnell im Feld, das sich zeigen darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während ich den Kleinen behandele, kommen die Worte aus der Mama von ganz alleine. Zuvor hatte ich schon mehrfach Craniosacral mit der Mutter und auch systemisch gearbeitet, da hier ein sehr großes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geburtstrauma
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von der Geburt der Großen im System steckte -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Notkaiserschnitt und die Überwältigung im Feld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ich erlaube mir in einer kindgerechten Sprache der großen Tochter zu erklären, warum alle drei denn heute da sind, warum die Mama den langen Weg mit ihnen auf sich genommen hat. Und während ich den Bruder anfasse und manches Mal - ihre Körperbewegungen in meine Richtung wahrnehmend – auch sie leicht berühre, sprechen wir von dem Kaiserschnitt allgemein, wie Kinder geboren werden und dass es
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            manches Mal im Körper noch gespeichert ist und der Körper zu einem spricht und er genau weiß, wie er sich bewegen will
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei ist die Mama immer durch tiefes Atmen, mal Augen schließen, präsentes schauen und spüren die ganze Zeit eine große Unterstützung für das Heilungsfeld.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der kleine Bruder ist auch per Kaiserschnitt am Ende auf die Welt gekommen und trotz dem Vielen und dem Schmerz der wieder nicht möglichen natürlichen Geburt, gab es dieses Mal wegen klarer Vorbereitung keinen extremen dissoziativen überwältigten Anteil bei der Mutter, was bei der ersten Geburt der Fall war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie hat aus ihrem erwachsenen selbwirksamen ich heraus den Punkt selbst gefühlt, dass es ein Kaiserschnitt werden muss, dass es nicht weitergeht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Nachhinein war klar, dass es kurz davor war, dass die vorhandene Narbe dabei fast war aufzugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ab einem bestimmten Punkt ist im Craniosacralen Feld spürbar,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dass das Baby den natürlich Geburtsprozess mit dem Körper durchlaufen möchte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das Kind ist während der gesamten Geburt selbst sehr aktiv und benutzt Arme und Beine, um sich durch den Geburtskanal durchzuschieben, während die Wehen es dabei unterstützen. Die Massage des Gesamtkörpers, und die starke Kompression des Schädels sind zugleich eine starke Aktivierung der Lebenskräfte. Die Geburt ist eine enorme „Zündung“! Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kind erlaubt sich hiermit im Grunde die Anschlussnahme an die Zündung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Kleine robbte in einer Kraft komplett von einer Seite zur anderen, ich bin bei diesem Geburtsprozess nur Begleiterin und halten den Raum, berühre auf craniosacraler Ebene dort wo es ruft. Das Magische war, dass die große Schwester durch das vorher Gesprochene und das wahrhaftige Miterlebens des Prozesses ihres Bruders, das achtsame Berühren von Mutter und mir (das immer an Bord sein) tatsächlich bereit war, sich zu öffnen. Zunächst einmal galt es den Prozess vom Bruder abzurunden, dabei war sie immer auch sehr angeschmiegt an ihrer Mutter. Und als ihr Bruder die wohlverdiente Milch von der Brust bekam, und erschöpft in Mamas Armen lag, legte sie sich mit den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Füßen an die Wand und fing an sich abzustoßen und mit der Kraft der Füße zu spielen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war die Einladung ihres Körpers an mich mit ihr weiterzuarbeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Ich frage immer um Erlaubnis, ob ich mal hier berühren darf oder dort. Ihr Körper wollte so viel Gegendruck, so viel Kraft – es war ein wundervoller
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geburts-Kraft-Tanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der auf Craniosacraler Ebene stattfand, dann Beruhigung und ganz langsame Bewegungen aus dem Hals/Kopfbereich (ich hatte in meiner Vorbereitung, Voreinstimmung schon ein Gefühl von Halswirbel 1-4 erhalten), dann Stillstand und ihre Augen guckten mich die ganze Zeit weit offen an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist wichtig, dass ich einen sicheren Raum biete und die Menschen, die zu mir finden sich wirklich sicher fühlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In dem Fall der kleinen 7jährigen habe ich sanft gesprochen und ihr einfach mitgeteilt, was ich gerade wahrnehme und sie gefragt, ob sich das für sie auch so anfühlt – ein ganz ganz leichtes Nicken – denn ihr Körper/Geist/Seele hat gefühlt, dass wir hier an einem tief gekapselten Geburtstrauma-Punkt angekommen sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich fungiere manches Mal wie als ein Kanal mit meinem Körper für tief festgehaltene Trauma/Blockaden der Personen, die ich behandele. Ich nehme das im Vorfeld wahr – hier kann es sich durch Husten, Zuckungen, Schütteln zeigen – das kann natürlich sehr befremdlich wirken, vor allen Dingen für so eine kleine Person. Ich erkläre es, so dass keine Verwirrung oder Angst entsteht. Indem Moment als sich für das Mädchen etwas wirklich tief Sitzendes integrieren konnte, fühlt es sich für mich an als ob ihr Hals sich um 3cm verschiebt, es knackte im Halswirbelbereich und ich musste extrem viel mit Hals, Kopf und Gesicht zucken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann war es gut und es galt sanft die Behandlung weiterzuführen und abzuschließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Mittellinie, die Ausrichtung, die Kraft, die durch den kleinen Körper schoss, war immens, diese Lebenszündung war sehr stark spürbar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . In der zweiten Phase durchlief sie auf dem Boden robbend durch meinen gesamten CranioRaum raus in den Seminarraum einen Prozess, indem ich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wirklich alle meine körperliche Kraft anwenden musste, um den Gegendruck zu geben, den sie forderte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fußleiste und der große Raum waren quasi wie der Ausgang und sie strahlte danach seelig, kraftvoll uns an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wie Kinder so sind mit ihrer Verbundenheit und Energie. Plötzlich machte sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus dem Nichts einen Kopfstand mitten im Raum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und hielt die Mittellinie für einige Sekunden. Die Mutter war völlig ergriffen, da sie dies wohl schon seit längerem versucht und noch nie geschafft hatte und jetzt direkt nach der Behandlung schwuppdiewupp .. geht doch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir dürfen uns immer wieder daran erinnern, dass unsere Kinder unsere Spiegel sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn wir uns beruhigen, wenn wir in unsere Ressource unseren guten Platz eintauchen, wenn wir fühlen und blicken und dies in einem sicheren Ort, kann das auch das Kind, kann das Kind andocken und loslassen und sich hingeben. Wenn wir klar sind und abgegrenzt, kann es auch das Kind sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn wir wütend sind, dann kann es auch auf das Kind übertragen werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Kleine hatte auffällig fest geballte Fäuste die ganze Zeit und es kam aus dem Feld ganz klar, dass es nicht seine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , sondern die von Mama ist. Indem ich beim Behandeln ganz neutral über Wut spreche und dass wir Babies von der Mama im Bauch manches Mal was mitbekommen und aufnehmen, dann kann sich sowohl bei Mama und beim Kind etwas öffnen. Die Mama sprach offen darüber, dass viel Wut gegenüber dem Vater während der Schwangerschaft ausgelebt bzw. gefühlt wurde. Es schmerzte sie sehr, dass es so war. Es gilt es anzuerkennen und in der Realität im hier und jetzt anzukommen, dass es so ist, um dann im nächsten Schritt klar zu schauen, will ich weiter so wütend sein oder erlaube ich mir meinen Fokus zu verändern oder etwas zu verändern, dass ich nicht mehr wütend und projizieren muss auf jemanden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auszusprechen ohne Beurteilung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , hilft im Heilungs- und Erkennungsprozess.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während der Kleine quietschvergnügt vor sich hin brabbelt, die Tochter mit den Teddys spielt und diese kennenlernt, ist Mama dran. Die Doppelnarbe meldet sich, das Thema Wut zeigt sich deutlich, Leber ruft, alle inneren Organe zurzeln sich zusammen und rücken wieder ein Stück an ihren ursprünglichen Platz, Atmen, loslassen, sich fallen lassen, gesehen werden,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            tiefe Anschlussnahme an „es ist gut gegangen – ich habe zwei wundervolle gesunde Kinder. Es ist ok, dass es Kaiserschnitte waren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , es darf sich jetzt beruhigen, ich brauch nicht so wütend zu sein, ich übernehme die Verantwortung für meine Gefühle und höre auf mein Bauchgefühl…. – wo ist der gute Platz, was gilt es zu verändern…“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hände des Jungen entspannten sich komplett in dem Moment als ich mit der Mutter arbeitete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Hm, ich gehe meinen intuitiven Impulsen und fragte die Kleine, ob sie Lust hat die tollen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chakrensteine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            intuitiv auf ihre Mama zu legen, weil die Kraft geben und gut tun. Sie fand es toll und hat genau benennen können, welcher Stein für welche Emotion bzw. welche Kraft steht. Manche Steine gaben ab – z.B. Humor und Leichtigkeit und Kraft und manche waren dazu da die Wut oder Traurigkeit von der Mama zu nehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir Mamis lauschen, können wir darin auch den Herzenswunsch unseres Kindes fühlen, was es braucht und was es sich für die Mami wünscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kleine wollte die Bewegungen des Geburtsprozesses auf Cranio Ebene noch einmal durchlaufen und weiter ging es und das Mädel legte ganz souverän klar die Steine auf ihren Körper und benannte die Kräfte für sich selbst. Oftmals geht es auch einfach einmal darum, d
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ass wir Eltern uns aus der Sorge herausziehen, den anderen Blickwinkel im System erhalten und die Kräfte in unseren Kindern ganz klar zu sehen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stecken wir im sorgenvollen Blick und Herzen fest, kommt das bei unseren Kindern an, entkräftigt es sie und entsprechend fordern diese uns heraus, um etwas zu verändern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hab ich schon erwähnt, dass ich zweimal angepinkelt wurde, Mama vollgekackt wurde und wir 3 Damen so viel gelacht haben und Blödsinn gemacht haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei alldem Vielen und Schweren und Schmerzvollen Themen und Prozessen, kann auch viel Kraft, Leichtigkeit, Verbindung, Zuversicht und Angebundenheit existieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin froh, dass die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CranioSacrale Arbeit im Bereich von Geburtstrauma
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekannter wird. Erwachsene, die zu mir kommen, ihnen die Frage relativ schnell stelle „hast Du die Nabelschnur um Deinen Hals gehabt und war es kritisch bei der Geburt?“ können immer gar nicht glauben, dass dies aus dem Körper spricht. Ich biete einen Raum für vorgeburtlichen Themen in meiner Craniosacralen Körperarbeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Vollgekacktes Handtuch, müde Teddys, die bespielt wurden, die Chakrensteine wieder in ihrer Schachtel und das Spray Krafttanken dürfen alles wieder zurück an ihren Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich sage Danke an alle meine Klienten für Euer Vertrauen. Ich wachse jedes Mal ein Stücken mit. Demut und Gnade und Mitgefühl. Ja, mit Babies und Kindern ist es besonders magisch &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CRANIO UND BABYS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Startschwierigkeiten nach der Geburt hat sich Cranio sehr bewährt. Die Geburt ist eine körperliche und emotionale Herausforderung für dein Baby. Cranio schafft einen Ausgleich auf beiden Ebenen und hilft somit dem Baby ein Geburtstrauma zu verarbeiten. Studien haben ergeben, dass viele spätere Beeinträchtigungen auf Traumen während der Schwangerschaft oder Geburt zurückzuführen sind. Die natürliche Geburt ist für Mutter und Baby sehr wichtig, vor allem für die emotionale Bindung, aber auch für die weitere körperliche Entwicklung des Babys. Der Geburtskanal ist sehr intelligent geformt, sodass in unterschiedlichen Phasen die verschiedenen Schädelknochen des Babys, aber auch der ganze Körper durch den Druck der Wehen stimuliert werden. Ein Geburtstrauma kann die Beweglichkeit der Schädelknochen und anderer Strukturen maßgeblich beeinflussen und beeinträchtigen. Auch nach schwierigen Geburten mit Interventionen (Saugglocke, Zange oder Kaiserschnitt) kann Cranio dein Baby auf allen Ebenen ausgleichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Geburtstrauma kann sich äußern durch:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unruhezustände, Schlafschwierigkeiten, Untröstliches Schreien, Ständiges Weinen, Fehlhaltungen, Bauchschmerzen, Saugschwierigkeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 11:55:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alexandra-brand.de/craniosacrale-koerperarbeit-mit-baby-schwester-und-mutter-bei-geburtstrauma</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/Baby-fd0762e6.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Persönliches VI Entwicklungstrauma. In der eigenen Realität ankommen…</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/entwicklungstrauma-in-der-eigenen-realitaet-ankommen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gabor Maté „...Wenn Trauma ein Verlust der Verbindung zu sich selbst ist, dann ist Heilung die Wiederherstellung der Verbindung zu sich selbst. ... wenn die Vergangenheit beginnt, ihren Griff über deine Gegenwart zu lockern!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der eigenen Realität ankommen…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            … kann ein brutal schmerzhafter Prozess sein, wenn Du den Anteil zu dir nimmst der bisher gewisse Erlebnisse, Verhaltensweisen, Gefühle toxisch relativiert hat/gekapselt hat, auf bewusster oder unbewusster Ebene.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „ eigene Realität zu teilen“ ist ein Grundbedürfnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein ganz wichtiges Bedürfnis, das in uns Menschen befriedigt, erfüllt und genährt werden möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mir ist zum aller ersten Mal in aller Tiefe meines Seins als gerade 52jährige Ende März während des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anschluss-GFK-Trainings
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Bonn klar geworden, dass dies ein wichtiges Bedürfnis ist, die eigene Realität zu teilen. Ich wurde wie in einer Familienaufstellung wirklich von diesem kleinen, laminierten Zettel auf dem Bedürfnisbad-Boden angezogen und es hat mich im Grunde wie ein Blitz getroffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist schon öfters bei mir geschehen, dass ich nach so einer Anschlussnahme an ein Feld wie ein Film vor die Augen abgespielt bekomme. Dieses Mal blieb ich mit einem fahlen, schmerzhaften Gefühl zurück und ich fand mich dann weinend, nicht in der Lage zu sprechen im Kreis wieder, ich konnte nicht teilen, was mit mir los war, so geschüttelt hatte es mich. In diesem Moment konnte ich es noch nicht einordnen und fühlte mich komplett ausgeliefert. Wenn wir unser Trauma eingeordnet/sortiert bekommen und den sicheren Platz in uns wieder finden, fühlen wir uns weniger ausgeliefert!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die eigene Realität zu teilen, setzt voraus, dass Du überhaupt DEINE Realität fühlst bzw. Dir erlaubst diese zu fühlen – ohne zu relativieren, ohne zu beschönigen, ohne zu verdrängen, ohne Dich abzulenken – es war wohl für mich an der Zeit meine nächste Heilungsreise zu beginnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mir wurde in diesem Moment wirklich auf Zellstrukturebene klar – was ich natürlich auch schon kognitiv wusste –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dass ich den größten Teil meiner Kindheit meine Realität nicht teilen konnte, vor allen in den Momenten und Situationen, in denen ich Hilfe und Sicherheit benötigt hätte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Hier und Jetzt war ganz klar:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ich brauche jetzt Hilfe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wer kann für mich den Raum halten und was ist was mein Körper/Geist gerade braucht, um durch dieses Geschütteltsein durchzukommen. Ich fragte unseren fast 2m großen Lehrer, ob er mit mir eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grenzen-fühlen / Wut – Trauma-Körperarbeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , welche ich in meiner Trauma-Ausbildung kennenlernte, mit mir machen könnte im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geschützten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nebenraum in der Pause, weil ich wirklich in einem ausgelieferten Zustand mich befand und da nicht rauskam. Es endete so, dass ich diesen großen Mann an die Wand schob während dieser Übung, weil in mir so viel Kraft und Wut und der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wunsch nach Abgrenzung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bzw. die Kraft in mir, mich abgrenzen und schützen zu können hochkam! Ich musste in diesem Moment meine Kraft spüren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die erwachsene Alexandra, die in der Lage ist für sich einzustehen, sich zu schützen war für mich wieder fühlbar und präsent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Ende lag ich schluchzend und lachend, in seinen Armen und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erlaubte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mir die starken Arme und zeitgleich unseren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           festen Stand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit den Füßen im Boden zu spüren. Danach konnte ich ruhig im Kreis sitzen und zumindest mit einbringen, indem ich sagte:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „manchmal ist es so fassungslos und so brutal schmerzhaft sich zu erlauben wirklich GANZ in der eigenen Realität anzukommen und diese zu fühlen!“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als ich dann wieder präsent nach unten schaute, welche Bedürfnisse da noch so um mich herum lagen (das Bedürfnis „eigene Realität teilen“ hatte ich mit an den Platz genommen, um den Prozess, der da in Gang gesetzt wurde wie bei mir zu halten), ja, da war vor allen Dingen das Bedürfnis nach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicherheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            so stark. Ich habs dann ganz eng an die Realität gelegt, weil ich in diesem Prozess ganz klar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            innerlich eine Entscheidung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            getroffen hatte,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mich 100%ig sicher fühlen zu wollen ab jetzt und meiner Realität, wenn das nicht der Fall ist, mir zu glauben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und entsprechend als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erwachsene Alexandra im Hier und Jetzt zu handeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Wenn ich meine Gefühle, wie schlimm diese auch hochkommen mögen, wirklich durch und durch fühle und durchlaufen lasse, dann kann sich der Anteil, den ich noch nicht integriert habe, endlich beruhigen bzw. auch viel klarer werden– Schritt für Schritt an die Oberfläche kommen. Es braucht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ruhe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , viel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzenskraft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Treue
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sich selbst gegenüber,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Standhaftigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            darin zu bleiben und nicht wegzulaufen oder zu dissoziieren und viel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Barmherzigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mir selbst gegenüber für all die Momente, in denen ich meine Realität nicht geteilt habe, sondern mich und meine Gefühle angezweifelt oder gar als falsch abgestempelt habe. Es war ein sehr kraftvoller Moment genau diese Bedürfnisse bei mir liegen zu haben und dadurch noch klarer für mich zu werden, was es denn alles für mich braucht, um mich sicher zu fühlen, meine Realität zu teilen bzw. überhaupt zu fühlen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trauma-Flaschbacks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus der Kindheit wurden nach dem Seminar ganz schlimm, es war tiefstes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entwicklungs-Trauma
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das wieder bei mir hochkam und ich erkannte für mich, dass ich dabei war, innerlich von meinem Bruder wegzugehen (Mein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bindungssystem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist hier angesprungen), der vor allen Dingen in den letzten 4 Jahren mein Fels in der Brandung/Sicherheitshafen war. Es war klar, dass ich meinem Bruder erstmals ALLES erzählen musste = meine Realität teilen aus meiner Kindheit, alle sexuellen Übergriffe, alle unerträglichen Zuviel-Momente, um ihn als sichere Person in meinem Leben weiterhin haben zu können. Ich merkte, dass der Zwischenraum immer größer wurde von mir aus zu meinem Bruder, weil, obwohl er immer an meiner Seite war, er meine Realität ja nicht kannte. Das lag u.a. daran, dass es einen Moment in der sehr toxischen Trennung meiner Eltern und ich mittendrin (mein Bruder war schon lange aus dem Haus) ich um Hilfe bat, weil ich total am Ende war und mein Bruder hier nicht zur Verfügung stand für mich und für mich damals eine Welt in diesem Moment zusammenbrach und komplett alleine mit allem war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corneliahargesheimer.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Meine wundervolle Coach-Frau Cornelia Hargesheimer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stand mir/uns bei dem Gespräch als Begleitung zur Seite. Mein Bruder hatte keine Ahnung, um was es ging, hat sich jedoch sofort bereit erklärt und einfach nur präsent gelauscht. Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schamgefüh
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            l, das ich in seinem Beisein beim Erzählen fühlen musste, war fast nicht zu ertragen, Cornelia hat mich da professionell durchgeleitet. Und dann gab es plötzlich eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           totale Panik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in mir, dass mein Bruder sich von mir wie in eine Falle gelockt fühlen könnte oder er sich von mir verraten fühlen könnte, weil es an einem bestimmten Punkt, dann auch um uns ging.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Panik um die Kraft des möglichen Verrats
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war so heftig. Es war der nächste Schritt, die nächste Öffnung auf diesem qualvollen, aber klärenden Integrationsweg, in dem ich steckte. Das panische sich verraten fühlen oder in der Falle fühlen gehörte natürlich zu mir.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Präsenz, ich bin da, ich lauf nicht weg, ich bagatellisiere nicht, ich höre/fühle dich – auch wenn ich es vielleicht nicht verstehe, aber ich bin da! Du bist bei mir sicher! Ich pass auf Dich auf! Du kannst jederzeit zu mir kommen! Du bist nicht zu viel! Ich bin stark für uns beide!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So fühlte ich meinem Bruder an diesem Abend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir sind gefühlt 10 Tonnen von den Schultern genommen worden, davon mindestens 8 Tonnen Scham.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Gefühl des Verrats war die nächste Station. Eine mir sehr wichtige Person, die ich nach langer Zeit endlich wieder traf, war die personifizierte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trigger-Bombe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für mich in Bezug auf „ich fühle mich von Dir verraten!“ Mir war klar, dass dieser Mensch eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projektionsfläche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für mich war, auch wenn ich mich wirklich verraten fühlte, aber da war was ganz tief Liegendes was hochkam, was ich noch nicht greifen konnte und dieser Mensch wie die Eintrittskarte für diese Höllenfahrt darstellte. Mein Gefühl heute ist, dass ich so tief tauchen konnte, weil ich dieser Person in einem wundervoll klärenden Gespräch meine eigene Realität mit dem Gefühl des Verrats
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            teilen konnte und dies einfach nur empfangen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde, denn es ging auch nur darum. Es lag kein Vorwurf im Raum, nur Traurigkeit, dass ich mich so fühle mit einer mir so vertrauten Person.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kanal der Sicherheit, des Vertrauens in der existenten stillen Freundschaft hat hier wie den Weg geöffnet, tiefer zu gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und dann kickte mein Entwicklungstrauma in meinen Körper so ein, dass ich nicht mehr in der Lage war zu laufen, da ich eine Form von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwinde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            l von einem Moment auf den anderen hatte, völlig neben mir stand, oft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weinte, keinerlei Sicherheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr fühlte,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geräusch- und Lichtempfindlichkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            plötzlich, wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           orientierungslos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war, nicht mehr wusste wo vorne und hinten war,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brücken und Kreuzungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurden zum blanken Horror für mich, Autofahren ging nur bis 70km/H. Meine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzens-Freundin Sabine und mein Herzens-Freund Marc
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            waren wieder total an meiner Seite zur Unterstützung.  Mein guter langjähriger Freund und begnadeter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vitaltreff-ihrig.de/physiotherapie/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Physiotherapeut/Masseur Albrecht Ihrig
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bot mir seine Hilfe an, was in mir eine tiefe Berührung auslöste, er konnte mir durch einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           intuitiven
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Griff wirklich den schlimmen Schwindel nehmen. Das für mich beruhigende und heilende war auch, Albrecht in unserem Austausch zu keinem Moment meine Kompetenz eine CranioSacrale Behandlung ihm zu geben in Frage gestellt habe, wenn ich zuvor bei ihm wie ein Fisch auf dem Trocknen herumgezuckt hatte. Einfach sein, im Flow sein, annehmen was ist – sich anvertrauen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die letzten 5 Monate habe ich immer zwischen 2-4 Körperbehandlungen/Woche mir geben lassen, Albrechts Behandlung jede Woche, Akupunktur, Chiro, CranioSacral, Ganzkörpermassage. Ich bin selbst Trauma-Coach und habe eine fundierte Körperausbildung in diesem Bereich. Mir war klar, dass ich da an was dran muss, was ich noch nicht klar habe und ich durch die Körperarbeit die Beruhigung und Klarheit erlangen werde …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gab so viele Aha-Momente auf diesem Weg. Mein Chiropraktiker empfahl mir dann Kreislauftropfen, als ich die Tropfen roch, wurde mir in diesem Moment wie eine Schublade herausgezogen und ich realisierte, dass ich meine gesamte Kindheit und Jugend Schwindel- und Kreislaufprobleme hatte und diese Tropfen nehmen musste. Der Ursache auf die Spur kommen mit all den vielen Erkenntnissen auf diesem Wege.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Journaling ist für mich sehr wichtig – in den Körper gehen durch das Aufschreiben, es quasi aus dem Körper holen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , viele Gespräche, meine Realität ungeschminkt teilen, Schlafen, Freundinnen treffen, barfuß im Wald spazieren gehen, immer wieder spüren, kann ich heute arbeiten oder verschiebe ich den Kundentermin. Wirklich ganz bei mir zu sein. Es gab Tage, da konnte ich nicht aus dem Haus gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habs geschafft, ich bin durch, wieder eine Geburt. Ich bin zwischen dem 9. Und 11. Lebensjahr von meinem Urologen sexuell mißbraucht worden (er wurde irgendwann überführt, ein Junge hat angefangen seine Realität zu teilen und seine Eltern glaubten ihm). Dass ich genau von diesem Mann mit 10,5 Jahre auch unter Vollnarkose operiert wurde, DAS war der Part, das tiefe Entwicklungstrauma, das ich hochholen musste und das tief im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Körper verkapselt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war und sich befreien wollte. Dieser Aspekt, des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unter Betäubung ausgeliefert sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , von dem Mann operiert zu werden, der zuvor mich über einen langen Zeitraum missbraucht hatte, war das noch am GFK-Wochenende für mich nicht fühlbare, überwältigende,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dissoziierende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , was schon im Feld hochkam. Es kostet viel Fokus, viel Annahme, viel mit dem Moment gehen, viel Entschleunigung, viel Körper- und Traumarbeit, Freunde, die Sicherheit bieten, um das durchzuarbeiten. Die Flashbacks aus dem Krankhaus waren brutal, die Alpträume der blanke Horror. Und trotzdem wusste ich in jedem heftigen Moment, dass es sich beruhigen wird,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ich muss mir nur ganz viel Wert sein und mich und mein Heilwerden in den Fokus stellen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Ein permanentes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wo ist mein sicherer Platz im Körper?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was brauche ich jetzt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “ Ein entscheidender Punkt war u.a. der, dass ich meinen Bruder in schwierigen Momenten anrief und ihm schilderte, was in mir geschah und wie es mir geht. Dies war neu für mich, mich darin üben und zu spüren, er ist wirklich da, ich bin sicher bei ihm, ich bin nicht zu viel, und ER GLAUBT MIR!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Familien-Bindungssystem wurde stabil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich habe ich einen Arztmarathon zeitgleich hinter mich gebracht bishin zum Kopf-MRT, um wirklich alles abzuchecken. Es ist alles mehr als in Ordnung in meinem Körper. Der Neurologe machte mit mir einen Test, bei dem ich in einen Panikzustand geriet. Er wollte aufgrund der Massivität des Ausbruchs, dass ich mich sofort setzte und ich meinte nur babbelnd und wirklich schüttelnd und schnell laufend durch seinen Raum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „nein, das ist das letzte, was ich jetzt brauche, ich muss das jetzt rausschütteln und mich bewegen, bis sich mein Körper beruhigt/entzittert hat“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Tun hatte ich so viel Stabilität und Klarheit und er beobachtete mich einfach nur, bis es vorbei war. Sein Statement danach war „Frau Brand,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sind stabil in der Instabilität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – das habe ich so auch noch nicht erlebt. Es scheint ein tiefes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belastungstrauma
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Ihnen hochzukommen und Sie kommen da durch. Neuronal haben Sie nix, es geht jetzt darum nur die Dinge zu tun, die Ihnen guttun. Genau 3 Monate später saß ich kraftvoll vor ihm, konnte die gleiche Übung ohne Probleme durchführen und berichten, dass ich es gegriffen bekommen habe, was ich gekapselt hatte, 41 Jahre lang.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu erwähnen sei, dass ich am Ende auch beim Notdienst landete mit einer schon wochenlangen massiven Blasen- und Harnwegsentzündung, die ich NICHT gespürt hatte. Bei der Thematik, die mein Körper hochbrachte, macht das Sinn, denn es ging ja darum, dass ich von dem Arzt unter Vollnarkose eine Harnröhrenerweiterung bekam. Meine Mutter und alle anderen saßen draußen im Wartezimmer bei den Untersuchungen. Ich fühle heute noch die Sitzhöhe der Stühle im Wartezimmer, weiß noch genau, wie das Praxiszimmer aussah. Letzte Woche bei Albrecht hat er einen Punkt berührt, der den Moment der Betäubung bei der OP im Körper gekapselt hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben in dem Vielen der Behandlungen so viel gelacht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . „soll ich einen Helm aufziehen?“ war schon der Standardspruch von Albrecht, da mein Körper anfänglich ein so heftiges
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            neuronales Entzittern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ausagiert hat. Meine Arme schossen unkontrolliert in die Höhe, dass es manches Mal knapp war für Albrecht. Ich vertraue da meinem Körper und lasse los. Albrecht bot für mich den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           absolut sicheren Raum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            da körperlich dran zu gehen. Das habe ich gelernt und das ist auch der Raum, den ich meinen Klienten biete.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja, und dann kam der Newsletter vom Frankfurter Ring, dass Mikel Lizzeralde mit Achim Grathwohl nach Frankfurt kommt und sie erstmals zusammenarbeiten und ich wusste intuitiv, dass ich dahin gehen muss. Mikel ist das Medium, durch den vor 3,5 Jahren mein Vater sich meldete mit der Info, dass der Mann an meiner Seite, mich betrügen und belügen würde. Ich durfte an diesem Wochenende in ein Heilungsfeld eintauchen, dass kaum zu beschreiben ist. Diese zwei Männer haben Unglaubliches vollbracht. Danach war das Schwindelnde ganz weg, ich konnte wieder Autofahren, alleine im Wald spazieren, durfte das Trauma dort auf einer anderen Ebene noch einmal loslassen aus meinem Körper/Geist/Seele ...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum teile ich das? Weil ich Euch Mut machen möchte, dranzubleiben, auch wenn es so dunkel erscheint und kein Licht am Horizont gefühlt zu sehen ist. In den eigenen Körper von Moment zu Moment zu spüren, wirklich genau zu hören, was jetzt als nächstes dran ist, wo ich mich sicher fühle, wer jetzt helfen könnte, was ich brauche. Bzw. überhaupt den Schritt zu wagen in Verbindung zu gehen mit einem Thema/Trauma oder gar einer tiefen Erschöpfung, einen dauerhaften Körpersymptom einem permanente z.B. Angst-Gefühl. Es ist Zeitintensiv, ja, es kostet Kraft und Fokus ja, es kostet auch Geld, ja, es verlangt nach Entschleunigung, ja,… aber am Ende bzw. auf dem Weg kommst Du immer mehr bei Dir an. Es lohnt sich. Der Hilfe-Anker, die Ressource/der gute Platz im Körper ist wichtig dabei an Bord zu haben! Und am Ende bist du wieder ein Stück verwandelter und mehr Du selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WENN TRAUMA EINKICKT BZW. WIRKT IST ES WICHTIG DEN KÖRPER UND DAS GEFÜHL MIT AN BORD ZU NEHMEN, DENN VON DORT AUS GESCHIEHT DIE VERWANDLUNG. DANN KANNST DU DEN ANTEIL/DIE VERSION VON DIR ZU DIR ZURÜCKNEHMEN, ÜBER DIE MENSCHEN ODER EREIGNISSE BISHER NOCH MACHT HATTEN.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich schließe mich den Worten von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerald Hüther
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Was das Ectyson bei den Raupen in Gang setzt, um sich in einen Schmetterling zu verwandeln, wird bei uns Menschen, wenn wir erwachsen geworden sind, durch etwas ausgelöst, das wir „Innere Berührung“ nennen. Die eigentliche innere Verwandlung ist also gar nicht zu schwer. Schwer fällt es vielen Menschen nur, wieder mit sich selbst, mit dem, was sie oder er bisher so tapfer und oft auch sehr lange in sich selbst unterdrückt hatte, in Kontakt zu kommen. Ich wäre ja nicht so mutig und würde das hier auch nicht so offen darstellen, wenn ich nicht erlebt hätte, dass es möglich ist, so einen inneren Verwandlungsprozess nicht nur selbst zu durchlaufen, sondern ihn auch in anderen Menschen anzustoßen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und den Worten von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gabor Maté
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Heilung bedeutet, ganz zu werden und alle Teile zu integrieren und all diese Aspekte von dir selbst zu erkennen, die du verabscheut, gehasst, verdrängt und abgelehnt hast und vor denen du wegzulaufen versuchst. Es ist die Rückkehr zu Deinem authentischen Selbst, das nie verschwunden ist, aber Du hast den Kontakt zu Dir verloren. Wenn Trauma ein Verlust der Verbindung zu sich selbst ist, dann ist Heilung die Wiederherstellung der Verbindung zu sich selbst. Wenn du feststellst, dass Dinge, die dich früher getriggert haben, dich nicht mehr so aufregen, oder wenn du dich aufregst und du viel schneller darüber hinwegkommst - wenn die Vergangenheit beginnt, ihren Griff über deine Gegenwart zu lockern!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und um mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GFK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch zu enden:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feiern und Bedauern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben jedem Bedauern gibt es auch etwas zu feiern und umgekehrt. Immer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich feiere mich, wie ich dadurch bin und wieviel Hilfe ich erhalten und angenommen habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bedauere, dass ich als Kind so alleine damit war und meine Realität nicht teilen konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich feiere mich, dass ich den Mut habe, heute hier meine eigene Realität zu teilen und für den sicheren ehrlichen Raum zur inneren Verwandlung, den ich meinen Klienten biete.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexandra Brand, 31. August 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 04 Sep 2023 19:45:55 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Zwillinge - Zwillingsseele - der verlorene Zwilling</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/der-verlorene-zwilling</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was hat ein verlorener Zwilling für Auswirkungen auf den Alleingeborenen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hattest du einen Zwilling? Die Wahrscheinlichkeit ist gar nicht so klein. Bis zu 40% der Schwangerschaften sind zunächst Mehrlingsschwangerschaften heißt es. Doch nur 1,2% werden auch wirklich als Zwillinge geboren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/ZwillingBaum.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sind so viele Menschen, die diese Thematik in sich tragen und mit der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dynamik des verlorenen Zwillings
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Menschenseelen, die Ihr Leben meistern und erleben mit der Essenz eines verlorenen Zwillings an der Seite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In uns wohnt eine immerwährende Kraft der Sehnsucht, ein Gefühl des „Anders Sein“, eine tiefe Verbundenheit zum Universum, eine tiefe Stille und Glückseeligkeit und gleichzeitig eine unfassbar starke überbordende Traurigkeit, die immer unterschwellig in unserem Herzen ausstrahlt. Da ist ein Sog.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oftmals
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           brauchen wir eine Hand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die uns zieht, die uns mitnimmt, die uns einlädt, weil wir von alleine nicht die Kraft finden etwas zu tun, raus zu gehen, spazieren zu gehen, anzurufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir neigen dazu uns zu verlieren, verschmelzen symbiotisch mit dem Gegenüber, lieben bedingungslos, empfinden Freude wenn der Gegenüber glücklich ist, gehen über unsere Grenzen, sind hochsensibel und empathische Menschen, brauchen Rückzug und das Alleinsein, obwohl wir dann im Alleinsein uns oftmals verloren fühlen, da
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Sehnsucht dann manches Mal so stark ist, die Sehnsucht der ungelebten Verbindung zu unserem Zwilling.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es scheint, als ob ein Teil von uns nicht leben kann, das Herz schmerzt so dolle, dass es in manchen Momenten fast nicht aushaltbar ist und wenn wir uns dann rückbesinnen, innehalten und uns mit uns selbst verbinden in der ressourcierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            inneren Haltung „Ja, es ist wahr, ich bin ein Zwilling!“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wahrhaftig fühlen und ganz bei uns sind, dann kommt dieses riesengroße kosmische Feld in unsere Wahrnehmung hinein, dann kommt die Beruhigung, das Ankommen in uns selbst, die tiefe Berührtheit die nicht zu beschreiben ist. Manches Mal zieht es uns wieder weg, denn wir zweifeln an uns selbst oder verlieren uns im alltäglichen Handeln und vergessen, ja, vergessen in all dem Trubel, dass wir Zwilling sind. Und wachen wie wieder auf, schütteln uns und erkennen, dass wir uns schon wieder in etwas, in jemanden verloren, verrannt haben, weil wir schlichtweg die Verbindung zu unserem Zwilling und dadurch zu uns selbst für einen Moment verloren haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gilt GANZ anzukommen in dem Bewusstsein „ich bin Zwilling“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und als nächsten Schritt in der Kraft und des Bewusstseins
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als Zwilling in das „ICH BIN ICH“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            anzukommen, denn wir sind eine ganz eigene abgegrenzte Persönlichkeit, ein Mensch in einem Körper, der auf dieser Welt zu dieser Zeit mit allem was dazu gehört lebt und liebt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir dürfen uns die Erlaubnis geben glücklich zu sein, wir dürfen uns die Erlaubnis geben uns Abzugrenzen! Wir dürfen uns die Erlaubnis geben zu leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir müssen uns oftmals regelrecht erinnern und diese Hürde überwinden, um uns aus toxischen Verbindungen raus zu manövrieren! Wir müssen mit unserer Intuition, unserem Bauchgefühl immer wieder aufs Neue Verbindung aufnehmen und prüfen, ob wir noch aus der Klarheit und Verbundenheit mit uns selbst agieren, handeln, leben und lieben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vernebelung, das „Nicht-Greifbare“ das in der Essenz der Dynamik des verlorenen Zwillings innewohnen ist Teil von uns. Je klarer wir in unser Bewusstsein diese Dynamiken integrieren bzw. erkennen, fühlen, vertrauen, desto selbstwirksamer und klarer und gesünder meistern wir unser Leben und unsere Verbindungen zu Menschen und Ereignissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich durfte in den letzten 3 Jahren unzählige wundervolle Menschenseelen dabei begleiten wieder Anschluss oder erstmals Verbindung zu ihrem verlorenen Zwilling zu erhalten oder Eltern, die die Zwillingsdynamik (oder gar Mehrlingsdynamiken) in Ihrer Familie erkannten. Der Moment der Offenbarung lässt die Zeit stillstehen. Es ist fühlbar in jeder einzelnen Zelle unseres Körpers, dass es stimmt und wahr ist. Ein Gefühl des „zu Hause Ankommens“ breitet sich aus. Alles fühlt sich stimmig an, als ob vom Universum eine Matrix hinuntergeklappt ist und die Offenbarung sich in uns ergibt. Auf CranioSacraler Ebene fühlt es sich an, als ob der Atem des Lebens in der Flüssigkeit unseres Körpers wie eine Neuausrichtung, eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anschlussnahme an unserer UR-ESSENZ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nimmt und uns durchströmt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oftmals geht dies einher mit einem kompletten Film-Rückblick unseres Lebens, jedoch dieses Mal mit dem Bewusstsein des verlorenen Zwillings! Worte wie „jetzt macht alles Sinn“, „endlich begreife ich alles und verstehe mich“, Tränen der so unglaublich tiefen Berührtheit und Erleichterung fließen – diese universelle Anschlussnahme ist überall spürbar und dann kommt die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TRAURIGKEIT, diese tiefe tiefe Traurigkeit die mit der „nicht-gelebten, nicht-gefühlten Verbindung zu unserem Zwilling der letzten Jahre“ gekoppelt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manches Mal löst diese Bewusstwerdung in uns monatelanges unkontrolliertes Weinen aus, denn das Unklare, das Gehaltene, das Verwirrende, das Sehnsüchtige, das Verlorene, das Herzdrückende, das „ich-bin-nicht-normal-Gefühl“ darf aus unserem Körper losgelassen werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Dynamik des verlorenen Zwillings zeigt sich manches Mal in extrem sexuellen sogartigen Begegnungen mit Menschen, die in unser Leben treten, die jedoch nicht frei sind und diese Verbindung toxisch für uns ist. Hier gilt es, uns einzuladen, bei uns selbst zu bleiben und wieder in der Klarheit anzukommen. Wenn wir uns in solchen toxischen Verbindungen wiederfinden, kann es eine Verwechslung mit der Zwillingsdynamik, eine Verwirrung im System evtl. geben, die es wieder klarzustellen gilt, um abgegrenzter und selbstwirksamer weiterzugehen. Manches Mal bedarf es mehrere Anläufe, bis wir in der Verbindung (besonders auf partnerschaftlicher Ebene) mit einer gesunden Selbstwirksamkeit und ICH-BIN-ICH-Bewusstheit in gesunder Verbindung gehen und diese frei fließend ohne Drama gelebt werden kann und darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lese auch meinen früheren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/craniosacrale-saeuglings-und-kinderbehandlung-lebens-integrations-prozess-lip-der-verlorene-zwilling-dynamik"&gt;&#xD;
      
           Blogbeitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über die Dynamik des verlorenen Zwillings und die wundervollen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.peterbourquin.net/inicio/?p=620" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über das Phänomen des verlorenen Zwillings von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peter Bourquin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Demut und Dankbarkeit gilt all diesen wundervollen Seelen, die in meine Praxis gefunden haben, mit dieser Thematik, denn Ihr heilt mich jedes Mal ein Stückchen mit ;-).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn durch diese Arbeit, durch dieses Feld, was ich in meinem Raum biete, eröffnet sich immer mehr diese Frequenz der Heilungskraft für das Phänomen des Verlorenen Zwillings. Je mehr Seelen dies für sich fühlen, erkennen, desto mehr Raum wird frei für andere wundervolle Zwillingsseelen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bist Du Mutter oder Vater von einem Kind, das einen verlorenen Zwilling hat oder Zwilling ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es Zwillinge in Deiner Familie? Spürst Du schon jetzt, dass Du einmal Zwillinge bekommst - hast eine intuitive Ahnung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hast Du Deinen Zwilling verloren und Du hast überlebt? Sind Deine Kinder durch künstliche Befruchtung auf die Welt gekommen und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           evtl. auch Zwillingsseelen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Hast Du so ein Gefühl „das räsoniert sowas von mit mir„ und  „ich weiß nicht was das ist, aber ich fühle einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            plötzlichen Sog“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann melde Dich bei mir - ich helfe Dir hier Klarheit zu erlangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 Jan 2023 00:23:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alexandra-brand.de/der-verlorene-zwilling</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heilung erfordert Arbeit 2.Teil</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/heilung-erfordert-arbeit2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Trauma ist nicht das, was Dir passiert... es ist das, was in dir passiert, als Folge dessen, was dir passiert ist. Die Erfahrung von Sicherheit ist der Beginn von Heilung" Dr. Gabor Maté
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20.12.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit dem Benennen am Sonntagmorgen in einem sicheren gehaltenen Raum mit meinem CranioHerzensMensch hat mein Körper wie diese weggeatmete Panikattacke - die mit der Thematik gekoppelt ist/war, dass ich in der Tiefe fühlen musste, dass ich im Hier und Jetzt mich nicht sicher fühlen würde alleine mit meinem Ex-Mann in einem Raum zu sein - weitergetragen. Das Durchatmen hat nicht ausgereicht. Ständig musste ich mit der linken Hand einen Gegendruck von der Seite meinem Herzen geben, bewusst kontrolliert Atmen und überhaupt tief Atmen, meinen Körper ständig im Minutentakt daran erinnern, sich zu entspannen, zu atmen, loszulassen – ja ihn wie sacken zu lassen. Es fühlt sich an, als ob ich permanent einen Finger in einer schwachen Steckdose habe und die Stromladungen unter der Haut permanent durch den gesamten Körper wellenartig hindurchströmen. Zeitgleich in einem ganz durchlässigen, kurz vorm Weinen Zustand zu sein, erschöpft und rastlos zugleich, sich bewegen müssen/wollen und zugleich reglos, erstarrt und träge zu sein. Eine Achterbahn der körperlichen Gefühle und Symptome. Gestern Morgen hatte ich das innere tiefe Gefühl des wirklich laut schreien müssen und diesen Anschluss an die Gewissheit zu haben, dass das kommen wird/muss, um hier das Gehaltene, den Wahnsinn, das Erschütternde wieder in der nächsten Schicht raus- und loszulassen aus dem Körper, um dann wieder ein Stück leichter weiterzugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NEIN! Ich bin nicht zu viel! Das, was mein Körper mir zeigt ist NICHT zu viel, ist NICHT hysterisch, übertrieben oder dramatisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den Worten von Bessel van der Kolk „ich benenne meinen Schmerz und erkenne ihn an, ich erkenne an, was passiert ist und welchen Schaden dies mir, meinem Körper, meiner Seele zugefügt hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin als Kind sexuell missbraucht worden. In meiner zweiten Ehe wurde ich emotional missbraucht - mein Körper würde jetzt sagen "nein körperlich missbraucht."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade bin ich in Verbindung mit dem Anteil in mir, der jeglichen Missbrauch an mir herunterspielte und gar noch beschöniget bzw. entschuldigte. Ja und vor allen Dingen stecke ich mitten in dem körperlichen Gefühl der Verwirrung und Erschütterung, wenn Missbrauch oder Verrat – sei er sexueller oder emotionaler Natur - durch eine vertraute Person geschieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das nennt man toxische Relativierungen!!!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich möchte diesen Aspekt, der in mir aktiv ist,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GANZ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu mir nehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf welche Weise übe ich, meinen Schmerz anzuerkennen? Ich unterdrücke ihn nicht im Hier und Jetzt, wenn er sich ausdrücken möchte bzw. muss, ich beschönige nicht mehr, das „ja,aber….“ fällt weg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           … ja und dies kann dann auch in den unvorhergesehensten Momenten geschehen…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich war dabei mir Wasser zu kochen für meine Wärmflasche, um ins Bett zu gehen. Ganz still stehend vor dem Wasserkocher, sich aufs Bett freuend und die kuschelig warme Decke. Da springt mein Sohn in die Küche und erschreckt mich in dem Maße, dass ich mich zu Tode erschrecke und dann ging es augenblicklich los! Dieses Erschrecken hat das Gehaltene wie eingeladen sich zu zeigen…. Eine Sekunde später hatte ich tief nach Atem schnappend, hyperventilierend nach Halt suchend vor meinem Sohn gestanden und ein paar Sekunden später mit Rücken anlehnend vor dem Ofen gekauert alles daran getan, um meinen Körper hier den Raum zu geben, das auszuagieren und gleichzeitig nicht zu dissoziieren und ganz bei mir zu sein. Zu meinem Sohn habe ich nur das Signal gegeben, dass er sich keine Sorgen machen muss, dass ich da bin und es vorbei geht, weil er natürlich total überfordert war seine Mutter in diesem Zustand zu sehen und zu erleben. Um ganz bei mir bleiben zu können, muss ich das als Mutter meinem Kind zumuten, sonst würde ich nämlich meinen Schmerz wieder zum Wohle des Kindes unterdrücken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das neuronale Zittern kommt aus tiefen traumatisierten Schichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , lässt etwas aus unserem Körper raus, dass auf Zellstrukturebene gekapselt festsaß. Ich weiß, dass das zur Gesundung führt, dass ein Körperzittern, eine Atemnot, wenn es ausagiert ist, sich auch wieder beruhigen wird. Ich für mich kann ganz klar in einem sicheren Raum mich halten und trotzdem stabil da durch gehen. Nach außen hin sieht das anders aus. Was ich dieses Mal jedoch bewusst gemacht habe, meinen CranioHerzensMensch per Video angerufen, um Hilfe zu erhalten und mich so zu zeigen und bewusst nicht alleine zu sein bzw. mich zu fühlen. Er hatte ja zwei Tage zuvor genau diese heraufkriechende Panikattacke mit mir durchgeatmet, aber im Grunde war es ein gewolltes Weg-Atmen, das nicht ausgereicht hat bei diesem großen Thema, dass ich gerade durcharbeite. Das Heilsamste war, dass er auf Videoverbindung drückt, mich schluchzend und nach Atem japsend sieht, und ohne zu fragen sich hinsetzt, sein Behandlerfulcrum einnahm und ganz bei mir war. Achtsames Mitfühlen, einen sicheren Raum halten, präsent sein, den Raum weit halten, in der Herzverbindung atmen und sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Akt des sich so Zeigens und das einfach Dasein zu können, ohne das Gefühl zu bekommen „ich bin jetzt zu viel! Oder gar falsch.“ Wir haben 1,5 Std miteinander gearbeitet, zwischendurch auf dem Holzboden auf dem Bauch gelegen und Übungen gemacht. Am Ende habe ich immer noch zitternd mich ins Bett gelegt und zitternd weitergesprochen und gelacht mit dem Vertrauen, dass das Zittern auch weggehen wird und es einfach noch ein wenig braucht. Der Atem, das Lachen, die Leichtigkeit war wieder da.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Tagen nach dem 20.12. war ich ständig am Abchecken, ob ich gut in meinem Körper bin. Ja, und spannenderweise während eines der Familientreffen ging es über Post-Corona und auch andere Themen, die mit Körperempfindungen zu tun hatten und ich hörte mich zum ersten Mal so richtig klar aussprechen „ich nehme Dinge anders war als Ihr, ich bin hochsensibel und ihr müsst mir nicht glauben, aber hört auf Euch lustig zu machen oder ein Gefühl zu bagatellisieren! Ich weiß, dass mein Körper anders als vor Corona ist und ich neuronal seither mit Geschwindigkeit im Auto mein Schaff habe!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.1.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           … das war eine Übung während der Weihnachtszeit für das was noch kommen sollte, für mich einzustehen bzw. es zu benennen und mich und mein Gefühl anzuerkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich durfte vom 30.12. bis 3.1.23 mit meiner Herzensfreundin in eine Bubble-Blase von Prozessarbeit, Kreativität, intuitives Zeichnen, Tanz, Tarot, Freundinnen-Gebabbel, Essen, Lachen, Weinen, spazieren gehen eintauchen. Nur wir zwei Frauen. Sie ist die Person, die mir das größte Sicherheitsgefühl bieten kann. Mein Körper mit dem Wissen der Präsenz dieser Freundin hatte schon innerlich angefangen sich auf „ich möchte blicken, um loszulassen“ einzustellen bzw. hat es seit dem 20.12. hochkochen lassen mit dem Gefühl der Sicherheit im Hintergrund, dass wir zwei Freundinnen für uns beide arbeiten wollen und eintauchen werden – im Feld der Sicherheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist von meiner Seite ein bewusstes Loslassen oder Zur-Seite-Stellen können von evtl. Vermeidungstaktiken nicht fühlen zu wollen, um stabil zu bleiben, denn da ist ja jetzt die Freundin da und wir haben uns zum Prozessarbeiten verabredet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dem Moment, wenn mein Nervensystem quasi diese Sicherheit fühlt, darf sich das Trauma in seiner Gänze zeigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich spreche darüber wie heftig das Gefühl für mich ist, in der Tiefe mir einzugestehen, dass ich mich wirklich nicht sicher fühle alleine mit meinem Ex-Mann in einem Raum zu sein. Dass mein Körper nach 15 Jahren Beziehung/Ehe und 3 Jahren getrennt sein, im Hier und jetzt es so massiv nach wie vor durch Panikattacken, die plötzlich gekommen sind, offenbart und zeigt. Ich fühle bewusst, was mir seit der Trennung vor allen Dingen alles widerfahren ist und bin endlich bereit nach über 3 Jahren die Brutalität dessen, was ich erleben musste und die Auswirkungen in meinem Körper anzuerkennen OHNE diese zu relativieren oder zu beschönigen. So ist das! So war das!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die toxische Relativierung will endlich aus meinem System gehen….
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Hilfe meiner Freundin durfte ich an das damit gekoppelte Körpergefühl herankommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ich kann Euch sagen, es kostet mich all meine Kraft hier weiter zu schreiben, denn ein Teil in mir möchte einfach sich in die Decke verkriechen und nie wieder das fühlen und darüber nachdenken müssen. Mein Körper reagiert gerade mit massivem Herzrasen, als ob ein zweites Ich in meinem Körper innen drinnen sitzt und nach außen drückt, Schwindel, permanentes Erstarren im Tippen. Also, aufstehen, Toilette gehen, Lichter anmachen, mein rotes Tuch um mich wickeln, trinken, schöne Musik in die Ohren, herumlaufen, um wieder klar zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Überthema ist „körperliche Bewegung“ und eine massive Blockade, die ich in mir spüre, die jedoch jetzt erst greifbarer wurde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich beschreibe Ihr also gegenübersitzend das körperliche Gefühl und benenne einen Zustand, dass ich mich bewegen möchte, aber etwas noch zurückhält. Dass ich diese Blockade noch nicht ganz greifen kann. Im Erklären benutze ich meine Hände und plötzlich erstarren diese in der Luft, ich war wirklich dran an dem was da wirkt und mein gesamter Körper fror einfach so ein und ich konnte mich nicht mehr bewegen - Erstarrung. Meine Hände waren rechts und links jeweils 20/30 cm von und vor meinem Körper oberhalb der Brust mit einer Form als ob sie was umgreifen, die Finger quasi in U-Form in Richtung zueinander.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Was hältst Du denn da in der Hand?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A (Tränen fließen schon): ich weiß nicht, bin mir nicht sicher ob ich da was halte, es fühlt sich gerade eher an als ob etwas um meine Hände ist. Hm, und auch so ein Gefühl, dass ich mich nach hinten anlehnen kann, fallen lassen kann. (es ist nebulös vorne und nach hinten fühlt der Rücken ein wenig, wie eine leichte Berührung)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wie ist es denn, wenn Du nach rechts schaust?“ Panikgefühl kommt augenblicklich hoch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wie ist es, wenn Du nach links schaust?“ Schwindel, Nebelgefühl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch diese Fragen fühlt es sich plötzlich an,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als ob ich ein großes, dickes gemasertes Brett zwischen meinen Händen vor mir halte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Mind. 5 cm dick und 40cm tief.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Es geht ja um die Bewegung. Kannst Du Dich nach vorne bewegen?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            BÄHM! Und da ist es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum ersten Mal so richtig klar fühlbar, das, was ich die ganzen Jahre tief in mir fühle…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nein, ich kann mich NICHT nach vorne bewegen, denn das Brett klebt jetzt förmlich auf Herzebene vor mir am Körper und ich bekomme augenblicklich wieder diese Beklemmungsgefühle. Ich komme quasi nicht vorwärts, totale
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blockade in der Bewegung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weiter zu kommen mit meinem Körper.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Hm, du hast ja das Brett in der Hand und könntest es einfach ablegen oder fallen lassen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und dann ging die nächste Panikattacke los, denn ich habe plötzlich gefühlt, dass um meine Hände noch andere Hände drumherum sind, die meine umklammern bzw. festhalten. Mit Hilfe meiner Freundin atme und zittere ich mich durch die nächste neuronale Trauma-Erleichterungs-Zittern-Phase mit dem Wissen und der Präsenz, dass ich in Sicherheit bin, dass ich dadurch ein Stückchen mehr heile.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Augenkontakt ist für mich wichtig, den halte ich und bringe mich mit der allgegenwärtigen Präsenz meiner Freundin da gut durch bis es sich beruhigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ENDLICH konnte ich das verwirrende, nicht einzuordnende Gefühl im Körper wirklich ganz klar fühlen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Mein Körper ist in der Umarmung eines Mannes, hält das Brett vor sich und der Mann hat seine großen Hände um meine, die dadurch sich nicht lösen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin quasi gefangen mit dem schweren großen Brett in meiner Hand haltend vor mir und dem Körper hinter mir und die Hände um mich herum. Was vom Körper des Mannes ausgeht, ist ein „Du darfst Dich bei mir anlehnen… lass Dich in meine starken Arme fallen… ich bin für Dich da….. ich halte Dich… ich bin vertrauenswürdig… ich bin sicher….
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich nach vorne laufen möchte, knalle ich gegen das Brett.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Metaphern/Bild Arbeit ist eine kraftvolle Methode an tiefsitzende Ebenen zu gelangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich höre auf zu bagatellisieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es hat mich 2 Jahre nach der Trennung gekostet bis ich die Hände meines Ex-Mannes nicht mehr um meine gefühlt habe. Teilweise hat es sich wie auf Drogenentzug angefühlt. Menschen, die sich aus narzisstischem Missbrauch herausgewunden haben, können genau nachvollziehn, wovon ich hier schreiben! Ich habe dann gedacht, dass das so krass ist mit diesem Herauswinden aus dem Körpergefühl mit den Händen, weil Hände für mich im Allgemeinen, das Hand-in-Hand gehen ein Gefühl der Vertrautheit, des Vertrauens, der Sicherheit darstellt. Manchmal bin ich aufgewacht und habe sie wie in meinen gefühlt oder auf mir. Vor 3,5 Jahren durfte ich aus meinem Nebel aufwachen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst jetzt mit diesem klaren Bild und dem körperlichen klaren Brett-Hand-Käfig Gefühl kann sich mein Nervensystem erst richtig und endlich regulieren, weil ich meinen Empfindungen glaube, diese nicht mehr herunterspiele, sondern brutal ins Gefühl gehe und benenne und erkenne an wie es all die Jahre für mein Nervensystem war in dieser Beziehung, die auf Lüge und  Betrug und Projektion basierte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich relativiere nicht mehr, sondern fühle den emotionalen und körperlichen Missbrauch an mir und der Schmerz, der damit einher geht und dass zu einem gewissen Zeitpunkt sogar auch noch versucht wurde mir einzureden, dass ich ein sexuelles Problem hätte, weil ja ich als Kind sexuell missbraucht wurde. Suptiles
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gaslighting
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nennt man das, Ablenkung vom eigenen Fremdgehen, heimlich Pornos anschauen, zu Prostituierten gehen etc.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe da richtig drin gesteckt in diesem Brett-Käfig-Körpergefühls der Projektion, Lüge und Betrugs und des emotionalen Missbrauchs und zwar fast 15 Jahre lang. Es war für mein Nervensystem ein sehr vertrautes Gefühl, denn der Ursprung hierfür liegt in meiner Kindheit und das, was ich von klein auf mit auf den Weg bekommen habe, gelernt habe - es hat im Grunde schon mit 2/3 Jahren ca. begonnen. Mein intuitives Nervenkostüm, m ein Bauchgefühl hat richtig gefühlt, doch das subtile Gaslighting in der Kindheit , meine Erfahrungen von sexuellen und emotionalen Missbrauch, haben mich meine eigenen Wahrnehmungen und Gefühle in dieser Beziehung nicht glauben und dann toxisch relativieren lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir arbeiten weiter, meine Freundin und ich. Systemisch mit Bodenankern, Atmung, mit der Kraft der Bilder. Spannend war, dass ich in diesem Prozess plötzlich erkannte, dass das Brett ja gar nicht zu mir gehört. Der Aspekt, dem Brett eine Türklinke zu geben, wird von meiner Freundin als Impuls gegeben und ein Prozess des Rauswinden, Türe öffnen, Grenzen setzen darf durchlaufen werden. Am Ende lagen die Zettel tatsächlich vor meiner Haustüre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2 Tage später räume ich die Zettel weg. Am nächsten Morgen wache ich wieder mit dem gleichen Brett-Hände-Käfig Gefühl auf. Totaler Druck vorne in Brusthöhe. Ok dachte ich mir, irgendetwas ist doch noch nicht vervollständigt. Ich stelle mir vor, in dieser Brett-Hände-Position zu sein und frage innerlich meinen Körper, was er denn braucht! Und dann ist folgendes geschehen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -ich bewege massiv, heftig meinen Körper nach hinten. Drücke mit viel Kraft nach hinten weg, so als ob ich wirklich mich aus einer unangenehmen Umklammerung brutalst befreien müsste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -ein Gefühl hämisch ausgelacht zu werden, ein Machtgefühl schlägt mir entgegen, total unangenehmes Körpergefühl kriecht hoch, eklige Gänsehaut überall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erinnerung: ah, das Brett gehört nicht zu mir, d.h. ich kann mich doch bewegen! (es geht ja um die Thematik Bewegung)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -ich ziehe wie die Hände nach unten, drehe mich herum innerhalb dieses Arme-Hände-Körper-Brett Käfigs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Gefühlt als ob ich nun Nase an Nase mit jdm. stehe – ganz eng.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -meine Hände falten sich zusammen, die Berührung der Finger bringt eine innere Aufrichtung. Das Brett klebt quasi jetzt in meinem Rücken, aber gibt plötzlich ein Gefühl des Halts, der Erdung, Anlehnung an mich selbst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -dann höre ich mich innerlich wie sagen „ich werde es benennen, weil mein Körper das fühlt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -dann plötzlich die Erkenntnis: ich habe so lange im Grunde den sexuellen Missbrauch in meiner Kindheit und meiner Ehe bagatellisiert und ich begreife, dass ich diesen Anteil ganz zu mir nehmen muss: der naive, der zugewandte, der dissoziierte, der traumatisierte, der das Gute im Menschen fühlende, der verwirrte, nicht klar einordnende, der verzeihende, verleugnende, mich selbst nicht ernst nehmenden, verdrängende Anteil in mir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -dann kommen Gefühle wie: Verrat, Verdrehung, Käfig, Heuchelei, Blendertum, hämisches Lachen, Macht, benutzt worden sein, ich habe dich im Griff, Du hast mir gut genutzt ins Feld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -meine Hand geht auf mein Herz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -und ich fühle von der Herzensebene aus und gehe in Augenkontakt innerlich und sage „Du musst mit Deinen Handlungen und Worten, die aus Deinem Munde kamen, klar kommen“, ich benenne den emotionalen Missbrauch und anerkenne mein Gefühl im Hier und Jetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -mit körperlich gefühltem Augenkontakt und einer Herzverbindung trotz allem, erkenne ich meinen Schmerz an und übermittele diesen. Es ist egal ob es ankommt, denn es geht einzig und allein darum, dass ich aufhöre zu relativieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -dann gehe ich unter den Arm auf der rechten Seite hindurch innerlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -dann zittert mein Körper wieder einige Minuten und beruhigt sich und ich sitze ganz ruhig und klar auf meiner Bank and atme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Türklinke kam nicht aus mir heraus und hat für 2 Tage geholfen, es war gut, dass ich diese erst spüren durfte, bevor ich dann den nächsten Schritt für mich machen konnte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heilung erfordert Arbeit und es geht nur schrittweise in unserem ganz eigenen Rhythmus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich biete einen sicheren Raum, das weiß ich! Gerade, weil ich mir erlaube immer wieder selbst eine Schicht tiefer zu gehen und weil ich jedes Gefühl meiner Klienten ernst nehme, im Vertrauen bleibe, im Prozess den Raum halte und den sicheren Ort, den guten Platz im Körper dabei immer im Fokus habe. Heute nenne ich mich u.a. auch Trauma-Embodiment-Coach. Tief bin ich selbst gegangen in meiner Ausbildung letztes Jahr und freue mich, dass so viel gelernt habe über mich und für meine Arbeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 07 Jan 2023 23:35:13 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Heilung erfordert Arbeit</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wenn Du verletzt wurdest, musst Du benennen und anerkennen, was Dir passiert ist.“ Bessel van der Kolk
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heilung erfordert Arbeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Du verletzt wurdest, musst Du benennen und anerkennen, was Dir passiert ist.“ Bessel van der Kolk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Schritt auf unserer Heilungsreise ist zu wissen, was passiert ist und welchen Schaden es uns zugefügt hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf welche Weise übst Du, Deinen Schmerz anzuerkennen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gibt es jemanden, dem Du vertraust und der zuhört?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie kannst Du Sicherheit finden, wenn Du benennst, wie jemand Dich verletzt hat?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist nicht immer leicht, sich daran zu erinnern, dass man nicht allein ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19.12.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heute morgen bin ich total traurig aufgewacht, gab es gestern und in den letzten Tagen wiederholt Situationen hier, in denen ich ganz klar gegenüber unserem Sohn sagen musste in Bezug auf seinen Vater „Das stimmt nicht! Das ist nicht wahr! Oder, „hier muss ich mich ganz klar davon distanzieren – das ist für mich nicht in Ordnung und ich muss hier ganz deutlich meine Ansicht mitteilen….“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann kommt die Erschöpfung in mein System und werde ganz still, arbeite mit meinem Mitgefühl zu mir selbst, dem Vater unseres Sohnes und unserem Sohn gegenüber. Bleib vor allen Dingen in der Herzensverbindung mir selbst gegenüber. Es ist so tief ermüdend, wenn ich in dieses Gefühl der Fassungslosigkeit des Geschehenen reinfalle, doch es muss manchmal sein, sonst würde ich meine Gefühle im Hier und Jetzt verleugnen: abgrundtiefe Traurigkeit, totale Fassungslosigkeit, Wut, Ohnmacht, Herzschmerz, Erstarrung und Erschöpfung, die sich wie Tod anfühlt …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich fühle all diese Gefühle bewusst und bleibe dabei trotzdem in meiner Selbstwirksamkeit, in meiner Klarheit, in meiner Abgrenzung, in meinem Schutz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine innere Haltung bleibt dabei „im-sich-verletzlich-fühlen/zeigen“ trotzdem ausgerichtet an der Mittellinie, stabil, klar, innewohnend, verbunden mit meinem Körper.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo ist mein guter Platz frage ich mich innerlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und fühle den Schmerz, der damit einhergeht in der kraftvollen Verbindung aus mir selbst heraus. Somit verliere ich mich nicht, somit fange ich nicht an auch zu projizieren, somit werde ich nicht zu einer wütenden, verbitternden Frau. Ich komme ganz darin an, dass ich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           genau weiß, was ich getan oder nicht getan habe bzw. aus welcher inneren Haltung heraus ich agiere und den Menschen begegne – egal was andere behaupten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ch bleibe in der Verbindung mit mir selbst und als Mutter klar in der Verbindung zu unserem Sohn und nähre und fokussiere mich darauf worum es jetzt geht in Bezug auf die Mutter/Sohn Verbindung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Blockade, die Lüge, der Mensch der da einwirkt steht nicht zwischen uns, sondern daneben. Hat somit auch keine Macht bzw. blockiert nicht die Herzens-Verbindung. Im Hier und Jetzt GANZ ankommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie so oft in solchen Momenten erhalte ich eine Nachricht von meinem Freund und Herzensmensch, mit dem ich meine CranioAusbildung absolviert habe. Wir sind gemeinsam durch den Schleudergang durch in dieser Zeit und uns verbindet seither ein dickes Herzensband. Ich fühle mich total sicher mit ihm und habe um 7.00 Uhr morgens verpennt mich über Video verbunden. Er erzählt, dass er die Beziehung mit seiner Ex-Freundin aufarbeitet und sich mit Ihr öfters momentan trifft und wie heilsam dies für beide sei. Dann schaut er mich über das Video an und sagt ganz ruhig „es ist so schade, dass Du das mit Deinem Ex-Mann mit all dem Vielen, das Du mit ihm und durch ihn erlebt hast, nicht machen kannst!“ BÄHM – ich fange augenblicklich an zu schluchzen, weil er sich in mich reinfühlen konnte als Mann und das Unlösbare, Unaussprechliche, Ungeklärte, Verwirrende, Erschütternde, Herzbrechende das in diesem Moment bei mir so aktiv war, wahrnehmen konnte. „Danke, dass Du das sagst! Das tut wirklich gut von einem Mann zu hören! Es berührt mich sehr! Gut, dass Du in Verbindung gehst mit Deiner Ex-Freundin, dass Ihr zwei das könnt und Du sie so achtest und wertschätzt.“ Und er hält einfach den Raum für mich während ich weine und atme.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute muss ich in diesem sicheren Raum das Gefühl noch einmal GANZ fühlen und reinlassen, dass ich mich nicht sicher fühlen würde, alleine mit meinem Ex-Mann in einem Raum zu sein. Es erschüttert, es schmerzt, es verwirrt, es erschöpft, es tut körperlich im Herzen so heftig weh, dass es kaum auszuhalten ist…. Aber es ist die traurige Wahrheit und die gilt es in der Tiefe anzuerkennen und durchlaufen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dabei bin ich ganz bei mir! Ich fühle! Hier ist keine Schuldzuweisung an Bord!!! Nein, ich bin nur mit mir verbunden. Es ist das Ergebnis aus meinen erlebten Erfahrungen der letzten 3 Jahren und insgesamt fast 18 Jahren. Ich nehme mich und dieses krasse Gefühl total ernst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und dann stellt sich mein System plötzlich automatisch im Reden unterbewusst es anscheinend kurz vor, alleine in einem Raum zu sein mit meinem Ex-Mann. Im Beisein von meinem Herzensfreund über Video reagiert mein Körper während des Redens mit einer aufkeimenden Panikattacke. Da ich geübt bin, dies meine tägliche Arbeit als Trauma und Körper Therapeutin mit meinen Klienten ist, weiß ich sofort, wie ich mit mir selbst arbeiten muss. Halte inne, realisiere zunächst einmal, was da gerade überhaupt aktiv ist in meinem Körper.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           e
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rhalte Klarheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dass ich mir das im Hintergrund gerade wie kurz vorgestellt hatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin traumatisiert. Und mein Körper reagiert ganz normal. Ich bin auch stark und klar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich benenne und erkenne an, was mir passiert ist und heile dadurch Schritt für Schritt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während des Gespräches – in dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sicheren Raum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit meinem Herzensfreund – erlaube ich mir mich mit meiner Traurigkeit, mit dem gefühlten „erlebten Wahnsinn …“, mit den Schmerz der damit einhergeht…. Und all das Viele zu zeigen und es darf leichter werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin wirklich dankbar, dass ich dies durchfühlen durfte im sicheren Raum mit meinem Herzensfreund über Video. Mein Körper, meine Seele ist momentan durch-lässig, weil ich auf anderer beruflicher Ebene noch einmal erleben musste, dass mich jemand vor den Karren gespannt hat, dass massiven Lügen über mich erzählt wurden, dass Information zurückgehalten und manipuliert wurde. Ja, das Gefühl des „Verraten worden seins“, des „Missbraucht worden zu sein“, des „Fallengelassen worden seins“, des „wie ein Stück Scheiße behandelt worden sein“, des „abgestellt worden sein“ war wieder ganz aktiv in mir fühlbar und getriggert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Déjà-vu, den mein Körper nur zu gut kennt. Trauma sitzt im Körper. Es zeigt sich in Schüben. In meinem Fall habe ich sofort auf meinen Körper gehört, es erkannt und anerkannt, was hier alles in mir aktiv ist/wird und wieder überwältigend hochkocht und augenblicklich so gehandelt, dass ich und mein Körper sich wieder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sicher fühlen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            können, um aus dem überwältigenden Zustand rauszukommen. Mein rotes Tuch ist hier bei für mich ein Hilfsmittel, ich wickele es um mich herum und es vermittelt mit ein Gefühl von Schutz und Wärme. Totaler Rückzug war angesagt, Entschleunigung auf allen Ebenen, Atmen und viel Liegen und Schlafen bis ich wieder ganz bei mir war. Dabei habe ich darauf geachtet, dass ich mich sicher fühle, dass ich mit der Klarheit verbunden bin und eine stabile Souveränität in mir trage, denn hierbei ging es wieder um ganz subtile verstörende Manipulation und Gaslighting Dynamiken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „ich stehe nicht mehr zur Verfügung“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für derartige narzisstische Dynamiken durfte wieder geübt werden und vertieft. Das Kraftvolle ist, dass ich es dieses Mal schnell durchschaut habe, weil ich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            meinem intuitiven Gefühl geglaubt und vertraut
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           habe, und entsprechend sofort mich schützen konnte und Handlungen für mein Wohl, meine Abgrenzung und ein freieres Weitergehen folgten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein Wunsch zu Weihnachten ans Universum für mich …
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „ich wünsche mir, dass ich mich sicher fühlen kann in der Präsenz meines Ex-Mannes. Ich bitte darum, weiterhin vertrauensvoll und mit offenen Herzen durch die Welt zu gehen. Dass Mitgefühl und Demut immer in meinem Herzen fließen dürfen und lass mich Wertschätzung und Verbundenheit in jeder Begegnung mit Menschen in mir tragen, auch wenn dies Abgrenzung und Rückzug bedeutet. Gib mir die Kraft und innere Haltung, die Verantwortung meiner Taten und deren Wirkungen ganz zu mir zu nehmen. Dass ich jeden Tag Dankbarkeit im Herzen spüren kann.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das größte Geschenk, das ich mir selbst machen kannt, ist mitfühlendes Verständnis für all meine großen Emotionen. Die Gabe der vertikalen Wut, Grenzen zu setzen und für mich selbst einzustehen. Die Erlaubnis der Ablehnung anderer Meinungen zum Wohle meiner Heilung. Die Anmut, laut für mein inneres Kind zu schreien, das man noch nie gehört hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2022 12:48:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alexandra-brand.de/heilung-erfordert-arbeit1</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_9139.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„The echo of the memory of the future”, "The Circle of Law" und das "Childrens" Fire</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/circle_of_law</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „The echo of the memory of the future”, "The Circle of Law" und das "Childrens Fire"
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Liebe Alexandra, jetzt ist es schon fast ein Monat her, dass ich bei Dir war und ich wollte Dir schon lange zurückmelden, was für tolle nachhaltige Erfolge unsere Sitzung hatte. Die Klarheit, dass das hier nicht mehr mein Herzenswunsch ist, diesen Betrieb zu führen ist unwiderruflich verankert, aber vor allen sind meine Rückenschmerzen so gut wie weg und nur noch minimal tauchen sie hin und wieder auf, wenn ich mich überlaste! Es ist wunderbar, welch große Öffnung Du zum Universum hast, um diese Informationen zu empfangen.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Danke an all die Menschen, die so viel Vertrauen in meine Herzensarbeit geben und dem Ruf nachgehen sich mir anzuvertrauen, möchte ich an dieser Stelle sagen. Ich heile jedes Mal ein Stück durch/mit Euch mit. Jetzt zieht es mich gerade zu den Zeilen/Worten von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Hübl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die ich mir noch vor der Reise schnell selbst geschickt habe, um sie nicht zu vergessen, weil es beim Lesen so mit mir räsoniert hatte…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein heilender Impuls plätschert in der Zeit zurück
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Dein individueller Heilungsprozess, deine Integrationsarbeit, sendet einen Impuls wie einen Dominoeffekt in die Zeit. Wenn wir etwas in uns selbst heilen, überträgt sich das sofort auf unsere Eltern. Die individuelle Integration öffnet die Tür für eine tiefere Verkörperung. So wird der Geist verbundener mit der Materie. Und das schafft einen Fluss zurück in die Zeit. Es sendet einen heilenden Impuls an unsere Vorfahren. Und es sendet auch einen heilenden Impuls an unsere Kultur und Mitmenschen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Jeder Mensch ist ein Knotenpunkt des Bewusstseins. Sie sind keine separate Person, Sie sind ein Knotenpunkt, es fließen viele Daten. Und die Alchemie innerhalb dieses Knotenpunkts breitet sich zu den Menschen aus, die wir heute kennen, und zu denen, die wir in Zeit und Raum kennen. Es öffnet die Welt für unsere Kinder und sendet einen heilenden Impuls an unsere Vorfahren, egal ob sie noch leben oder nicht."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hm, und jetzt hat es mich sofort zu seinem Vortrag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „the echo of the memory of the future.”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=90KmarKkXeU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/watch?v=90KmarKkXeU
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gerufen. Als ich diese Worte damals las/hörte von Thomas Hübl „the echo of the memory of the future” und mir dann das Video angeschaut hatte, hat es mich wirklich umgehauen, weil ich es förmlich spüren konnte, dass es für mich stimmig ist, worüber er spricht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „… wir gehen auf etwas zu, das wir nicht kennen … Der Teil, der uns ruft, ist das Echo der Erinnerung der Zukunft...“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja… und eben ist für mich wohl die Zeit stehen geblieben oder bin dem inneren Ruf gefolgt, das Video noch einmal anzuschauen und dann haben meine Finger wie von selbst ab einem bestimmten Zeitpunkt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/files/uploaded/The_echo_of_the_memory_of_the_future_..._May_we_all_follow_our_inner_calling.docx" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Teile aufgeschrieben,
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Video angehalten, eingetippt und übersetzt. Immer und immer wieder. So habe ich die letzten 2 Stunden in Präsenz verbracht und weiß gar nicht wie die Zeit verflogen ist.. Es beschreibt meine Arbeit, das was sich öffnet, wenn der Teil sich zeigt, der uns aus dem Echo der Erinnerung der Zukunft ruft und wir ihm folgen und im Hier und Jetzt eintauchen, um unsere Geschichte neu zu schreiben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klienten, die ein 3,5 Std. Coaching hatten, sind verwundert, denn es fühlt sich nur wie 45 Minuten an. Für mich ist es, weil in diesem Moment der tiefen Anschlussnahme an Themen, die wir individuell und kollektiv unbewusst in uns tragen und durch den anderen Blickwinkel plötzlich spürbar und sichtbar machen, die Ladung der Energie aus der Vergangenheit quasi integrieren bzw. sie wie neutralisieren durch die klare Sicht, das Gefühl im Hier und Jetzt und damit das Reinlassen der Klarheit auf der Ebene von Körper, Geist und Seele, das Unbewusste in bewusste Energie umwandeln und damit anders weitergehen, oftmals sofort schon schmerzfrei/er auf körperlicher Ebene, wie meine liebe Klientin mit der Whatsapp-Nachricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerne möchte ich Euch von einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sehr lauten inneren Ruf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erzählen, den ich Mitte April das erste Mal hatte. Der fing damit an, dass ich aus dem Nichts plötzlich das Bedürfnis hatte mit Christian Weiß von den firedancer, mit denen ich ja durch unsere frühere Firma viel zu tun hatte, endlich mal zu kontaktieren um Hallo zu sagen. Ja, und er ludt mich dann zum ‚
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/files/uploaded/Circle_of_Law.docx" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Circle of Law‘ eine schamanische Kreismethode
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine Woche später ein. Als ich den Einladungstext las, zog es mich förmlich dorthin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit über 20 Jahren bekomme ich von Menschen gesagt, dass ich Schamanin sei und irgendwie hatte ich schon immer eine innere Stimme in mir, dass ich eines Tages in ein schamanisches Feld gezogen werden, dass sich für mich stimmig anfühlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jap, als ich den Raum betrat, in dem der Kreis vorbereitet war, hat es mich energetisch wirklich umgehauen. Da war es wieder – das Gefühl des ‚Zuhause-Ankommen‘ – das ich schon bei der systemischen Aufstellungsarbeit, dem CranioSacralen Feld und der OSHO Meditation hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tim Mac Macartney: The Children’s Fire
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=1JchSac-VP0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/watch?v=1JchSac-VP0
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das heilige Kindsfeuer hat seither Verbindung mit mir aufgenommen bzw. ich mit ihm. Vielleicht habt Ihr Lust das Youtube Video von Tim Mac Macartney über das Children’s Fire anzuschauen. Beim ersten Mal hatte ich mich noch nicht getraut, als dieses zu stehen. Im Juli, wurde ich quasi so von innen heraus gerufen, dass ich mein eigenes Seminar sogar abgesagt habe, der Ruf war zu laut. Meike, die Seminarleiterin, führte uns durch eine Reise, in der wir quasi von den Häuptlingen gerufen werden und die Information erhalten, welchen Häuptling wir vertreten in dem Circle of Law.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim ersten Mal im April wurde ich von einer wunderschönen grünen Wiese mit einem schmalen Trampelpfad in einen ganz dichten Tannenwald geführt. Durch ein Spechtloch bin ich dann nach unten durch einen Baum in eine Höhle gelangt. Es war eine riesige Tropfsteinhöhle, in der Mitte war erhöht eine separate Felsplatte, die durch einen Graben total abgetrennt war. Als ich in die Höhle kam, materialisierte sich wie eine Brücke zu diesem Felsen. Auf dem Felsen saßen die Häuptlingen um ein Feuer herum, die in telepathischer Weise mir sagten „Du weisst, wo Du hingehörst! Nimm Deinen Platz ein!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kann das gar nicht beschreiben, wie intensiv diese Meditations-Reise, die ich da vollzog, war. Es war klar, dass ich in die Mitte gehöre, als Kindsfeuer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zurück in der Gruppe war ich zu zurückhaltend, die Sorge, dass andere denken könnten „die spielt sich in den Mittelpunkt“ war zu blockierend, aber auch die doch extrem präsente, überwältigende Ergriffenheit ob dieser Bewusstseinserweiterung die da stattfand. Ich übernahm die Vertretung der Kriegshäuptlinge, dort zog es mich auch hin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, und als ich dann meinem inneren Ruf Mitte Juli folgte und Christian und Meike im Rahmen des Kopfknisterns zum Circle of Law wieder traf, befand ich mich bei der Reise auf der exakt gleichen Wiese, lief den exakt gleichen engen Trampelpfand Richtung dichten Tannenwald. Dieses Mal erschien das Loch unten im Baum. Ich wurde direkt nach unten katapultiert und das Rutschen hörte nicht auf. Während Meike uns in die Höhle führte, rutschte die Alexandra immer weiter tiefer ins Erdinnere (ich sprach sogar innerlich mit mir, dass ich jetzt aufhören muss zu rutschen und in die Höhle soll..) bis ich in den inneren Erdkern gelangte, dort in Flammen aufging. In diesem Moment zeigte sich mir ein Bild von der Erde und dem Universum, die Häuptlinge waren energetisch um die Erde verteilt, verbunden mit dem Universum und kommunizierten still. Dann schoss ich als Feuer nach oben und tauchte als das Feuer im Kreise der Häuptlinge in der gleichen Höhle wieder auf und brannte während sie auf mich schauten und mit mir wieder telepathisch sprachen und nickten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin zu Meike gegangen und habe ihr geschildert, was ich erlebt habe und sie ermutigte mich, dieses Mal dem Ruf auch wirklich zu folgen. Es ist wirklich schwer in Worte zu fassen, was das mit mir gemacht hat bzw. mit wieviel Demut ich mich diesem Prozess hingebe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wurden gefilmt an diesem Tage und ich habe die Frage als Kindsfeuer gestellt bekommen „Wie können wir dich besser verstehen, wie kommen wir da näher dran?“ Die Kameras habe ich nicht mehr wahrgenommen, danach fragten mich die Frauen neben mir, ob ich channele, ob ich ein Medium sei? Ja, genau so hat es sich in diesem Moment angefühlt – die Zeit hat still gestanden und ich habe zwar meine Worte gehört und war gleichzeitig wie in einer Zeitkapsel. Mein Schamgefühl kam kräftig hoch danach ;-).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Kind habe ich immer eine Flamme in meinem Zimmer gesehen. Jeden Abend ist das Licht gekommen eine Zeit lang, blau gepetzt habe ich mich damals, um mir zu beweisen, dass ich wach bin und mir das nicht einbilde. Meine Mutter kann sich noch ganz genau daran erinnern, wie oft ich abends gesagt habe „Mama, da ist es wieder, das Licht, die Flamme…“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwie fühlt es sich für mich so was von „nach Hause ankommen an“, so stimmig – meine Wahrnehmungen haben sich der Berührung mit dem Kindsfeuer verstärkt. Wenn ich Meike umarme habe ich das Gefühl in ein ganzes Universum des Vertrauens, des Seins zu fallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielleicht fühlt sich der eine oder die andere auch so gerufen wie ich. Es ist so eine kraftvoll, achtsam, wundervolle Methode Antworten auf Fragen aus verschiedenen Perspektiven zu erhalten, losgelöst vom Ego in tiefer Verbundenheit mit Mutter Erde und dem Universum. Hier gehts zu den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/termine"&gt;&#xD;
      
           Terminen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und weitere
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/externe-workshops"&gt;&#xD;
      
           Infos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2022 12:20:28 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sytemisches Coaching III - Eine ertrunkene Seele erhält ihren Platz</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine ertrunkene Seele findet ihren Platz im System - unterdrücktes Trauma darf sich zeigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_9510.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_9514.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_9515-3db82b4f.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_9517-8259c2c7.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Erlaubnis der Kundin möchte ich gerne anhand eines Einzelcoachings beschreiben, was möglich ist zu erkennen bzw. in unser Bewusstsein/Feld zurückzuholen. Die Kundin hat vor einiger Zeit ganz bewusst die Entscheidung getroffen an sich zu arbeiten. Der Drang dies zu tun kam vor allen Dingen mit Ihrer Hochzeit mit einem sehr liebevollen Mann und dem Wunsch selbst einmal Mutter zu werden. Sie berichtete, dass es Verhaltensweisen an ihr gibt, die sie nicht mag. Narzisstische Züge, Rollen, die sie einnimmt und sich dabei eigentlich gar nicht mehr sich selbst fühlt, teilweise zu viel Alkohol trinkt, beschuldigt und gaslightet, das Opfer spielt, neidisch ist und sehr oft einfach den Wunsch zu haben, im Mittelpunkt zu stehen und die impulsiven Wutausbrüche bzw. Emotionsentladungen. Dies allerdings nur im privaten Umfeld, nicht im beruflichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben vor einigen Monaten zu allererst einmal ein Flipchart gefüllt während wir erstmals hineingespürt und gesprochen haben – eine Kombination aus einem Genogramm, indem quasi ihr Familienbaum abgebildet wird und Vorfälle, Ereignisse, Besonderheiten, Gedankengänge, Gefühle, Symptome an den „Baum“ und rundherum notiert werden! Das Flipchart war am Ende ein wirklich vollgefülltes großes Blatt gespickt mit so viel Informationen, Farben, Pfeilen, Pünktchen, Verbindungslinien, Umkreisungen und Umrandungen, großen und kleinen Wörtern, wie es beim Lauschen aufs Blatt übertragen wurde. Als wir gemeinsam darauf blickten, galt es zunächst einmal durchzuatmen und es ohne Bewertung und Beurteilung wirken zu lassen. Das ist gar nicht so einfach, da das Kopfkino oder der Mindfuck in uns Menschen doch recht schnell lostritt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            „Viel“ war im Feld „Intensiv“, „etwas nicht Greifbares“ , „Wackeliges“, „Vernebeltes“, beim Blick auf das Flipchart.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine nächste Frage ist dann meistens „Was auf dem Flipchart zieht denn in diesem Moment jetzt Deine größte Aufmerksamkeit?“ Die Kundin konnte es sofort beantworten und das ist dann der nächste Schritt, indem wir genau mit dieser Thematik, Symptom oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Person systemisch eintauchen, die sich an diesem Tag dann aktiv, präsent anfühlt bzw. zeigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So hangelten wir uns von Termin zu Termin durch die verschiedenen Prozesse, Thematiken durch. Die Kundin geht seither von einem Aha-Effekt zum nächsten, wie sie es selbst ausdrückt, empfindet teilweise die Offenbarungen und Erkenntnisse so, als ob sich etwas in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ihrem Hirn und Körper auf Zellebene verändert. Die Beziehung, die Verbindung mit ihrem Ehemann verändert sich, die Kommunikation wird offener, gewaltfreier, sachlicher. Dies sind oft die Worte meiner Kunden. Es gilt dies natürlich auch sacken zu lassen, sich Zeit zu nehmen, nicht davon auszugehen, dass es jetzt – nur weil etwas in unser Bewusstsein Einzug genommen hat – von heute auf morgen alles rund läuft, anders ist und immer so bleibt. Üben, endschleunigen, innehalten, atmen, das Mitgefühl und die Klarheit immer wieder einladen hilft hier sehr. Und der Wille! Der ist wichtig! Wenn wir unseren Willen, etwas in uns verändern zu wollen nicht ganz mit an Bord nehmen, dann stecken wir oftmals doch wieder unbewusst oder bewusst im Opferdasein, in der Projektion, Illusion, im Ego fest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Aufgabe als Coach ist hier auch zwischen den Terminen zur Verfügung zu stehen für Hilfestellung, Impulse, kurze Feedbacks, Erkenntnisausschüttungen, Abschieds- und Trauerprozesse, die damit einhergehen und natürlich in Momenten, in denen das Überbordende überhand zu nehmen scheint. Ich erlebe mich dann als die Raumhalterin für das was sich dann gerade befreit, loslösen und heilen möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Thematik, die bei unserem letzten Termin am deutlichsten herausstach war „das fette Grinsen“, das „Ego“. Meine Kundin beschrieb, dass sie quasi oftmals ein richtig unkontrolliertes fettes Grinsen verspürt und auch nichts dagegen unternehmen kann in diesem Moment – dies jedoch auch einhergeht mit dem Gefühl, dass es nicht zu ihr gehört und ihr das auch unangenehm ist. Das „fette Grinsen zeigte sich auch zuvor schon mehrmals deutlich während unseres Coachings an eigentlich „sehr unangebrachten“ Stellen/Momenten. Durch meine Erfahrungen als systemischer und Trauma-Coach und in der CranioSacralen Körperarbeit weiß ich, dass derartige Mimik, Symptome auch ein körperliches Ausagieren von einem Ereignis, etwas Gehaltenem, Verdecktem, quasi noch nicht Gewürdigtem im Feld einer Person sein kann. Auf Nachfragen, was denn gerade in Ihrem Körper geschieht, da ich ein fettes Grinsen wahrnahm bei meiner Kundin, konnte sie nichts sagen – es kam ein Zustand wie „blank“ dann immer augenblicklich sichtbar und fühlbar zum Vorschein. Was sie ganz klar sagen konnte, dass es einhergeht mit einem oftmals Gefühl von Überlegenheit, Arroganz, Gefühllosigkeit, Gleichgültigkeit und Taubheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann immer ich sie darauf ansprach, kam Übelkeit augenblicklich mit an Bord. Wo ist das Fulcrum hierfür?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben also das „Ego“ und das „fette Grinsen“ in Form einer Symptomaufstellung im Einzelcoaching durch Bodenanker ins Feld gebracht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war von Anfang an so viel Übelkeit, Schwanken mit im Feld. Sowohl meine Kundin, als auch ich in der Vertretung hatten das Gefühl gleich brechen zu müssen (hier ist angemerkt, dass meine Kunden panische Angst vorm Erbrechen hat).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Grunde kann der erste Teil der Aufstellung so wiedergegeben werden, dass sich ein anstrengender Kampf um die Macht und Kontrolle zeigte. Narzissmus, Überschätzung, das Ego war so groß. Die Kundin fühlte alles im Griff zu haben, bis der Satz aus der Vertretung des Egos fiel „Du meinst, Du hast die Überhand und bist so mit Deinem Ego beschäftigt, dass Du gar nicht merkst, dass ich Dich so im Griff habe und Dich lenke und kontrolliere, besonders wenn Du in Deinem fetten Grinsen festhängst!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kam plötzlich eine andere Dynamik mit rein, das fette Grinsen wich aus dem Gesicht der Kundin, Panik und Angst machte sich breit. Halt wurde an der Wand gesucht, ein unerträgliches Gefühl kam hoch, bedrückend, beklemmend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe einen Bodenanker mit der Aufschrift „Der/Die/Das, um was es geht“ mit ins Feld geholt. D.h. es kann ein Mann, eine Frau oder ein Ereignis sein. Kaum auf dem Zettel getreten, hatte ich das Gefühl ich bin auf einem schwankenden Schiff und mir drehte sich alles im Rausch und ich bekam einen Fokus auf die blaue Wasserflasche, die auf dem Tisch stand und musste diese in die Mitte des Raumes stellen. Die Kundin erinnerte mich daran, dass der Vater ihrer Mutter unter Alkoholeinfluss ertrunken sei. Ausgesprochen sagte mein ganzer Körper, dass es gerade um diesen Menschen geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann geschieht oftmals etwas mit mir als Coach, dass ich wie Bilder oder Wörter vor mein Auge erhalte oder Sätze oder intensive Gefühle wahrnehme, die aus einem ganz tiefen, sehr verborgenen Feld herausrufen – anders kann ich es nicht beschreiben, ich denke, es ist die Schamanin in mir, die bisher jeder Lehrer den ich hatte, in mir gesehen hat, ich aber keine explizite schamanische Ausbildung besitze. In der Vertretung dieses Mannes kam immer wieder „ich bin Vater von einem Sohn… mein Sohn…“ Die Kundin meinte jedoch, dass es nur ihre Mutter und eine Schwester gibt. „Bist Du Dir sicher? Hier kommt immer wieder ein Junge im Gefühl dieses Mannes…?“ Und plötzlich, nach einer Weile, hält die Kundin inne, reißt die Augen auf und meinte „Oh mein Gott, meine Mutter hatte ja einen größeren Bruder, der ist mit 2,5 Jahren im Fluss ertrunken, darüber wurde nie in unserer Familie gesprochen, der steht ja gar nicht im Genogramm, das wir erstellt haben, den habe ich total vergessen…!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Uns durchschauerte es beide über den gesamten Körper als sie dies aussprach und ich switchte automatisch in Vertretung dieses kläglich ertrunkenen kleinen Jungen. Ich fühlte augenblicklich, dass ich in Vertretung jetzt gleich den Todeskampf dieses Onkels/Jungen durchleben werde vor meiner Kundin, um genau das ins Feld zu bringen, was bei ihr als Mensch zu toxischen, narzisstischen Zügen führte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ist das so? Meine Kundin hat mit dem Wunsch im Mittelpunkt zu stehen, ihrem Wesen sich über andere zu stellen, überlegen zu fühlen, ihre panische Angst vorm Erbrechen oder wackeligen Böden und und und… den verstorbenen Bruder ihrer Mutter gewürdigt, einen Platz gegeben. Das in der Familie nicht Verarbeitete, das große Trauma über das nicht gesprochen wurde aber wirkte, quasi durch Ihr toxisches Verhalten sichtbar im System gemacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Todeskampf war massiv, den der kleine Junge durchleben musste beim Ertrinken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben diesem Onkel und dem heftigen Todeskampf einen Platz gegeben. Indem wir ihn sichtbar machen, ihn würdigen kann etwas heilen, kann sich das Feld der Kundin beruhigen. Im Fall meiner Kundin war es die Dynamik rund um das fette Grinsen und das Ego.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig sei zu erwähnen, dass der Junge dann seinen Platz zwischen der Mama meiner Kundin und der großen Schwester bekam. Und aus dieser beruhigte klaren richtigen Position heraus der Junge/Onkel ganz klar offenbarte, dass er mit einem riesen Ego geboren wurde und er dachte, dass er alles im Griff hat und als 2,5 Jähriger keine Grenzen gespürt hat und einfach ins Wasser gegangen ist mit dem Gefühl „ich kann schwimmen“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kam im nächsten Schritt aus der Vertretung des Jungen/Onkels ein großes Danke, dass Du mich sichtbar gemacht hast an meine Kundin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vater dieses ertrunkenen Jungen ist 20 Jahre später seinem Sohn gefolgt und ertrunken, so massiv war es im Feld dieser Familie, dass es zu einem weiteren Tod geführt hat und der Vater seinem Sohn folgen musste. Meine Kundin offenbarte während unseres Coachings zum ersten Mal in aller Ehrlichkeit zu sich selbst, dass sie als junge Frau in der Schulzeit bewusst und gewollt in Aktionen den Tod herausgefordert hatte, weil sie die Aufmerksamkeit der Menschen  und im Mittelpunkt stehen wollte zu dem damaligen Zeitpunkt. Sie hatte jedoch beinahe die Kontrolle verloren! Bei ihr ist es noch mal gut gegangen, aber sie trug das große Trauma der Familie in ihrem System weiter und hatte seit dieser Zeit Ängste entwickelt, die sie bis heute quälen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es darf sich jetzt beruhigen, es gilt wann immer das fette unangebrachte Grinsen oder das extreme Ego sich im Alltag zeigt, ganz bewusst innezuhalten und dem Onkel an seinem Platz zu sehen und bewusst den Ursprung hier zu verankern und zu würdigen. Es braucht Übung und Mitgefühl und Geduld sich selbst und dem Familiensystem gegenüber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kundin durchbricht seither ihre narzisstischen, toxischen und ich-bezogenen extremen Verhaltensweisen insbesondere innerhalb ihrer Partnerschaft und erlebt intensive Verbundenheit zu sich selbst und ihren Liebsten. Alkohol möchte sie gerade nicht mehr trinken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Schluss durfte Sie aus meiner Steine-Schatzkiste einen „Anker-Stein“ für ihren Onkel aussuchen. Der Stein, der aussah wie Wellen im Ozean wurde es. Der hat nun einen wundervollen Platz in Ihrem Zuhause gefunden und hilft in der nächsten Zeit innezuhalten, zu würdigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Platt, aber herrlich erleichtert und dankbar sind wir beide nach diesem Coaching auseinander gegangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2022 08:51:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alexandra-brand.de/sytemisches-coaching-eine-ertrunkene-seele-erhaelt-ihren-platz</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_9510-acb55118.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Persönliches V - Was geschehen darf, wenn der Raum sicher ist ....</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/sich-sichtbar-machen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Was geschehen darf, wenn der Raum sicher ist ....
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/Gru-neMu-tze.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/20210824-Jackel-003-Bearbeitet-2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/Embodiment-ab52d3b1.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KAE SCHUCH – 40 Frauen über 40!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Sich sichtbar machen….
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Mich ganz zu zeigen….
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            …. Und dadurch wie eine Anschlussnahme an ein Feld der Neufindung, der Stabilisierung, der Klärung und Kräftigung….
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            … aus meiner Komfortzone treten vor die Kamera….
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            … ein Abschluss oder eher eine Integration dessen was war, ein zur Ruhe kommen …
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            … am 24.8.2021 ganz bewusst das Fotoshooting Datum gewählt und mich bewusst eingeladen von da an Schritt für Schritt als 50jährige Frau in meine 2. Lebenshälfte einzutreten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Zwischenräume wegfallen und die Authentizität zum Vorschein kommt, das berührt und schafft einen Raum der heilsamen Begegnungen.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Das hat KAE in dieser Zeit bereitet, einen sicheren Raum, in dem ich mich ganz zeigen konnte und wir beide durften uns an diesem Tag in unserer Ganzheit begegnen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            KAE hatte zu Anfang schon sehr schnell gemerkt, dass ich den Augenkontakt brauche, um mich fallen lassen zu können, um mich sicher zu fühlen und positionierte entsprechend die Kamera direkt neben ihrem Gesicht und bot mir somit ihre Augen an, um in Verbindung zu sein und so einen freien Zwischenraum der Begegnung zwischen uns zu anzubieten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Oh, da kam ein Schamgefühl hoch als der Zwischenraum frei war und KAEs schöne Augen auf mir ruhten, viel Lachen und Natürlichkeit kam aus mir herausgesprudelt und die Reise konnte beginnen, hatte KAE mit ihrer achtsamen Art und Weise ganz sanft mich in ihren sicheren, vertrauenswürdigen Raum eingeladen, der dann auch zu meinem sicheren Raum wurde.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Es war spannend, wie es mir ging, als ich die ersten Fotos angeschaut hatte… „nee, das bin nicht ich!“ „hier stimmt was nicht…“ „ich erkenne mich auf den Fotos nicht wieder!“ Es war die viele Schminke in meinem Gesicht, denn bei einem Fotoshooting soll man ja mehr Schminken, denn am Ende wirkt es nicht übergeschminkt auf den Fotos ….
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Wir haben die Schminke wieder abgewischt! Für mich fühlte es sich innerlich an wie „ich brauche auch keine Maske aufzusetzen … ich bin so wie ich bin… ungeschminkt… blank… roh, pur, einfach nur sein… - so will ich mich natürlich auf den Fotos zeigen.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Und darum geht es bei meiner Arbeit - ich helfe den Menschen sich ungeschminkt, ohne Zwischenraum selbst zu begegnen und in den Spiegel zu schauen, mit sich selbst in Verbindung zu gehen und dabei an die eigene Ressource, die eigene Kraft, die eigene Klarheit im Weitergehen Anschluss zu nehmen.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            …und dies durfte ich bei KAE an diesem Tag mit dem Fotoshooting „40 Frauen über 40“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            In dem Eingangsvideo zum Projekt sage ich, dass wahrscheinlich ab einem bestimmten Zeitpunkt die verletzliche Alexandra zum Vorschein kommen wird, die Frau, die sich bis auf die Knochen häuten musste und tief traumatisiert ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Es gab eine Zeit, in der ich ohne eine bestimmte Mütze auf dem Kopf nicht mehr meinen Körper spüren konnte, weil alles zu viel war – das Trauma und das was alltäglich damit einherging zu groß war in diesem Moment. Diese Mütze war ein Anker, um im Hier und Jetzt zu bleiben, wie eine Schutzhaube in alldem Chaos, eine Hülle, die mich zusammenhielt, eine Grenze/Begrenzung, dass ich mich nicht auflöste. Ich bin mir ihr schlafen gegangen. In meinem tiefsten Tiefpunkt, in den 2,5 Tagen, wo ich körperlich total zusammengebrochen bin und noch nicht einmal mehr laufen konnte, war diese tannengrüne Wollmütze mein einziger Halt wenn ich alleine war. Oft habe ich mit den Händen nach ihr gegriffen, um zu spüren, ob sie denn noch da ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Ich hatte den Wunsch auch ein tolles Foto mit der Mütze zu machen, wie als Dankeschön und Wertschätzung an sie. Wir waren im Grunde fertig mit dem Shooting: Pullibilder, Meditations-/Tanzbilder, weibliche Federbilder. Das Bild, in dem ich meine Füße anfasse, ist die letzte Position gewesen….
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „…ah, wir wollten doch noch ein Bild mit der Mütze machen…!“ Ich bleibe sitzen, die Praktikantin holt die Mütze, ich setze die Mütze auf und
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            BÄHM… in sekundenschnelle wurde ich in den traumatisierenden, erschütternden, Gefühlszustand der vorangegangenen 20 Monate hineingesogen. Es ist einfach passiert. Es war nicht geplant. KAE meinte nur „soll ich draufhalten?“ und ich konnte „Ja“ sagen, weil ich mich mit ihr sicher fühlte. KAE hat diese Fotoreihe daraus gemacht und wann immer ich die Fotos sehe, bin ich tief mit mir verbunden, mit meiner Stärke, meinem Sein, meine Authentizität, meiner Ehrlichkeit. KAE hat mir zum Schutz – das war ihr tiefstes Bedürfnis als Fotografin als sie mich so erlebte – einen naturfarbenen Tüll oben um den schwarzen Overall gebunden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Ich kann nicht in Worte fassen, was das mit mir als Frau gemacht hat. Ich habe mich in diesem Moment von KAE so beschützt und eingehüllt und gesehen gefühlt und die Qualität der ehrlichen, unterstützenden „Sisterhood“ einfach nur genossen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Es liegen keine 3 Minuten zwischen den tollen weiblichen Powerfotos und dieser Fotoreihe!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Das hat  KAE mit ihrem Projekt vielen wundervollen Frauen eröffnet. Und plötzlich wurde daraus ein Herzensprojekt mit Vernissage, Buch, eigener Facebook-Gruppe. Wir Frauen haben unsere ganz persönliche Heldinnenreise durch die Bilder gewürdigt, haben uns sichtbar gemacht, uns Wertschätzung gegeben. Wir alle hatten wie einen Sog zu diesem Projekt „40 Frauen über 40“ an einem bestimmten Punkt gefühlt und sind uns selbst, dem Frausein, der Gemeinschaft des Projekts näher gekommen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der letzten Zeit höre ich oft von meinen Kunden – ob jung oder alt, Mann oder Frau –  „ich bin so dankbar, dass ich bei dir hier den Raum habe mich ganz zu zeigen“, „ich kann nur bei dir so offen und ehrlich mich zeigen“, „es tut so gut den Raum zu haben, um meine Gefühle zu spüren und  zu zeigen“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Eine der am häufigsten übersehenen spirituellen Praktiken ist es, sich zu trauen, absolut ehrlich in jeder Begegnung zu sein. Einige mögen sagen, andere könnten mit ihrer Ehrlichkeit nicht umgehen, aber wahre Ehrlichkeit ist keine Strategie oder irgendeine Waffe. Es ist die Bereitschaft, offen und absolut transparent mitzuteilen, wie sich jeder Moment in deinem Herzen anfühlt. Es hat nichts mit Konfrontation, Anklage oder irgendeiner Form von Schuldzuweisung zu tun. Wahre Ehrlichkeit ist die Bereitschaft, sich völlig bloßzustellen und der Welt zu erlauben, zu tun und zu sagen, was sie will, nur so wirst Du wissen, wer Du bist – jenseits aller Vorstellungen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich lade Euch ein, Begegnung ohne Zwischenräume und ohne Maske zu leben. Euch verletzlich zu zeigen. Es bringt Klarheit, so viel Kraft, innere Ruhe – für mich ist es ein Eintauchen in die Gnade, die Demut und das Mitgefühl – wir fühlen über die Herzen, sind verbunden, ein ehrliches Sein und Miteinander.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Hier der Link zum Projekt:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://kaeschuch.de/blog/2022/04/01/das-40-ueber-40-projekt-kunstprojekt-fotografie-ausstellung-kunstbuch-bildband/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://kaeschuch.de/blog/2022/04/01/das-40-ueber-40-projekt-kunstprojekt-fotografie-ausstellung-kunstbuch-bildband/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            DANKE KAE!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/20210824-Jackel-026-Bearbeitet.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/20210824-Jackel-027-Bearbeitet.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/20210824-Jackel-028-Bearbeitet.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 31 May 2022 11:44:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alexandra-brand.de/sich-sichtbar-machen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/Gru-neMu-tze.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/Gru-neMu-tze.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hebamme an Bord, Geburtsprägungen, tiefsitzende Glaubensätze - Rebirthing</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/hebamme-an-bord-geburtspraegungen-tiefsitzende-glaubensaetze-rebirthing</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Geburtsprägungen, tiefsitzende Glaubensätze - REBIRTH
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/Woman_Child.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Liebe Menschen,
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Anfang des Jahres habe ich einen Wunsch ins Universum gesendet, dass ich es schön fände, wenn noch mehr Babies und Kinder zu mir kommen würden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die letzten 2,5 Jahre habe ich mich intensiv mit der
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Zusatzausbildung zur CranioSacral Therapeutin für Babies, Kinder und Schwangere, dem Rebirthing Prozess
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         beschäftigt und durfte weitere Schichten auf Körperebene erkennen, die in mir selbst wirken mit der eigenen Schwangerschaft als Embryo und der eigenen Geburt. Die Körperarbeit mit Babies ist so wundervoll und nimmt diesen kleinen Seelen körperliche, seelische Blockaden und lässt sie leichter und freier ihren Lebensweg beginnen und meistern.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Es hat sich in der Vergangenheit bei mir in meiner Praxis das Gesetz der Resonanz oftmals so gezeigt, dass eine Zeit lang ein ganz bestimmtes Thema meine Arbeit einhüllt. Seit längerer Zeit ist es die Dynamik des verlorenen Zwillings, Embryonale- und Geburtsprägungen die uns unser ganzes Leben lenken, eigene Elternschaft - Verantwortung übernehmen und tiefe Traumaarbeit mit dem eigenen inneren Kind.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Entschleunigung, Ressourcenarbeit, das Mitgefühl einladen, bei sich im Körper bleiben und diesen spüren und die Klarheit und Dankbarkeit darüber, dass wir leben und das ATMEN, den
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Atem des Lebens
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         in sich spüren sind hier immer mit an Bord bzw. gilt es an Bord zu nehmen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich habe eine intensive Reise dieses Jahr begonnen und das erste Modul einer
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Körper/Trauma-Ausbildung
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         begonnen, um zum Einen die auf Zellstrukturebene tiefsitzende Erschütterung in einem sicheren Umfeld auf Trauma-Körper-Ebene zu berühren und gleichzeitig durch das eigene Erleben viele weitere tolle Tools für meinen Werkzeugkoffer erlernen. Die erste Woche war ein Schleudergang für mich auf allen Ebenen. In einem Moment bin ich auch wieder an meine eigene Geburt gekommen und was hier körperlich in mir so tief wirkt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Meine Mutter war damals mit meinem Vater im Wald spazieren als ich kommen wollte. Sie hat es eine Stunde lang verheimlichen können, dass sie schon heftigste Wehen hatte. Sie hatte ihren Körper so unter Kontrolle, dass es nach außen nicht sichtbar war, dass sie schon Presswehen am Ende hatte. Am Ende bin ich als Sturzgeburt innerhalb von 8 Minuten im Krankenhaus geboren worden. Was das in mir als Kind, das auf die Welt kommen wollte ausgelöst hatte im Mutterleib, im Geburtskanal konnte ich während meiner Ausbildung mehrfach anschauen. Ein Aspekt war, dass es in mir tiefsitzende Glaubenssätze erzeugt hat „ich bin nicht erwünscht“, „ich bin zu viel“, „ich warte ab“, „ich zeig mich nicht“ und es gab einen Moment der Todesangst durch das kontrollierende Zurückhalten und des nicht Weiter gehen können.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es gab eine Körperübung letzte Woche, in der wir im Grunde ganz simple eingeladen waren, ContactImpro auf dem Boden liegend zu machen mit einer Körpermeditation zur Einstimmung am Anfang,  und einfach zu schauen, was der Körper so machen möchte, wohin er will. Ich konnte mich z.B. nur an den Rand legen und mein Körper war schon total überwältig von diesen wenigen Berührungen, die ich durch 1-2 Person um mich herum erfuhr. Ich bin in einen totalen Freeze Modus gegangen und habe in diesem Moment realisiert, dass ich voll in meiner eigenen Geburt bin und dort wo ich mich jetzt gerade mit meinem Körper befand eine 1 zu 1 Abbildung ist, wie ich mit Babies, Kindern und Erwachsenen arbeite, wenn es um das Thema Geburt geht – nur dass ich dann alleine mit meinen Händen und Füßen Kontakt- und Druckpunkte am Körper bereitstelle.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Da war ich nun… am Rande… im Freeze… Modus… Da mein Motto für 2022 „aus der Komfortzone auszutreten ist“, habe ich mich gezwungen einen Arm auszustrecken und in diesem Moment ergriff ein wirklich starker Arm meinen und zog mich bestimmt einen Meter mitten in die Körper hinein. Für mich war es in diesem Moment eine „Einladung“, ein „ich bin Willkommen“ ein „ich bin ok so wie ich bin“, ein „du darfst dich zeigen“, ein „beweg dich“. Ich kann es nicht in Worte fassen, was da in meinem Körper an Heilung geschehen durfte. Wenn das Gefühl klarer wird, woher es kommt, dann wird es im Körper, in der Seele auch leichter.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich bin in meiner Ausbildung schon mehrfach durch meine eigene
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Geburt
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         gegangen, doch dieses Erleben hatte noch einmal eine andere Ebene in mir berührt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn bei Babies, Kindern oder Erwachsenen während einer CranioSacral Sitzung sich ein Geburtsthema zeigt, das ist im Feld plötzlich ganz stark spürbar. Dann sind für einen Moment kräftige, druckvolle Griffe benötigt, um den Körper einzuladen hier weiterzugehen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Danach ist wie eine
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Zündung im Körper
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         frei geworden und es ist eine
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Bewusstseinsebene
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         mit hinzugekommen, die viel Erleichterung und Klarheit und Stille mit sich bringt. Den Atem des Lebens.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          Jaaaaa…. Und mein Wunsch hat sich so was von erfüllt, dass über Julia Flavins tolle KidsKurse in meinem Seminarraum dann Sarah-Jane Wolf auf die Räumlichkeiten aufmerksam wurde und es sofort klar war, dass das zwischen uns suuper passt und ich mich riesig freue, dass ab Ende April Sarah-Jane mit ihrer Arbeit als Hebamme mit Rückbildungskursen und Geburtsvorbereitungskursen an Bord geht. Willkommen von Herzen Sarah-Jane.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Kontaktinfos findet Ihr auf meiner Homepage oder direkt bei Sarah-Jane unter  www.Bauchgefühl-Dietzenbach.de oder per Email: hebamme247@web.de
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Als Sarah mir ihren Textvorschlag für die Website schickte, saß ich gerade in Basel und schrieb am Protokoll meiner Assistenzfunktion im Baby- und Kindercraniokurs und las die Eingangsworte „Eine Mutter ist der einzige Mensch, der dich schon liebt, bevor er dich kennt.“ Und saß dann schluchzend vor Dankbarkeit einfach nur da. Es sind diese Momente, die sich so stimmig anfühlen, wenn etwas oder jemand Neues in Dein Leben tritt und du fühlst, dass dadurch ganz viel Lichtvolles, Leichtes, Fröhliches geschehen darf. In diesem Moment habe ich den Seminarraum und den Cranioraum mit all den tollen Frauen, die ihre Wirken darin anbieten, als einhüllenden, schützenden und sicheren Ort empfunden, indem Schwangere, Babies im Mutterleib und auf der Welt, Kleinkinder, Kinder in der Schule, Frauen, Männer, Väter, Mütter, Jugendliche, ganze Familien liebevoll und achtsam begleitet werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und möchte ich zum Abschluss Euch einladen, Eure Verletzlichkeit mit an Bord zu nehmen und den Mut zu haben Euch so zu zeigen, denn dann erlaubt ihr Euch und den Menschen gegenüber Euch authentisch zu begegnen und eröffnet durch Euer Sein oftmals die Möglichkeit des Wachstums, des Ent-Wickelns, der Heilung auch für die Anderen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seid herzlich umarmt mit einem schönen Textauszug:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Seelen - Vereinbarungen
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Man sagt, dass vor der Geburt, wenn sich eine Seele entscheidet, auf die Erde zu kommen, Vereinbarungen mit anderen Seelen getroffen werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zunächst wählen die Seelen zusammen mit ihren Lehrern des Lichts sorgfältig die Erfahrungen aus, die sie in dieser Inkarnation machen wollen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einige entscheiden sich dafür, durch Leiden zu lernen, andere durch Einsamkeit, andere durch Krankheit, wieder andere durch Verlust. Wieder andere entscheiden sich, aus Beziehungen zu lernen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einige wollen materiellen Reichtum erleben ... und so weiter.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als ob sie ihre Studienfächer an einer Universität wählen würden, entscheiden sie sich alle für ihre Mission.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es gibt ein großes Treffen zwischen ihnen, um zu vereinbaren, wie ihre Seelen miteinander verbunden werden sollen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie bei der Rollenverteilung in einem Theaterstück, erhält jeder seine Rolle im Stück unseres Lebens ...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           und sie werden geboren ...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Einige dieser Seelen treffen sich bereits von Geburt an und sind Geschwister.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Andere werden Schulkameraden, um dann im Erwachsenenalter Freunde zu werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Andere lernen sich erst kennen, wenn sie schon älter sind, verabreden sich auf einer Party und verlieben sich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nichts, absolut nichts ist im Leben eines Menschen zufällig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir haben die Rollen verteilt, aber es gibt kein Drehbuch. Jeder schafft seine eigenen Dialoge und seine eigenen Handlungen -  und er muss auch die Verantwortung für die Konsequenzen übernehmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Denk mal darüber nach:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Warum hast du einen so anspruchsvollen und perfektionistischen Chef?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ist es, weil du zugestimmt hast, dass er das Beste aus dir herausholt und dich wie einen Diamanten poliert?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oder musst du Toleranz lernen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was, wenn du einfach kündigen solltest?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Man weiß nicht, was man mit jeder Person erleben wollte, aber die Seele weiß es ... und die Seele kann uns nur durch das, was wir Intuition nennen, Botschaften übermitteln.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn du bei der Begegnung mit einem Menschen Magenkrämpfe bekommst, will deine Seele dich vor all dem Schmerz warnen, den diese Person dir zufügen wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir erinnern uns nicht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir wissen nicht, was alle Darsteller vereint, die uns helfen, das Stück unseres Lebens aufzuführen, aber es gibt eine stillschweigende Übereinkunft zwischen uns allen, um uns gegenseitig zu helfen, zu wachsen und uns weiterzuentwickeln.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dieser ganze Weg, der in unserer ersten Inkarnation vor Millionen von Jahrhunderten begann, dreht sich um Erleuchtung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In jeder Inkarnation fügen wir unserem Bewusstsein Lichttropfen hinzu und so entwickeln wir uns weiter.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Manchmal kommt jemand in unser Leben, der uns etwas lehrt und der gleichzeitig etwas von uns gelehrt bekommt, und dann wieder geht, aus unserem Leben verschwindet, weil die Vereinbarung erfüllt ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Deshalb sollte man sich nicht an dem beleidigenden Chef, dem untreuen Partner, dem Neider, dem unehrlichen Freund, dem klatschsüchtigen Nachbarn, dem mürrischen Lebensmittelhändler, dem aufdringlichen Verehrer oder der rebellischen Tochter ärgern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schau ihnen einfach direkt in die Seele und sage ihnen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           DANKE, dass du die Vereinbarung eingehalten hast!
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (Aus dem Buch: Your Soul's Plan v. Robert Schwarts)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 04 Apr 2022 20:02:15 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gedanken II - .... über die Zwischenräume</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zwischenräume
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/I+AM+Image.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Zwischenräume – Zwischenraum
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich bin immer noch in der Dimension der Zwischenräume unterwegs. Irgendwie lässt es mich seit Wochen nicht los. Es ist wie als ob das Wort Zwischenraum ständig vor meinem 3. Auge schwebt und ich meine Aura, meinen Raum um mich herum spüre.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Anfang Januar bin ich einkaufen gefahren und auf dem Weg dahin im Auto hatte ich für mich wie eine Eingebung des „sich wieder ein Stückchen besser erkennen/verstehen können“. Mit einer mir sehr lieben Freundin aus Dänemark kommunizierten wir fast nur noch versetzt per Sprachnachrichten. So konnten wir in Kontakt/Verbindung bleiben und unsere Neuigkeiten oder Gedanken austauschen. Auf dieser Autofahrt habe ich plötzlich eine total krasse Irritation in unserer Freundschaft gespürt und konnte das gar nicht erst einordnen. Dann kam wieder dieses Wort Zwischenraum in meinem Sinn und ich konnte es für mich fühlen, dass mir das Austauschen im Hier und Jetzt fehlt, dass für mich viel zu viel Zwischenraum – sogar zeitlich versetzter Raum – in unseren Sprachnachrichten liegt, dass ich innerhalb der Freundschaft jetzt einen einszueins Call brauche, um ohne einen/meinen Zwischenraum in Verbindung zu gehen – am besten noch per Video, um meine Freundin dabei auch sehen zu können. Ich konnte für mich die Nähe zu ihr nicht mehr so spüren. Es ist eine Freundin, der ich mich ganz zeigen und mitteilen kann – ohne dass Zwischenräume zwischen uns existieren – das war das nächste Gefühl, dass voller Dankbarkeit in mir hochkam. Dass ich Menschen in meinem Leben habe, denen ich mich authentisch zeigen kann und sie mir begegnen ohne, dass da ein Zwischenraum existiert.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ja und witzigerweise lese ich dann meine eigenen geschriebenen Worte kurz darauf auf meiner eigenen Homepage beim Übersetzen ins Englische diese Zeilen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In der Gewaltfreien Kommunikation gehen wir davon aus
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    dass jeder Mensch ein Geschenk sein möchte für Andere und für die Welt
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    dass es in der Natur des Menschen liegt, aus Freude heraus zu geben,
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    dass alle Menschen die gleichen Bedürfnisse haben, nur unterschiedliche Handlungen wählen, um sich diese zu erfüllen (wenn auch manchmal auf tragische Weise)
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    dass all unsere Handlungen ein bewusster oder unbewusster Ausdruck unserer Bedürfnisse sind
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    dass jedes Bedürfnis dem Leben dient
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    dass Leben bedeutet, all unser Lachen zu lachen und all unsere Tränen zu weinen...
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Voraussetzung dafür ist, in und zwischen uns und Anderen Räume zu entwickeln, in denen unser aller Gefühle und Bedürfnisse willkommen sind.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Stellt Euch einmal vor, ihr würdet diese aufgeführten Haltungen in jeder einzelnen Zellstruktur Eures Körpers zu jedem Zeitpunkt in Euch tragen und jedem einzelnen Menschen genau mit dieser Haltung begegnen und umgekehrt. Es würde trotz evtl. schwierigen Themen immer eine liebevolle zwischenmenschliche Verbindung und eine Achtsamkeit in der Kommunikation bestehen. Ein achtsamer Umgang mit Sprache und
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Gedanken gegenüber sich und anderen schafft einen guten Boden für ein einvernehmliches Miteinander. Der Moment der Stille, in dem sich etwas bewegt, in dem die Entscheidung fällt, sich zu zeigen mit dem, was gerade wirklich da ist - egal ob das schön ist. In diesen Momenten wird der Zwischenraum gefüllt zwischen zwei oder mehreren Menschen, dann senkt sich eine tiefe Stille darüber..
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Uns Menschen fällt es oftmals schwer sich so zu zeigen mit dem, was gerade wirklich ist oder in uns wirkt. Wie oft halten wir etwas zurück?  Die momentane weltweite Situation verwandelt – so kommt es mir vor - Zwischenräumen manches Mal in richtig heftige Kluften, Kluften, die wahrscheinlich auch noch einmal von so vielen Zwischenräumen umgeben sind, dass eine wirkliche Begegnung fast nicht mehr stattfinden kann bzw. alles nur noch verwirrend, nebulös und ver-rückt ist.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das hat natürlich seine Gründe bzw. Ursprünge – die gewaltfreie Kommunikation ist hier ein wirklich heilsames Hilfstool.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Faszinierend finde ich immer wieder zu erleben, wie in der phänomenologischen Arbeit in dem Raum/Feld quasi keine Zwischenräume/Dimensionen mehr existieren und dadurch dieser komplett weite Raum des anderen Blickwinkels auf die Dinge/Gefühle/Situationen/etc. sichtbar und vor allen Dingen in der Tiefe spürbar wird und zu Erleichterung und Klärung im System verhilft. MITGEFÜHL, EHRLICHKEIT und SELBSTWRIKSAMKEIT sind für mich die Eigenschaften, die zum auflösen von Zwischenräumen braucht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich habe für mich erst letztes Jahr so richtig erkannt, dass ich in der Begegnung mit Männern (die ich interessant finde) einen Zwischenraum um mich herumtrage, der gekoppelt ist an einen tief sitzenden Glaubenssatz in mir, der heisst „ ich bin zu viel, ich bin nicht erwünscht und ich bin nicht interessant“. Auch das wurde mir wirklich bei dieser kurzen Autofahrt auf Zellstrukturebene in aller Deutlichkeit bewusst.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Interessant ist, dass dieser Zwischenraum ein Stück weit wegfällt in dem Moment, wenn der Mann mir signalisiert, dass er mich interessant findet oder in irgendeiner Form den ersten Schritt macht. Dann fällt vieles ab von mir und ich kann mich authentisch, ein bisschen leichter zeigen. Eine Freundin hatte mich nämlich gefragt „Alexandra, bist Du eine Frau die angesprochen werden muss oder die aktiv anspricht wenn ihr ein Mann gefällt?“ Ich musste bis jetzt in meinem ganzen Leben angesprochen werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe dann, nachdem mir meine Freundin diese Frage gestellt hatte, noch einmal wirklich reingespürt warum das so ist und mir vorgestellt z.B. einen interessanten Mann zu besuchen ohne zu wissen, was er denkt/fühlt. Wenn die Alexandra durch die Tür geht, ihr Interesse zeigen würde ohne zu wissen, was der Mann fühlt – puh, dann fühlt es sich an wie ein großer schutzloser endloser Raum ohne Halt! Ein Raum in dem ich mich verliere und der sich für mich gefährlich darstellt und keinen Schutz bietet in diesem Moment und ein fast nebulöses Gefühl mit einhergeht! Dies noch einmal in aller Deutlichkeit für mich zu erkennen ist so heilsam und gut. D.h. in diesem Fall gibt es plötzlich gefühlt keinen Raum mehr und es gibt eine Tendenz des „Sich-Verlierens“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie viel Zwischenräume können entstehen um uns herum und fallen weg, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Es hat wirklich Freude bereitet darüber zu meditieren und vieles zu erkennen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann galt es dieses Gefühl dieses unendlich weiten schutzlosen Raumes zu erkunden, Klarheit zu erhalten und damit Ressourcen und Beruhigung aufbauen. Das ist Trauma-Arbeit, die ich für mich selbst ständig anwende.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Für mich heisst es in diesem Jahr meine Komfortzone verlassen, es auszuprobieren bewusst in diesen gefühlt schutzlosen Raum einzutreten, der sich am Ende dann ganz anders entpuppt vielleicht. D.h. meine durch Traumata entstandenen Zwischenräume  wieder ein Stückchen weiter zu erkunden und aufzulösen. Ich werde ganz mutig ansprechen und wieder ein Stück ent-wickeln und wenn nötig mich zurückziehen, an-halten, mich fest-halten Grenzen ziehen/Zwischenräume bilden, wenn nötig. Das hat was Aufregendes, aber auch Beklemmendes, die Vielfalt des Lebens und der Begegnungen und Erfahrungen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ist es nicht ein Geschenk für jeden einzelnen von uns, wenn uns Menschen auf unserem Weg begegnen, die uns so ganz ohne Zwischenraum im Hier und Jetzt begegnen und sich zeigen mit alldem was gerade wirkt? Oder mit denen wir gemeinsam erkunden können unsere Zwischenräume zu spüren und erkennen -  alte, neue, festgefahrene, nebulöse, traumatöse, erschütternde, traurige, verbitterte, verletzte, liebevolle, grenzengebende, wütende, und und und.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und in diesen Begegnungen all unser Lachen zu lachen und unsere Tränen zu weinen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mit der Somatischen Aufstellungsarbeit / Primal Play tauchen wir genau darin ein – in authentische Begegnungen, um uns selbst, unser Nervenkostüm, unsere Gefühle, unsere Grenzen noch mehr kennenzulernen, Raum zu geben und zu beruhigen und zu heilen – unsere eigenen Zwischenräume in der Tiefe zu erspüren und in diese einzutauchen. Und zwar in einem GESCHÜTZTEN RAUM.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Denn…
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Der Moment der Stille, in dem sich etwas bewegt, in dem die Entscheidung fällt, sich zu zeigen mit dem, was gerade wirklich da ist - egal ob das schön ist. In diesen Momenten wird der Zwischenraum gefüllt zwischen zwei oder mehreren Menschen, dann senkt sich eine tiefe Stille darüber..“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 04 Apr 2022 19:42:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alexandra-brand.de/gedanken-ueber-die-zwischenraeume</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/I+AM+Image.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Persönliches IV - Die Geschichte hinter dem Vogel in meinem Logo</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/die-geschichte-hinter-dem-vogel-in-meinem-logo</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Magische Begegnung in Israel mit einem Vogel
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/VogelIsrael.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Name hat sich geändert im Logo, der Vogel bleibt und ich habe nie so richtig darüber im Detail geschrieben, über diesen besonderen Vogel. Ich habe ihn
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Kodoish
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         genannt. Es war eine ganz
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          magische, sehr einzigartige besondere Begegnung
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         mit ihm. Ich war auf
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Pilgereise in Israel
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         mit meiner Gemeinde 2015. Wir waren wieder aufgefordert in die Kontemplation zu gehen, wir befanden uns in der Steinwüste in der Nähe des Grabes von David Ben-Gurion. Der Vogel saß genau vor mir und ich habe schnell die Kamera herausgeholt, weil ich ein starkes Bedürfnis hatte, den Vogel schnell noch zu fotografieren - fast schon mit einem leicht schlechten Gewissen, weil obwohl unser Pfarrer sehr eindrücklich darum gebeten hatte, nicht die Kameras zu benutzen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ja, und da saß ich alleine in der Nähe des Olivenbaums mit dem Vogel darauf und bin in die Stille gegangen. Plötzlich hörte ich Schüsse von der linke Seite, gleichzeitig kamen 6 Kampfdüsenflieger von vorne geflogen und eine riesen große laute Überwachungsdrohne kreiste plötzlich über meinem Kopf. Militärs mit Maschinengewehren waren ohnehin alltäglich überall zu sehen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mein komplettes System schaltete aus und geriet in eine Angststarre. Wir waren auch kurz vor Jerusalem und die Unruhen wurde allgemein immer heftiger damals, d.h. mein ganzer Körper war ohnehin schon in einem aufgewühlten Zustand mit meiner Hochsensibilität.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Da saß ich dann und konnte mich nicht mehr bewegen. Es war zum ersten Mal in meinem Leben, dass ich
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Todesangst
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         so spürte, dass ich komplett in eine Angststarre ging. Ich konnte auch nicht mehr sprechen - es ging wirklich gar nichts mehr in diesem Moment. Die Zeit verging und ich wusste, dass ich schon längst wieder bei meiner Gruppe sein musste am Bus, doch ich konnte mich nicht bewegen und auch nicht um Hilfe rufen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         I
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          ch begann im Herzen, im Kopfe an zu beten wie ein Kleinkind
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         "lieber Gott, ich weiss gerade nicht was ich tun kann, ich bin so in Angststarre, dass ich mich nicht mehr bewegen und auch nicht sprechend kann. Bitte hilf mir, dass ich da irgendwie wieder rauskomme. Ich weiss ja, dass ich hier nicht sterben werde, aber ich stecke hier gerade fest, das hat mich überfordert und mein System eingefroren. Ich muss doch wieder zu den anderen... Kannst Du mir irgend ein Zeichen geben, dass Du da bist und mich da rausholen?"
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann geschah folgendes:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Der Vogel, der die ganze Zeit weiter auf dem Baum genau vor mir saß flog direkt vor mein Gesicht, schaute mich an, berührte mit seinem Schnabel mein drittes Auge, machte drei Flügeschläge, so dass seine Flügel meine Wangen berührten, flog ca. 5 cm von meinem Gesicht wieder weg, blieb in der Luft stehen, schaute mir direkt in die Augen und flog davon.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mein Körper sackte zusammen, konnte sich wieder bewegen, ich fing natürlich augenblicklich an zu weinen vor Ergriffenheit, Fassungslosgkeit, Glauben, Verbundenheit, alles zusammen Gefühle, die ich haben konnte in diesem Moment.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der Name Kodoish kam mir einige Zeit später einfach so aus dem Nichts als ich wieder so tief versunken war in diesen heiligen Moment und dann habe ich die Bedeutung des Wortes nachgeschlagen und wurde noch stiller.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Jedes Mal, wenn ich mein eigenes Logo anschaue beruhigt es mich, gibt mir Kraft, bringt Stille - lässt mich Anschluss nehmen an diesen magischen Moment.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich durfte in diesem Moment die
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Magie des Universums, des Lichts, des AllEinSeins
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         fühlen und bekomme jedes Mal Gänsehaut, wenn ich mich mit diesem Moment vom Herzen her wieder verbinde.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das ist das Originalfoto, da ist er auf dem Baum
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es gibt so viel Magie auf dieser Erde zu erkennen oder zu erleben,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         demütig lässt es mich sein, dass ich einem Moment der Magie in Israel spüren durfte - ich spreche schon lange nicht mehr von "ich glaube an..." das stimmt nicht für mich, denn "ich weiss...."
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Kodoish Kodoish Kodoish Adonai Tsebayoth
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Seid herzlich gegrüßt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Alexandra
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 01 Dec 2021 14:50:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alexandra-brand.de/die-geschichte-hinter-dem-vogel-in-meinem-logo</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Persönliches III - aus Jackel wird Brand, ein neuer Lebensabschnitt beginnt</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/persoenliches-aus-jackel-wird-brand</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          ...ich lade mich selbst ein, GANZ in die neue Kraft des neuen/alten Namens Brand zu treten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/Logo_AB_RZ.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         nun ist es soweit, die neue-alte Homepage steht soweit, auch wenn noch nicht alles perfekt ist (vor allen Dingen in der Handy-Version) und die englische Version noch komplett fehlt und folgt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dass ich mit 50 Jahren gerne meinen Mädchennamen wieder trage, macht mich glücklich. Es gab Zeiten, da wollte ich diesen Namen einfach nur ablegen, konnte mit ihm nichts anfangen. Namen tragen so viel Kraft in sich… Es war ein spannender Prozess, denn ich habe nun 9 Monate warten müssen, um meinen Ursprungsnamen wieder annehmen zu können. Die Ämter haben sich mit Corona sehr viel Zeit gelassen. Mein altes Logo habe ich bei der Inspektion meines Autos gleich mit wegmachen lassen, in der Annahme, dass 3 Wochen später das neue Logo draufkommt. Tja, da hatte ich mich erheblich getäuscht und es kam ein richtiges „Scheiss-Gefühl“ hoch, dass mein Herzensauto gefühlt keine Identität mit sich führt. Das weisse und leere Heck meiner Ente zeigte im Grunde mein inneres Dasein wieder.
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Ein leeres Blatt darf in der 2. Lebenshälfte noch einmal komplett neu gefüllt werden.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Eine Kundin ist zu meinem Raum gelaufen, weil sie Sorge hatte, dass ich meine Selbständigkeit aufgegeben hatte, sie sah die „leere“ Ente. Der Zeitraum von 9 Monaten hat mir in Ruhe die Zeit gegeben, um wieder Anschluss an den positiven Anteil in Bezug auf den Namen Jackel und wieder Verbindung nehmen zu können, warum ich diesen damals gerne angenommen hatte.
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Um dann, aus der Leere heraus, langsam wieder Anschluss zu nehmen an meinen Ursprungsnamen, Wesenskern, an dem Menschen, die Frau hinter dem Namen Alexandra Brand.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es gibt für mich im Grunde zwei Lebensphasen auf meinem Weg, ich bin gerade erst in meinen zweiten Lebensabschnitt hineingetreten und es fühlt sich oftmals noch ganz ungewohnt an.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die erste Phase ging
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          49 Jahre lang
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         und trägt die
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Überschrift NEBEL mit dem Untertitel Lüge, Narzissmus und Gaslighting
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Die zweite Phase hat
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          mit Ende 49 begonnen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         und trägt die
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Überschrift SICHERHEIT mit dem Untertitel Ehrlichkeit, Stille und Beruhigung
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Ich sage es oft in letzter Zeit zu meinen Freunden, dass ich wirklich jetzt erst so richtig in dem Gefühl von Sicherheit ankommen kann. Warum? Weil mich keine Lüge mehr umgibt, weil ich die Vernebelung des Narzissmus, der Manipulation, des verdeckten Konkurrenzkampfes, der Verdrehung der Tatsachen, des Gaslightings durchbrochen habe (und hoffentlich für die Zukunft auch) und dies seit meiner Kindheit, denn diese habe ich noch einmal komplett beleuchtet mit der großen Erschütterung der Offenbarung meines Ex-Mannes.
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Ich habe mir in meiner zweiten Ehe die totale Spiegelung meiner unbewussten Erfahrung/Energie aus der Kindheit geholt: Narzissmus, Lüge, Betrug, Manipulation, Konkurrenz, Gaslighting, Verwirrung, Maske, Gefühllosigkeit, sexueller Missbrauch und so vieles mehr
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         .
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mein Bruder war mir in den letzten zwei Jahren eine so große Unterstützung, letztes Jahr kurz vor Weihachten standen wir bei ihm in der Küche und es kam der Satz „… unsere Mutter hat doch ihr Leben lang mit Dir Konkurrenz betrieben…“ aus ihm heraus. Ich bin damals augenblicklich schluchzend vor ihm gestanden als ich dies gehört habe und habe mich von ihm in den Arm nehmen lassen. Mein ganzes System, mein Körper, mein Geist ist wie zusammengesackt voller Dankbarkeit, dass ich das nun hören darf, denn ich habe dieses Gefühl 49 Jahre mit mir alleine ausgemacht und mir es nicht erlaubt meinem Gefühl/meiner Intuition zu glauben... Denn, es ist doch nicht normal, dass eine Mutter mit der Tochter Konkurrenz betreibt, „das bildest Du Dir doch ein, denn eine Mutter soll doch schützen, unterstützen, tragen, da sein, wohlwollend sein…“ Das ist nur ein winziger Teil des Vorhangs...
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Anfang der zweiten Lebensphase fühlte sich an, als ob ein großer schwerer Vorhang zur Seite geschoben wurde und sich plötzlich ein riesen großer Raum offenbart, und dann schaust Du Dir Deinen ganzen Lebensfilm noch einmal von vorne an, jedoch ist das Licht und die Kamera anders eingestellt. Dann kommen die Flashbacks, die klare Sicht, das Erblicken bzw. „Reinlassen“ von Sequenzen deines eigenen Filmes, die Du vorher nicht wahrnehmen konntest/wolltest… die schmerzlich sind, so schmerzlich, dass es manches Mal fast nicht auszuhalten ist. Das Gute ist, dass ich nicht mehr in der ersten Reihe gesessen habe, sondern ganz hinten, mit gesundem Abstand und einer guten Portion Schutz. Alle Puzzleteile fügen sich zusammen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ich beginne ein neues Puzzle mit 50
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         ,
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          passe gut auf das vollständige erste Puzzle
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         auf, werde es bestimmt noch oftmals herausholen, um es wieder zu puzzlen und noch einmal anders oder neu draufzuschauen, um es dann wieder achtsam wegzupacken.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vielleicht macht sich sogar noch einmal ein Vorhang auf oder ich werde ein weiteres Puzzle puzzlen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Geholfen haben mir Akzeptanz dessen was ist, das Loslassen, das Atmen, das Hier und Jetzt, die Hilfe meiner FreundInnen,  meine Gefühle zu spüren, permanente Körperarbeit, Ruhe und Entschleunigung, Ehrlich und authentisch sein und der Humor.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich habe mir sehr viel Zeit verbracht in den letzten Wochen mit dem Füllen und Verändern der neuen Homepage. Ende Oktober und November war eine Zeit des Übergangs in Bezug auf meinen Nachnamen. Jetzt scheint alles Technische zu funktionieren.
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Entsprechend lade ich mich selbst ein,
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GANZ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          in die neue Kraft des neuen/alten Namens Brand zu treten.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn Ihr Zeit und Lust hast schaut auf meine Homepage jetzt unter www.alexandra-brand.de, ich biete viele neue Formate an, es ist an der Zeit einen Schritt weiter zu gehen und all das Gelernte weiterzugeben. Ich freue mich sehr auf alle zukünftigen Begegnungen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Termine 2022 und noch weitere externe Workshop-Angebote werden von mir in den nächsten Wochen hinzugefügt – Info folgt. Claudis Yoga-Montag ist ein voller Erfolg – das macht mich so glücklich.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich freue mich über Weiterempfehlungen. Bei Fragen meldet Euch! Jetzt unter info@alexandra-brand.de oder Telefonisch wie gehabt unter 0170 9292368. Und wie immer, wer diesen Newsletter nicht mehr möchte, einfach kurz eine Nachricht an mich.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Habt einen schönen ersten Advent… ich kann es noch nicht glauben, dass bald schon Weihnachten ist… immerhin, meine Kinder und ich wissen schon, welche Plätzchen wir backen werden und was es an Heilig Abend zu essen gibt ;-)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Passt gut auf Euch auf, bleibt gesund und ich wünsche uns, dass wir in all dem Trubel immer wieder Verbindung mit unserer Lebensfreude und -kraft und der Leichtigkeit finden und wenn es uns mal nicht gelingt, dann ….
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_5313.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seid herzlichst umarmt
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alexandra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 25 Nov 2021 16:14:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alexandra-brand.de/persoenliches-aus-jackel-wird-brand</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/Logo_AB_RZ-82be1769.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie kann ich mir ein systemisches Einzelcoaching vorstellen?</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/wie-kann-ich-mir-ein-systemisches-einzelcoaching-vorstellen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Wie stelle ich mir ein Einzelcoaching vor?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/Einzelcoaching_Collage.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ich werde oft gefragt, wie denn so ein systemisches Einzelcoaching abläuft, wie sich so etwas vorzustellen ist. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Getroffen wird sich im großen Seminarraum. Es beginnt mit einer „Bestandsaufnahme“ auf den Stühlen, d.h. für mich vor allen Dingen, den Klienten langsam ankommen lassen und sein Anliegen anhören und greifbar machen und es mit einer gewissen
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Klarheit
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         zu haben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Jedes Thema, das sich in uns, in unseren Kindern, in der Partnerschaft oder innerhalb der ganzen Familie als hartnäckig, chronisch, belastend oder als Eskalation und Extrem zeigt, ist mit
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          tieferen Ursachen und Schichten unseres Lebens verbunden
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         . Diese Verbindungen und deren Dynamiken zu erkennen, zu spüren und zu beruhigen ist Ziel eines Einzelcoachings.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hierfür bestücke ich den Raum mit ein paar Hilfsutensilien, denn es gibt ganz viele und unterschiedliche Herangehensweisen eines systemischen Einzelcoachings. Wie wir weitergehen, wird gemeinsam mit dem Klienten besprochen und entschieden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es kann z.B. sein, dass ich den Klienten vorschlage, die schwierige Situation/das Jetzt mit Playmobilfiguren auf einem Tisch abzubilden und wir gehen von dort aus weiter und übertragen dieses entstandene Bild im nächsten Schritt in den Raum hinein, um mit Bodenanker eine systemische Aufstellungsarbeit zu beginnen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Eine andere Methode, den familiären Gesamtzusammenhang gut fassen zu können, ist durch das
         &#xD;
  &lt;a href="/genogramm"&gt;&#xD;
    
          Erstellen eines Genogramms
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         . Das Genogramm ist ein leicht handhabbares, rational gut nachvollziehbares Werkzeug, um das innere Bild der Familie in graphischer Form nach Art eines Stammbaumes konstruktiv vor Augen zu führen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Zahlen liegen immer bereit, wenn die Bestandsaufnahme ganz klar signalisiert, dass der sog.
         &#xD;
  &lt;a href="/Lebens-Integralions-Prozess"&gt;&#xD;
    
          Lebens-Integrationsprozess (LIP)
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         der richtige Weg für den Klienten in diesem Moment ist. Aus eigener Erfahrung und auch aus meinen vielen Einzelcoachings, die in Form eines LIPs von mir durchgeführt wurden, ist dies eine sehr sanftesten und intensivsten Methode der systemischen Arbeit. Es geht hierbei die Verbindung zu sich selbst wieder aufzunehmen und all das, was Schwierig war, das abgespalten ist, darf wieder integriert werden um somit im Hier und Jetzt als Erwachsener kraftvoll mit sich verbunden stehen zu können.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich benutze bei der  systemische Aufstellungsarbeit sowohl Bodenanker in Form von geschriebenen Zetteln, als auch Gegenstände. So stehen die alten großen schweren Bücher oftmals Vertretung für ein schweres Paket, das wir mit uns herumtragen. Dieses schwere Paket dann in einer Aufstellungsarbeit ganz bewusst zu spüren und genau dorthin zu bringen, wo es hingehört bringt sehr viel Erleichterung und Klarheit für den Klienten (Paket abgeben). Die Meditationskissen vertreten oftmals Personen aus dem Familienkreis des Klienten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das große Seemansseil kann zum einen zum Lebenslinienprozess verwendet werden, in welchem das bisherige Leben durch das gewundene Seil auf dem Boden mit Wellen, Knoten, etc. intuitiv hingelegt und mit den guten und schwierigen Ereignissen beschriftet wird, um dann zu schauen, welches Schwierige noch in das Hier und Jetzt mit hineinwirkt und angeschaut werden möchte.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In der Aufstellungsarbeit wiederum stand das Seil schon stellvertretend für Schutz/Abgrenzung, wie ein geschütztes Haus, in das man sich begeben kann, es vertrat auch schon einmal die  Nabelschnur für ein Baby, dass sich noch im Mutterleib befand. Decken dienen oftmals zum Wärmen oder es muss etwas abgedeckt, versteckt werden. Yogamatten können in einer Aufstellungsarbeit einen Ort darstellen, der in sich abgeschlossen ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Wirkung der Gegenstände innerhalb eines systemischen Feldes  ist phänomenal und übertragen wie Personen unmittelbare Informationen. Ich stehe jedes Mal staunend davor wie kraftvoll und klärend diese Coaching Arbeit ist und wie diese die liebevolle, durch und durch menschliche Seite in Familien wieder lebendig macht. Die systemische Arbeit schafft beständig gute Beziehungen - innerhalb der Familie und darüber hinaus. Empathische und freudige Verbindungen werden gestärkt und erneuert. Wir finden unseren Weg für uns selbst, zu uns selbst und für unsere Kinder. Veränderungen setzen ein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Für einen ersten Termin benötigst Du ca. 1,5  - 2,5 Stunden max. Zeit.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Du brauchst keinerlei Unterlagen mitzubringen, das Wesentliche trägst Du immer mit Dir. Eine gute Vorbereitung und Ausrichtung ist Deine innere Beschäftigung mit dem, was für Dich ein gutes Ergebnis unserer Arbeit wäre. Ich freue mich darauf, Dich darin zu unterstützen!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 20 Nov 2021 14:26:59 GMT</pubDate>
      <author>183:737293090 (Alexandra Jackel)</author>
      <guid>https://www.alexandra-brand.de/wie-kann-ich-mir-ein-systemisches-einzelcoaching-vorstellen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Dynamik des verlorene Zwillings - Craniosacrale Säuglings- und Kinderbehandlung  Lebens-Integrations-Prozess (LIP)</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/craniosacrale-saeuglings-und-kinderbehandlung-lebens-integrations-prozess-lip-der-verlorene-zwilling-dynamik</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Dynamik des verlorenen Zwillings
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Craniosacrale Säuglings- und Kinderbehandlung / Lebens-Integrations-Prozess (LIP)
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_3785.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Säugling erlebt vor, während und nach der Geburt seine einzigartige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie zeigt sich in den unterschiedlichen Stimmungen und dem Wohlergehen, in den Zellen, dem Gewebe und Flüssigkeitsfeld und im Nervensystem des Babys. Sie zeigt sich auch direkt beim Stillen, Schlafen und Essen, in der gesamten weiteren Entwicklung, in der Beziehung zu den Eltern und der Fähigkeit, emotionalen und physischen Kontakt erleben zu können.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Mit Empathie und Präsenz biete ich in den Craniosacralen Behandlungen einen geschützten Raum, in dem das Baby und seine Eltern ihre Geschichte erzählen und neue Erfahrungen machen können. Insbesondere geht es bei der Arbeit mit Säuglingen und Kindern um das Achten von Grenzen und um das Lernen neuer motorischer und vegetativer Muster. Je früher die Behandlung ansetzen kann, desto besser. Die Geburt, die bei den Säuglingen noch eine hervorragenden Platz einnimmt, spielt bei den älteren Kindern zwar oft eine große Rolle in Form von Ablösungs- und Verlustängsten, Schlafstörungen oder körperlichen Beschwerden – inzwischen haben die Kinder aber auch schon mehr erlebt: familäre und soziale Erfahrungen, Impfungen, Unfälle, Ernährungsgewohnheiten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Bei älteren Kindern heisst es, behutsam um Erlaubnis zu fragen, Angebote zu machen wie ein Buch lesen, etwas trinken oder essen, Fingerspiele der Mutter, Spielsachen anbieten. Die Behandlung von Kleinkindern findet daher häufig im Sitzen oder auf dem Boden statt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Für Säuglings- und Kleinkinderbehandlungen verwandelt sich mein Raum in eine Kuschel- und Spiellandschaft. Ich lade die Eltern ein, Kuscheldecke und Teddybär, eigene Spielsachen mitzubringen. Vertraute Gerüche und Dinge helfen dem Kind besser Vertrauen zu fassen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Gerade bei der Arbeit mit Kindern und dem Thema Geburt und Schwangerschaft können sich unbewältigte familiäre Themen und Übertragungen zeigen, die nach Lösung rufen. Die Frage nach der Ressource im familären System ist von großer Bedeutung. Hier fließt meine langjährige Erfahrung als systemischer Coach mit hinein und ich bin sehr dankbar, dass ich zu Karen Spradley geführt wurde und bei ihr die Säuglings- und Kindercranioausbildung absolvieren durfte, da sie genau so arbeitet. Das Verständnis über Systemische Bindungs- und Grundmuster helfen mir bei meiner Arbeit bestimmte Konstellationen besser
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Zu greifen, zu erkennen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Ich möchte gerne heute meine Erfahrungen mit dem Thema der Zwillingsdynamik mit Euch teilen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Warum das Thema Zwilling, weil es mich durch die gesamte Kindercranio- und Geburtserleben-Ausbildung begleitet hat. Und zum anderen, weil ich gerne schildern möchte, was sich in meiner Arbeit mit dem Lebens-Integrations-Prozess nach Wilfried Nelles (PDF anbei) zeigt, wenn es ein nicht erkanntes verlorenes Zwillingsgeschwister im Bauch der Mutter gab und weshalb jemand aus der Ordnung der Liebe als Folge herausfallen kann bzw. sein Leben lang auf der Suche sein kann und nicht so richtig bei sich ankommt bzw. ein Problem hat alleine zu sein oder gar in toxischen Beziehungen landet.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Eine Mutter kam mit ihren beiden Zwillingstöchtern, 14 Monate alt mit dem Wunsch nach der „Jüngeren“ zu schauen. Die beiden sind innerhalb weniger Minuten auf natürliche Weise zur Welt gekommen. Ärzte haben nun als nächsten Schritt vorgeschlagen, den geistigen Zustand der Kleinen zu überprüfen, weil diese mit 14 Monaten noch nicht krabbelte und auch nicht laufen konnte. Der Termin beim Neurologen stand schon fest, doch die Mutter hat aus einem inneren Impuls heraus einen Termin zur CranioSacralen Behandlung ausgemacht, weil ihr eine Freundin davon einmal von ihren guten Erfahrungen erzählte.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Es war spannend zu erleben  wie die Große sofort den Raum einnahm, herumlief, alles erkundete, Augenkontakt ganz selbstbewusst aufnahm, voll in ihrer Kraft sprudelte, die Spielzeuge in die Hand nahm, ihrer kleinen Schwester alles aus der Hand nahm, ihre Schwester ein wenig von der Mama drängte, als diese Nähe suchte. Während der Behandlung zeigte sich schnell eine Blockade im Körper der Jüngeren, so als ob sie sich noch nicht traut in ihre eigene Kraft zu kommen. Die Große war stark auf ihre Schwester fixiert und für einen Moment hatte sie ihre Schwierigkeiten damit, dass wir uns um ihre Schwester mehr kümmerten, die im Fokus war. Während der CranioSitzung laden wir ein, sich mit der inneren Gesundheit zu verbinden, schauen auf welcher Ebenen die Blockaden sind. Bei der Kleinen ging es darum, dass sie wohl im Bauch mehr gequetschter in der Ecke gedrängter lag und mehr die zurückgezogene war, die Stille, die Angepasstere, vom Körper her nicht so sehr bewegungsfähig. Es war sichtlich spürbar während der Sitzung als ihr Körper verstand, dass er anders weiter gehen darf. Anschluss an die Beweglichkeit, die Ressource. In dem Moment krabbelte die große Schwester an die Seite und fing plötzlich ganz von alleine ruhig mit einem Spielzeug an zu spielen. Es legte sich eine Stille über den Raum, die Kleine blieb ganz ruhig liegen, ließ sich anfassen, bewegen und innerhalb von 15 Minuten fing sie erstmals an zu krabbeln, stand auf und marschierte los und entdeckte mit einer neugefundenen Kraft den ganzen Raum. Es lässt mich jedes Mal ganz demütig sein in diesem heilsamen gnadenvollen Feld, in dem wirklich kleine große Wunder geschehen dürfen. Die Mutter konnte es nicht fassen und war sichtlich berührt und sprachlos. Die Kleine krabbelte hinüber, nahm sich ein Spielzeug und dann geschah eine neue Dynamik zwischen den Zwillingsschwestern. Die Große lief hinüber, um ihrer Schwester das Spielzeug abzunehmen und diese verteidigte es mit aller Kraft und behielt es. Die Große ließ ab und fing liebevoll mit ihrer Schwester an zu spielen. Herrlich!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Oftmals ist es so, dass eine Schwangerschaft mit Zwillingen beginnt und ein Zwilling stirbt. Oftmals wissen die Mamas und Papas nichts davon und manches Mal ist die Schwangerschaft fortgeschritten und das Zwillingsgeschwisterchen muss sogar tod geboren werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt so viele Dynamiken rund um das Wunder Zwilling.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Wilfried Nelles leitete einmal ein Seminar in China. Es kam eine Teilnehmerin in den Raum, die er zuerst für einen jungen Mann hielt. Diese junge Frau erklärte, dass sie kurz vor einer Geschlechtsoperation stünde, da sie ihr Leben lang das Gefühl hatte sie müsste eigentlich ein Mann sein, aber irgendwie sagt ihr eine innere Stimme, dass das auch nicht so richtig stimmt. Sie schien sichtlich sehr verwirrt und verzweifelt zu sein und hoffte auf Hilfe durch Wilfried Nelles, um hier Klarheit für sich zu erlangen vor diesen großen Schritt, der dann endgültig einen Mann aus ihr machen würde.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Es zeigte sich auf der Stufe 1 des LIPs ganz deutlich, dass die junge Frau nicht alleine war im Bauch ihrer Mutter, sondern dass sie ein Zwilling war und zwar mit einem Bruder. Die junge Frau hat ihr Leben lang nach ihrem Bruder gesucht, ihn vermisst, sich nie komplett gefühlt, es stimmte was nicht und bei ihr hat sich das so in ihrem Leben ausgedrückt, dass sie sich immer männlicher gab und sogar dabei war sich zu einem Mann umwandeln zu lassen, obwohl eine innere Stimme ihr doch sagte, dass da was nicht so ganz passt. In dem Moment als mit ihr gearbeitet wurde, das Erkennen, Wieder-Anschluss-nehmen an den Zwillingsbruder, dieser seinen Platz einnehmen durfte und gewürdigt wurde und zeitgleich sie als Frau in der Klarheit eines Zwillings in Verbindung mit sich selbst gehen konnte, ist alles abgefallen von ihr.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Ich selbst stand einmal auf der Stufe 1 als Vertreterin. Ich kann mich noch genau an das Gefühl erinnern als ich mich dorthin stellte. Augenblicklich fing ich an zu schwitzen und musste ständig hinter mich schauen, ich suchte etwas. Da es mir zu heiß wurde, zog ich meine Jacke aus und legte sie hinter mich. Ab diesem Moment konnte ich nur noch die Jacke fixieren und war wie gebunden. Die Jacke hat die „Rolle“ des Zwillings eingenommen. Das war mir als Vertreterin noch nicht bewusst am Anfang, doch das Gefühl, die Gewissheit wurde immer stärker und irgendwann habe ich ausgesprochen wie es mir ging und dass ich nur noch mit der „Jacke“ zusammen sein möchte. Der Leiter fragte die Teilnehmerin, ob Sie wüsste wie die Schwangerschaft war und sie bestätigte, dass sie ein Zwilling sei und ihr Zwillingsgeschwisterchen mit Ihr im Bauch war. Ab diesem Moment kam
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die große Trauer, der Ablöseprozess, das Annehmen was war, die Anschlussnahme an die Kraft des Zwillings.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Oh, das war wirklich sehr berührend und tief. Der Lebens-Integrations-Prozess stärkt die Ressource in uns, lässt uns in Verbindung gehen mit dem was wir mitbringen, diese Ur-Essenz und manches Mal zeigt dieser Prozess ein Geschehen während der Schwangerschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Es ist jedes Mal so eine Freude zu sehen, wie die Menschen so einen ganz anderen Gesichtsausdruck haben nach diesem Prozess. Er geht tief, sehr tief und es braucht viel Zeit, um das Erlebte zu integrieren und zu „verdauen“.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Im Erwachsenenalter lässt uns das Nichtwissen um einen Zwilling  oft in Beziehung uns selbst verlieren. Durch die Sehnsucht nach dem Zwilling gehen wir Beziehungen ein, die uns oftmals nicht guttun, haben Angst alleine zu sein, verharren in der Beziehung, weil dieser
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Sog nach dieser symbiotischen Verbundenheit unbewusst so stark ist bis wir uns am Ende gar nicht mehr selbst spüren. Das kann passieren.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             An meinen ersten Aufstellungswochenende nach Corona am 12.6.durfte ich jemanden mit dem Thema Beziehung durch diesen Prozess führen. Es geht im Grunde immer darum die eigenen Ressourcen zu stärken und hier Anschluss zu nehmen, um die Klarheit zu erlangen, warum man sich in einer toxischen Beziehung befindet und da irgendwie nicht herausfindet. Im Eingangsgespräch schlug ich vor, den Lebens-Integrations-Prozess zu durchlaufen, um als ersten Schritt wirklich zunächst einmal die Verbindung zu sich selbst zu stärken, zur eigenen Kraft und Ressource , um dann im Hier und Jetzt als erwachsener Mensch die tieferliegende Dynamik zu erkennen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Aus dem wissenden Feld heraus kam eine große Traurigkeit auf der Stufe 1, gepaart mit Verwirrung. Aus diesem Feld heraus bekomme ich als Aufstellungsleiter manches Mal ganz deutlich Impulse, Bilder. Da es mir sehr am Herzen liegt, behutsam, nicht direktiv zu sein, die Grenzen zu achten bin ich eine ganze Zeit lang weiter gegangen, doch die „Zwillingsdynamik“ wurde hier immer präsenter. Es gibt eine Möglichkeit es auszuprobieren, um zu schauen, ob man hier auf dem richtigen Pfad der Lösung ist. Also habe ich verdeckt ein Yogakissen als Vertretung eines Zwillings erst einmal hinter die Stellvertretung auf Stufe 1 gelegt, um zu schauen, ob dies etwas verändert. Wenn es sich als den richtigen Pfad erweist, merkt man es
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             vor allen Dingen an den augenblicklichen Reaktionen der Vertreter und wie es mit den Teilnehmern in Resonanz geht. Dies war hier der Fall. Wir hatten Gänsehaut über den ganzen Körper als das Wort Zwilling fiel und von da an durfte ein tiefer Trauer-Heilungs-Anschlussnahme-Prozess um den verlorenen Zwilling beginnen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Und ja, da darf dann auch durch das „jetzt verstehe ich…- Gefühl“ auch die Frustration, die Wut, die Traurigkeit, die Verzweiflung und Erschöpfung um „es hätte vieles so viel einfacher sein können…“ sich zeigen. Es gilt die Sehnsucht, das Nicht-Alleine-Sein-Können klar in der Verbindung mit dem Zwilling zu integrieren, ganz zu sehen. So ein Prozess braucht Zeit, viel Zeit, viel Selbstfürsorge. Die Vertreterin auf Stufe 2 hat den Prozess der sich auf Stufe 1 zeigte gespürt und quasi schon als das Kleinkind angefangen mit zu integrieren, doch da sind wir nicht weitergegangen, denn Entschleunigung, ein Schritt nach dem Anderen ist hier wichtig.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Ich ermutige immer Eltern Ihren Kindern zu erzählen, wenn diese ein Zwillingsgeschwisterchen haben, das nicht mehr lebt oder wenn vor Ihnen ein Geschwisterchen gegangen ist. „Wie und wann sage ich das dem Kind?“ ist dann oftmals die Frage, die Sorge meiner Kunden. Dann lade ich ein, das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verlorene Kind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zunächst einmal ganz bewusst mit ins
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bewusstseinsfeld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu nehmen, vielleicht noch einmal ein kleines Ritual zu machen oder einen schönen Stein in der Natur finden. Im Herzen erst einmal im Stillen, doch jetzt mit mehr Bewusstheit in der Familie zu sehen, zu spüren als Teil davon. Dadurch öffnet sich das Feld und der Moment wird kommen, indem es klar ist, dass jetzt der richtige Moment ist darüber zu sprechen und ich vertraue, dass Mama/Papa hier die richtigen Worte finden. Schön ist es, wenn ich genau solch ein Feedback der Eltern erhalte. 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Meine verlorenen Zwillinge Eliaz und Ivy haben mich zur Famililenaufstellung geführt damals. Die Geschichte hierzu mit meiner Tochter beschreibe ich auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/über-mich"&gt;&#xD;
      
           mein Weg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Meiner Tochter habe ich dies zum richtigen Zeitpunkt erzählt. Als mein Sohn 2,5 Jahre war, saß er hinten im Auto, wir sangen gerade Mantren gemeinsam und dann meinte er plötzlich „Mama, ich habe schon immer das Gefühl, das ich einen großen Bruder habe!“ Ja, und das war der richtige Zeitpunkt für mich als Mama dann auch meinem Sohn von seinem großen Bruder zu erzählen, der nicht geboren wurde. Er hat geweint, um dann gleich wieder mit mir weiterzusingen. Er ist die Wochen danach herumgelaufen und hat viele Menschen darüber informiert, dass er ja einen großen Bruder hat, der im Himmel ist. Es sprach so viel Klarheit und Kraft und Verbundenheit zu sich und zu Eliaz aus ihm – puh, ich war jedes Mal ganz berührt und musste aufpassen, dass ich nicht los weine vor Berührung…
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 21 Jun 2021 13:21:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alexandra-brand.de/craniosacrale-saeuglings-und-kinderbehandlung-lebens-integrations-prozess-lip-der-verlorene-zwilling-dynamik</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Persönliches II - NL / Heldinnenreise / Tod / Licht / Magie/ sich zeigen/ Vertrauen/ Loslassen/Narzissmus</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/heldinnenreise</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Persönliches II - NL / Heldinnenreise / Tod / Licht / Magie/ sich zeigen/ Vertrauen/ Loslassen/Narzissmus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_E3529.JPG" alt="" title="Systemisches Einzelcoaching  mit den Worten und Satzzeichen eines Satzes"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe LeserInnen, liebe Interessierte, liebe FreundInnen,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           es geht wieder los und ich freue mich so sehr, dass der Seminarraum endlich wieder mit Gruppen gefüllt werden darf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich bin die letzten Tage um den Computer herumgeschlichen und habe keinen einzigen Satz für den Newsletter geschrieben. Wie fange ich an? Was zeige ich von mir? Wie erkläre ich mein Untertauchen?
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und da fällt mir Joseph Campbell ein, der einmal sagte: „"Was werden sie von mir denken“ muss für die Glückseligkeit beiseitegelegt werden.“
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich habe mich sehr mit der Heldenreise nach Campbell beschäftigt vor einigen Wochen als mir letztens eine Bekannte auf dem Feld beim Hundegassigang begegnete mit den Worten „Alexandra, wie geht es Dir? Ich hab‘s schon gehört.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ja, und als ehrliche Antwort habe ich ihr in Kurzform meine kleine Heldinnenreise der letzten eigentlich 3 Jahren aber so richtig 20 Monate erzählt. Und dann war er wieder da, dieser Moment des Lichts, der Stille, der Berührtheit, Herzensverbindung, Klarheit – wie als ob sich das Universum öffnet und die Bekannte meinte, dass sie überall Gänsehaut hätte und kämpfte mit den Tränen. Ich weiß, dass ich mir in diesem Moment dachte, dass ich etwas zu erzählen habe, meine persönliche kleine/große Heldinnenreise, die den Menschen vielleicht die Angst vor dem Tod nehmen kann in dieser Zeit, wo die Angst vor dem Tod so präsent, so spürbar ist.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch Corona scheint kollektiv die Todesangst wie über uns zu schweben. In meinen CranioSessions während dieser Zeit habe ich wirklich feststellen müssen, dass es eine Ähnlichkeit gibt, wie sich die Faszien der Menschen anfühlen, total verklebt, ganz anders als sonst. Nach einiger Zeit habe ich mir das so erklärt, dass diese kollektive Angst, Anspannung sich selbst über die legen, die nicht in der Angst stecken. Wir gehen im Kollektiv durch eine Transformation, in der jeder einzelne seine ganz eigene Heldenreise durchlaufen hat/muss bzw. durchläuft. Wir wurden durch die Pandemie mit dem Tod konfrontiert, die Dichte der Pandemie hat die tiefsten Ängste und dunkelsten Abgründe in uns hochgebracht.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          An einem bestimmten Punkt auf der Reise des Helden geht es darum, dass du dich so liebst und akzeptierst, wie du bist. Das ist ein kraftvoller Moment, denn das bringt dich direkt mit dem Universum in Einklang.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Was der Held zurückbringt, ist eine Geschichte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Also, das Geben der Geschichte ist die Einladung für andere Menschen, ihre Reise zu machen, sagt Campbell.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Auf Englisch habe ich einmal gelesen „most personal = most universal“ – oh für mich stimmt das, mich haben schon immer die persönlichen Geschichten der Menschen inspiriert und tief berührt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_5808.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_0095.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_3917.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_0087.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_5560.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_5729.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_3967.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_5474.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_E5373.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Vater ist am 5.6.2018 gestorben. Zu seinem Todeszeitpunkt saß ich meditierend/wartend in meinem Behandlungsraum – eine Kundin hatte sich verspätet – als der Raum erfüllt war von Energie und Licht und einer Präsenz. Ich dachte, dass dies zur Vorbereitung für die Behandlung gehörte – ja, und dies ist Teil meiner Geschichte, das bin ich, Empathin, Hochsensible. In Wirklichkeit war es die Seele meines Vaters, die seinen Körper verlassen hatte bzw. in diesem Moment bei mir war. Ich wusste immer, dass ich beim Tod meines Vaters dabei sein werde, es war auf eine andere Weise als ich gedacht hatte. Sehen durfte ich seinen Körper erst am nächsten Tag aufgebahrt in der Halle. Als ich seinen Körper berührte, zeigte er mir den CranioSacralen Rhythmus in diesem Moment, was nach 24 Std. sehr ungewöhnlich ist. Erst viel später habe ich begriffen, dass es seine Art war mir Tschüss zu sagen und ihn so physisch noch einmal spüren durfte, fast wie eine Anerkennung meiner Arbeit, die er zu Lebzeiten belächelte. Die Tage nach seinem Tod habe ich tagelang wie tranceartig stundenlang auf unserer Hollywoodschaukel unter dem Holunderbaum gesessen und das Gefühl gehabt, dass ich ihm helfen muss ins Licht zu gehen. Ich war mir der Weite, Komplexität und Tiefe von allem um mich herum bewusst, während ich mir gleichzeitig bewusst war, dass ich Teil von etwas Lebendigem, Unendlichem und insgesamt Fantastischem war, einem großen und sich entfaltenden Teppich jenseits von Sicht und Klang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwann nach 8 Tagen war ein tiefes Wissen in mir, dass es jetzt vollbracht ist. Der Tod war noch nie so nahe und hat mich komplett aus der Bahn geworfen, die Trauer hatte mich tief ergriffen. Intuitiv wusste ich plötzlich, dass in 2019 etwas geschehen wird, was transformierend sein wird – es kam von einer ganz tief verankerten wissenden Herzensverbindung heraus. Am 22.2.2019 hatte ich nichts vor für den Tag, wurde auf eine Veranstaltung aufmerksam und wie sogartig wusste ich, dass ich dorthin gehen muss. Ein Eventabend mit einem Medium, was ich bis dato noch nie besucht hatte. Mikel Lizerralde war eigentlich schon fertig, als er sich zu mir drehte und mich fragte, ob er als letzte noch mit mir arbeiten dürfte, da ein alter Mann hinter mir Amok läuft und zu mir durchdringen will, weil er eine dringende Nachricht für mich hätte. Er beschrieb meinen Vater, seinen Beruf als er noch lebte, seine Kleider, sein Aussehen. Mein Vater informierte mich, dass der Mann an meiner Seite mich belügt und betrügt und ganz viele Frauen hat. Ich habe vor 150 Menschen gesagt, dass dies ein Fehler sein muss, dass ich meine Hand für meinen Ehemann ins Feuer legen würde, dass er treu sei, dass wir seit fast 15 Jahre zusammen sind und 4 Kinder haben. Zu Hause angekommen hatte ich Mikel schon als Scharlatan abgetan, ich war nicht bereit für die Wahrheit… Mein Mann machte sich über mich lustig und wo ich schon wieder gewesen sei. Im Nachhinein habe ich mich gefragt, wie sich ein Schwiegersohn wohl fühlen muss, wenn der gestorbene Schwiegervater über ein Medium der Ehefrau das übermittelt was stimmte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein Vater war ein ungläubiger Mann, er hat nie an sowas geglaubt. Ob es schwierig war für seine Seele durchzudringen? Am 22.7.2019 – genau 6 Monate später sollte sich das Übermittelte bewahrheiten und mein Mann packte endlich alles auf den Tisch, doch dies ist eine andere Geschichte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 23.7. ist es zum ersten Mal passiert, dass eine Energie durch mich durchfloss und ich in einen kaum beschreibbaren Zustand katapultiert wurde. Es klingt verrückt, jedoch ist es wahr, ich bin in die Zeugung von unserem Sohn zurück und musste die kollektive Energie der männlichen Lüge, Manipulation, Verzerrtheit etc. über Jahrtausende fühlen, die in ihm wirkt und dann hat eine Stimme durch mich gesprochen, viel tiefer und der ganz Raum war durchdrungen von dieser Kraft. Ich vergesse nie die Augen des Vaters meines Sohnes, der Zeuge von alldem wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Vater ist seither immer bei mir, fühlbar neben mir rechts an der Schulter. Noch einmal ist eine Energie durch mich durch in dieser schweren Zeit, die wir als Familie durchlebten, in Form von Sprache und zwei Mal sind wie Lichtsäulen aus meinen Händen herausgeschossen nach oben, was schon einmal geschehen war im Jahre 2011 während unserer Hochzeitsreise bei den Delphinen. Mein Vater sprach die ganze Zeit zu mir in dieser Zeit. Am Morgen im November, als ich mich für eine Trennung entschied und ganz früh auf unserer Terrasse saß und weinte, erschien mir mein Vater und schaute mich ganz liebevoll an, nickte und sagte nur fünf Wörter, die bei mir im Kopf ankamen: Vertrauen, Klarheit, Liebe, Freiheit und Loslassen. Und dann ging seine Erscheinung weg. Am Tag meines Auszugs aus meinem Zuhause hörte ich die Stimme meines Vaters im Ohr „suche in der grauen Tasche bevor Du gehst.“ Ich folgte der Aufforderung und fand meinen Delphinanhänger, den ich schon seit Wochen vermisste. Die Tasche hatte ein winziges Loch, durch dieses er unter die Innenfütterung gerutscht ist. Ich stand wieder heulend im Haus, fühlte mich getragen und verbunden in alldem Chaos und wusste in diesem Moment, dass ich das alles schaffen werde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In meiner Übergangswohnung gab es einmal einen Moment indem ich wirklich nicht mehr konnte, da ich eine Entscheidung treffen musste, die so gegen meine Art zu sein ging, dass ich einen Zusammenbruch hatte. Ich fing an mit meinem Vater zu reden und bat ihn um Hilfe und dann wurde mein Körper aus dem Sofa heraufgezogen, Richtung Bücherregal manövriert, mein Arm erhob sich, ich griff nach einem Buch, das über Gefühle ging und meine Finger schlugen eine Seite auf mit der Überschrift „Das Entmischen Ihrer vermischten Gefühle ändert alles“ 4 gemischte Gefühle (Wut, Traurigkeit, Freude und Angst) führen zu einem psychologischen Zusammenbruch und es gilt herauszufinden, welches Gefühl in Deinem Körper gerade am intensivsten ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann kam zu ersten Mal so richtig die tiefe Traurigkeit raus über das Erlebte und ich konnte 2,5 Tage nicht mehr laufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt für Schritt habe ich durch Körperarbeit dieses tiefsitzenden Schocks mich wieder in die Bewegung und Kraft zurückgeführt. Zu jedem Zeitpunkt habe ich nichts ignoriert oder versucht zu unterdrücken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe im Oktober (1,5 Jahre nach seinem Tod) erfahren müssen, dass mein Vater selbst ein Doppelleben geführt und eine zweite Frau hatte. Kurz vor seinem Tod sprach er erstmals positiv wieder über meine Mutter – sie waren schon lange geschieden. Die Seele meines Vaters wollte wie irgend etwas gutmachen, so kommt es mir vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Habe ich mir all das eingebildet? Bin ich verrückt? Nein. Das ist meine Geschichte, das bin ich, schon immer gewesen. Schon als kleines Kind habe ich so viele Dinge gesehen und gespürt, mir hat nur niemand geglaubt und vertraut. Und trotzdem bin ich sowas von Mensch und geerdet! Atmen half hier, einfach nur atmen und im Hier und Jetzt ankommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manches Mal muss ich heute innerlich sogar lachen, wenn ich mir vorstelle, was die Seele meines ungläubigen Vaters evtl. auf sich genommen hat, um zu mir durchzudringen. Herrlich, wenn ich mich daran erinnere, wie er mich belächelt hatte, wenn es ein wenig zu spirituell in Gesprächen wurde als er noch lebte. Mein Onkel hat an seiner Beerdigung eine Zigarette heimlich am Grab geraucht für die Nerven und eine Zigarette dann auf die Urne ins Grab geworfen. Mein Vater war Kettenraucher, das war ein herrlich witziger Moment der sein durfte, trotz der tiefen Trauer in uns allen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 3.12. letztes Jahr durfte ich mit Mikel noch einmal ein Zoom-Meeting haben und das erste was er zu mir sagte „Dein Vater ist hier, er möchte sich dafür bedanken, dass Du nach seinem Tod die Tage für ihn da warst, ihm geholfen hast ins Licht zu gehen, er hätte es ohne dich nicht so schnell geschafft. Er möchte Dir auch sagen, dass dein ungeborener Sohn bei ihm ist und er dir sagen möchte, dass er wusste, dass er entweder als Fehlgeburt oder Totgeburt wieder gehen würde und er sich für die Fehlgeburt entschieden hat und ich keinerlei Schuld trage. Dein Vater sagt, Du hast ein Buch auf dem Tisch liegen unter anderen liegend, das sollst Du lesen! Du wüsstest welches!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Buch ist von Barbara Ann Brennan „Lichtarbeit“, mein Craniolehrer hat mir während der Ausbildung gesagt, dass ich eine Heilerin sei und eine ganz besondere Verbindung zum Licht hätte, deshalb hatte ich es mir gekauft und noch nicht heran getraut. Ich lese es gerade, sehr komplex und intensiv J
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Campbell spricht von einem metaphorischen Tod, wenn etwas stirbt, damit etwas leben kann, und auf der Reise eines jeden Helden gibt es einen Todesmoment, in dem etwas Altes gehen und etwas Neues bleiben muss. Wenn der Tod stattfindet, ist dies ein Hinweis darauf, dass Veränderungen stattfinden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kein Tod - kein Leben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kein Tod - keine Transformation.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kein Tod - keine Veränderung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der ganze Schlüssel zum Segen des Todes besteht darin, zu erkennen, dass es sich nur um einen Tod einer alten Form handelt der stattgefunden hat und hat keinen Gebrauch mehr, was immer, wenn der Phönix aufsteigt und einer neuen Form Platz macht, die eine neue intrinsische Bedeutung hat, unser Leben noch größer und besser macht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich musste die letzten Monate seitdem die Wahrheit endlich auf den Tisch kam
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           viele Tode sterben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , habe mich gehäutet bis auf die Knochen, bin so tief gegangen, habe mich erstmals mi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           t Narzissmuss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bis ins kleinste Detail beschäftigt, vieles erfahren und erkannt, weiß heute in der Tiefe was es bedeutet in einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            toxischen Beziehung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu sein und was das Wort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gaslighting
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bedeutet, das ich bis letztes Jahr überhaupt nicht kannte, was brutalstes Verhalten ist, wenn die Lüge und der Betrug nicht zu sich genommen wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verstehe die Dynamik zwischen Empathen und Narzissten und wie dunkel und toxisch gefährlich es werden kann, wenn man sich von einem Narzissten trennt bzw. ihn entlarvt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die bewusste Entscheidung zum Mitgefühl, zur Liebe im Herzen, zum Grenzen setzen, zum Hilfe annehmen und suchen, zur Entschleunigung, zu meinen Gefühlen und zu meiner Lebensfreude hat mich diesen schweren Weg der Neugeburt durchlaufen lassen und dabei noch große Stütze für meine Kinder sein lassen. Und in all der Zeit und vorher und jetzt auch trage ich in mir diese Verbundenheit zu diesem Ort total Klarheit, an dem alles Sinn ergibt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           indem ich intrinsisch sehen und fühlen konnte wie wir alle verbunden sind und Teil desselben Bewusstseins sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eins wissen wir, das Leben gibt uns die Erfahrungen die uns am meisten dabei helfen unser Bewusstsein zu erweitern. Wie weisst Du ob es die Erfahrung ist, die Du brauchst? Weil Du genau die Erfahrung im Hier und Jetzt hast.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ch habe und hatte genug Licht in mir, um in die Schatten zu blicken und genug Schatten in mir, um das Licht in mir zu tragen und nicht zu verlieren, ob der vielen Schocks und Fassungslosigkeiten und Emotionen, die damit einhergehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was uns in all der Zeit geholfen hat sind vor allen Dingen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           meine Freunde,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die uns zur Seite standen und denen ich gar nicht genug danken kann für die Präsenz und Kraft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe permanent all das Gelernte an mir selbst angewandt, Ressourcen in meinem Körper gesucht und mich verbunden, meine Intuition nicht mehr unterdrückt, sondern Schritt für Schritt geschaut, wie es weitergeht –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           raus aus dem Nebel, der mich im Hinblick auf Narzissmus und Lüge und Betrug mein ganzes Leben lang schon begleitet hatte ohne es zu wissen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Mein Körper/Geist war erst in diesem Jahr in der Lage meine Frage, die ich mir seit Juli 2019 gestellt hatte „Wie konnte es sein, dass ich mich so lange habe blenden lassen, so lange meiner Intuition nicht geglaubt habe, die mir schon seit 2009 gesagt hatte, das hier was nicht stimmt und immer etwas gefehlt hatte in unserer Beziehung.“ „Beim Leben unserer Kinder, ich bin treu und gehe nicht fremd!“ wurde mir von meinem Mann auf meine Frage hin versichert, eine Aufzeichnung von 2010 darüber habe ich auch finden müssen, da war mein Misstrauen sehr groß. Ich konnte drei Tage nicht aus dem Haus, so viel habe ich geweint, da ich begriffen hatte in welchem Feld der Manipulation und Lüge und Betrug ich mich die letzten 14,5 Jahre befunden habe. Du glaubst einem Mann, der beim Leben seiner Kinder schwört… jedenfalls ich tat es. Ehrlichkeit ist für mich der Grundpfeiler einer jeden Begegnung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine Naivität habe ich nebst Vielem ablegen und vor allen Dingen mir selbst vergeben müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und an einem bestimmten Punkt musste ich mir eingestehen, dass mein Herz gebrochen war. „Sag das nicht!“ „Doch, ich muss es sagen, denn es ist die Wahrheit und nur wenn ich das mir eingestehe, kann ich heilen!“ Irgendwann hat es sich angefühlt, als ob die gebrochene Stelle mit Regenbogenklitzerkleber wieder zusammengefügt wurde. Es hat gedauert, aber es war wichtig, dass ich dieses heftige Gefühl nicht verdränge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Wir wollen eine neue Geburt, eine neue Offenbarung, einen neuen Einblick in das Leben, wenn wir als Mensch wachsen. Wir werden lernen, weiter zu sterben“, meinte Campbell einmal. "Wir müssen bereit sein, das geplante Leben loszuwerden, um das Leben zu haben, das auf uns wartet."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe bei einem Seminar mit Alan Lowen „die universelle Erfahrung – die Begegnung mit dem eigenen Tod“, das ich kurz nach dem Tod meines Vaters gebucht hatte und für das Jahr drauf erst einen Platz erhielt - zum richtigen Zeitpunkt unseres Umbruchs - einen Prozess durchlaufen, den ich jedem empfehlen kann, der mit dem Tod und der Trauer und dem Verlust eines lieben Menschen umgehen muss und irgendwie feststeckt und für diejenigen, die Angst vor dem Tod haben. Wenn ich mich in Seminaren einlasse, dann so richtig und ja ich bin meinem eigenen Tod wirklich begegnet. Das Seminar ist unglaublich. In diesem Prozess hat meine Hand einen Stift genommen, der neben mir auf dem Platz vorbereitet lag und fing an zu schreiben ohne das ich mitbekam, was ich schrieb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Wahrheit ist, es ist nicht das, was mit uns passiert, es ist das, was wir damit machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deshalb ist es ein Kreis, der niemals endet. Es gibt einen Kreis und der Kreis muss geschlossen werden und der Weg, den Kreis zu schließen, besteht darin, zurück zu kommen und mit etwas anderem zurückzukehren, als wir begonnen haben. Das ist der ultimative Einstieg in die Heldenreise. Es gibt die Essenz der Reise meiner eigenen Heldin zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich komme zurück mit mehr Klarheit, authentisch, mit einer Verletzlichkeit und Durchlässigkeit, die mich ganz verbunden mit mir und mich trotzdem ganz kraftvoll und präsent sein lässt. Als alleinerziehende Mutter, die Ihren Kindern Stabilität bietet. Bodenständig, geerdet, im Körper. Erkennen habe ich mich dürfen in all dem Vielen und kann heute mit noch mehr Herzenskraft und -verbindung sagen, dass ich hinter meiner Arbeit als CranioSacral und Trauma Therapeutin, systemischer Coach, Familienaufstellerin und Seminarleiterin stehe. Diese meine Herzensarbeit hilft Menschen schwierige Phasen zu überwinden, Klarheit zu behalten, Gefühle zu spüren, Schmerzen zu lindern, in Verbindung mit seinen Lieben zu bleiben, Grenzen zu setzen, Traumata anzuschauen, die Selbstliebe zu lernen, Resourcen zu finden. Ich freue mich wieder auf mehr Begegnungen in meinem wundervollen Seminarraum zu leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 04 May 2021 15:02:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alexandra-brand.de/heldinnenreise</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_E3529.JPG">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Systemisches Coaching II - Symptomaufstellungen</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/systemisches-coaching-symptomaufstellung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Symptomaufstellung - Blog von Thomas Geßner/www.gessner-aufstellungen.de
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_1792.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           "Symptomaufstellungen gehen von folgender Beobachtung aus:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Die Dinge, die uns zustoßen, enthalten eine Information über etwas, das bei uns selbst (noch) im Schatten liegt. Es geht dabei immer um etwas Wesentliches, sonst müssten wir es nicht erleben. Wir fragen also nicht, “warum” passiert mir dies und jenes, „Warum werde ich krank?“, sondern wir fragen:
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          “Wozu stößt mir dies und jenes zu, was will es mir mitteilen?”
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         –
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          um uns für die wesentliche Information zu öffnen.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Für Krankheitssymptome heißt diese Frage dann: „Wozu bin ich krank?“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , wie ich sie bei den Systemischen Erkundungen verwende. Dies hat nichts damit zu tun, dass ich etwa an meiner Krankheit selbst schuld wäre – das ist Quatsch.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Es öffnet vielmehr den Weg für einen Blick auf die seelische Funktion meiner Krankheit und ihrer Symptome.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Dieser Blick geht über das hinaus, was man gemeinhin psychosomatisch nennt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Symptomaufstellungen machen klar:
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         Die seelische Funktion von Krankheit und ihren ganz konkreten Symptomen bezieht sich auf mehrere Ebenen.
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Auf der individuellen Ebene
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         können Symptome auf persönliche Traumata und seelische Verletzungen hinweisen, nach dem Muster: Wenn das Gefühl dazu (mit guten Gründen) nicht gefühlt werden darf, dann übernehmen Körper und Psyche diesen Job, indem sie krank werden und Schmerzen produzieren.
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Auf der Familienebene
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         geht es um familiäre Traumata und Verletzungen, welche sich auf gleiche Weise mit dem Mittel der Krankheit Gehör verschaffen.
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Auf der kollektiven Ebene
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         geht es entsprechend um kollektive Traumata und Verletzungen, wie sie in den letzten beiden Weltkriegen geschahen und heute noch in allen betroffenen Völkern präsent sind, wenn auch unbewusst. Unsere Schmerzen und der Krieg haben ein enges Verhältnis. Je mehr Tod und Verderben beteiligt waren und je länger diese Traumata zurückliegen, umso drastischere Symptome können sie ausbilden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Symptomaufstellungen können die seelische Funktion von Krankheit und Schmerz sichtbar machen. Dadurch leisten sie einen Beitrag dazu, eine Krankheit von ihrem unbewussten Auftrag zu entbinden
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Das verändert die Situation positiv, was Selbstheilungskräfte, Behandelbarkeit und subjektives Erleben betrifft. Symptomaufstellungen verlaufen ähnlich wie Familienaufstellungen, nur dass es extra Stellvertreter für die Symptome gibt. Die Symptome selbst führen uns mit Hilfe der Symptomaufstellung zu ihrem seelischen Antrieb. Sie verändern auch den Blick auf lebensbedrohliche Erkrankungen und Behinderung .
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Das geht oft sehr tief und kann existentiell lösend wirken.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         (Blog von Thomas Geßner/www.gessner-aufstellungen.de)"
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Thomas Geßner beschreibt die Qualität und die Kraft der Symptomaufstellung ganz wundervoll, deshalb teile ich seine Worte sehr gerne hier.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gewählt habe ich ein Foto aus meinem Seminarraum, das das Wort Kraft im Vordergrund zeigt und einen Stapel Bücher im Hintergrund. Dieser Stapel Bücher liegt immer in meinem Raum. Er dient während einer Symptomaufstellung oftmals zusätzlich als Verkörperung der "Schwere" des Symptoms. Es geht sehr tief mitzuerleben, wenn ein Symptomträger, der z.B. eine schlimme Krankheit hat, in seiner eigenen Aufstellung steht und diesen Packen Bücher fast nicht mehr halten kann und trotzdem zögert bzw. blockiert ist, diesen dorthin abzugeben, wo das Symptom (die Krankheit z.B.) hingehört/seinen Platz hat. Umso gnadenvoller ist es zu spüren, wie förmlich die Luft im Raum eine Welle von Erleichterung ausstrahlt in dem Moment, wenn das Symptom seinen ursprünglichen Platz einnimmt, wo es hingehört. Einne immense klare Kraft wird hier freigesetzt und für alle spürbar. Es gilt diesen Schritt ganz zu gehen. Wenn dies nicht der Fall ist, dann zeigt sich dies sofort und das Symptom will zurück. In Symptomaufstellungen kann sich ein sog. Opferbewusstsein deutlich zeigen. d.h. festhalten am Symptom/der Krankheit, da es in gewisser Weise Halt gibt. Der Raum, der sich aufzeigt OHNE das Symptom erscheint zu fremd, zu beängstigend - er muss neu gefüllt werden und dies macht Angst. In solchen Fällen ist es wichtig Ressourcenarbeit mit Körper und Geist intensiv zu durchlaufen, um in der Kraft des Ablösungsprozesses zu bleiben und Neues entstehen zu lassen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 07 Nov 2020 15:16:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alexandra-brand.de/systemisches-coaching-symptomaufstellung</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gedanken I - "Es gibt nichts zu verzeihen...."</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/gedanken-es-gibt-nichts-zu-verzeihen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gedanken I - "Es gibt nichts zu verzeihen ..."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_3195.JPG" alt="" title="Systemisches Einzelcoaching  mit den Worten und Satzzeichen eines Satzes"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               „es gibt nichts zu verzeihen….“
               &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              
               Diesen Satz hat mir mein Coach in einer Sitzung gesagt, in der es um eine wirklich schwierige Dynamik/Offenbarung in meiner Partnerschaft ging.
                &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              
               „Verstehst Du was dies in sich trägt?...“ meinte er weiter.
               &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              
               Ich meinte: „Ich weiss, dass es stimmt, dass ich diesen Satz genauso in mir trage, aber irgendwie kann ich es nicht erklären bzw. greifen.“ Das hatte mich für einen Moment ganz wuschig gemacht, konnte ich doch genau spüren, dass diese Aussage für mich total stimmig ist, aber das Greifen, das Integrieren, indem ich diesen verstehe war irgendwie noch nicht angekommen.
               &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              
               Ist es nicht so, wenn wir eine große Erschütterung erleben und so verletzt sind, so verletzt wurden von jemanden, dass wir einen Prozess des Verzeihen-Müssen in uns tragen, um wieder weitergehen, wieder heilen zu können. Wird nicht oft im Kontext von der Kraft des Verzeihens/Vergebens gesprochen? Aber birgt denn das Verzeihen nicht einen Anteil in sich, der uns in einer Position erscheinen lässt, die des Opfers, die des Rechthaben-Wollens, des ein „bisschen-besser-sein“, auch der Verbitternden Energie darin? Wenn wir der Meinung sind, vergeben/verzeihen zu müssen, um weitergehen zu können, stellen wir uns da nicht energetisch über die Person? Sind wir da noch in Verbindung mit uns selbst oder mit der Person? Sind wir dann nicht permanent fokusiert auf die Person, die Situation? Und ist das eine freie Energie, eine Energie des Weitergehens, der Selbstverantwortung, der Verbindung? Für mich nicht.
               &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              
               Wenn wir dieses neutrale Gefühl „Es gibt nichts zu verzeihen“ wirklich bis in die tiefste Zellstruktur in uns tragen, dann sehen wir uns als Teil des Systems, dann können wir unser Dasein innerhalb gefühlt schwierigen Situation sofort anerkennen und können auch Mitgefühl und Liebe dem Gegenüber empfinden, weil wir uns augenblicklich in diesem phänomenologischen Feld erkennen und spüren und WISSEN „Es gibt nichts zu verzeihen“, denn das Leben hat uns genau diese Aufgabe, genau diese Situation, genau diese Person, diese Lebensaufgabe geschickt, weil wir uns dafür entschieden haben, um etwas zu lernen, um stärker zu werden, klarer, liebevoller. UND wir tragen in uns, dass die Person, die uns „vermeintlich“ etwas angetan hat, dies nicht aus Absicht tat, sondern einfach nicht anders konnte, weil sie selbst aus ihrem System heraus agiert. Dann übernehmen wir Eigenverantwortung und kommen in unserer Kraft, genau weil wir uns nicht darüber stellen, sondern uns als Teil des großen Ganzen wahrnehmen und kraftvoll weitergehen können.
               &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              
               Dass es schmerzt, dass es traurig macht, erschüttert, wütend macht – wenn wir eine große Erschütterung erleben – diese Gefühle im Hier und Jetzt einzuladen, annehmen, durchlaufen in all Ihrer Intensität OHNE in sich zu tragen „ich muss verzeihen“ lässt uns das Schwierige ganz mit uns selbst durchleben, lässt uns noch mehr bei uns selbst ankommen, in Verbindung gehen und darin liegt die Heilung, das Zu-Sich-Nehmen, die Selbstliebe, die Freiheit und Leichtigkeit und das Licht und am Ende vor allen Dingen sich selbst verzeihen ;.).
               &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 18 Feb 2020 17:32:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alexandra-brand.de/gedanken-es-gibt-nichts-zu-verzeihen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Systemisches Coaching I - mit den Worten und Satzzeichen eines Satzes</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/systemisches-coaching-i-arbeit-mit-worte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Systemisches Coaching -
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           mit den Worten un
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           d Satzzeichen eines Satzes
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_6255.JPG" alt="" title="Systemisches Einzelcoaching  mit den Worten und Satzzeichen eines Satzes"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kennt Ihr das Gefühl, wenn sich fast bildlich vor dem eigenen Auge über eine gewisse Zeit ein Satz so deutlich abzeichnet und er immer wieder im Kopfe herumgeistert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Oder manches Mal auch einzelne Worte, Gefühle, die wir über längere Zeit in uns tragen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wenn Klienten mit einem Anliegen zu mir kommen, dann ist es oftmals der Fall, dass sie mit einem ganz klar formulierten Satz mir gegenübertreten. Dann gilt es dies zu prüfen im ersten Schritt. Andere Male entsteht so ganz von selbst ein deutlicher und stimmiger Satz durch das Eingangsgespräch. Der Satz ist dann so präsent, dass ich meinen Klienten die Arbeit mit dem Satz empfehle. Hier steht der Mensch mit seinem jeweiligen Anliegen, das er konkret als Satz formuliert, im Zentrum.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Der erste Schritt, ist diesen auf einen Zettel aufzuschreiben und in Ruhe nachzuprüfen, ob dieser auch wirklich immer noch so richtig ist. Mit Erlaubnis meiner Klientin, teile ich gerne die Fotos Ihres Coachings mit dem Satz „Ich stehe für mich ein!“ und schildere ein paar der vielen Schritten, die gegangen wurden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die Bilder zeigen das Endergebnis des Prozesses / des Weges.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_6252.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_6256-ec5b5737.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_6254.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_6258.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_6259.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_6253.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_6257-33858dc4.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           m ersten Schritt stelle ich die Frage, welches Wort bzw. Satzzeichen dieses Satzes, wir denn als erstes betrachten bis die Reihenfolge des gesamten Satzes feststeht und die einzelnen Worte/Satzzeichen mit der entsprechenden Nummer versehen separat auf einen Zettel geschrieben wird. Allerdings kann sich die Reihenfolge im Laufe des Prozesses auch wieder verändern. So beginnt ein systemisches Coaching mit Hilfe von sog. Bodenankern (=Zetteln), um in der Tiefe Anschluss zu nehmen und zu erkennen, für was/wen, für welches Ereignis dieser Satz (=Anliegen) steht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Schlussbild, das hier zu sehen ist, zeigt die Worte steh, ein, für und mich in Harmonie nebeneinander und ein rotes ICH mit dem Ausrufezeichen gegenüber liegend. Der Weg bis zu diesem Schlussbild war ein Prozess von 2,5 intensiven Stunden. Das ursprüngliche Ich, das im Vergleich zu den anderen Worten sehr klein von der Klientin auf einen Zettel geschrieben wurde, liegt vergraben, ganz unter dem großen Haufen am Ende des Raumes. Jedes einzelne Kissen, jeder Gegenstand dieses Haufens und drum herum, steht für eine Emotion, ein Ereignis, eine Person.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Ich stehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mich ein!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Weg zur Entstehung des Haufens und von diesem Haufen wieder weg zu dem “roten Ich-Zettel“ durchlebte eine Mischung aus Schattenarbeit, die Arbeit mit dem inneren Kind, Trauma Anteile, Wahrnehmen im Hier und Jetzt was der Körper ausdrückt. Das neue ICH fühlte sich wie eine Wiedergeburt an. Jeder Gegenstand, jedes gebaute Türmchen auf diesem Weg stellt in sich ein Ereignis, eine Erkenntnis dar. Wichtig war in dem Prozess, dass an einem gewissen Punkt auch die Erkenntnis der Klientin stattfinden musste, dass sie sich quasi selbst in einer Opferrolle hält, weil es bequemer und vertrauter ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das neue rote ICH entstand im letzten Schritt auf einem neuen Zettel – und – es wurde und musste sehr großgeschrieben werden. Wenn der Moment da ist, indem das Erlebte, die Erkenntnis, das neue Gefühl, das Loslassen eines Ereignisses, der Schritt aus der Komfortzone, das Neue in der tiefen Zellstruktur ankommt – in diesem Moment strahlt der Klient/die Klientin ganz viel Ruhe aus. Eine Stille umhüllt den Raum. Mit jeder Schicht, die wir betrachten, abschälen und neu ausrichten, darf es ein wenig leichter und klarer werden in unserem ganz persönlichen System.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ich war ein Suchender und bin es noch,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aber ich suche nicht mehr auf den Sternen und in den Büchern,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ich beginne die Lehren zu hören, die mein Blut in mir rauscht...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ... Das Leben jedes Menschen ist ein Weg zu sich selber hin."
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (Hermann Hesse)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 10 Feb 2020 11:11:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alexandra-brand.de/systemisches-coaching-i-arbeit-mit-worte</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ressourcen bewusst einladen</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/ressourcen-einladen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Ressourcen einladen - Wo in Deinem Körper fühlt es sich gut an?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/20210824-Jackel-005-Bearbeitet-Edit.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Bewusst Ressourcen einladen, sie finden und sich mit Ihnen verbinden
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ein großer Teil meiner CranioSacral Healing Körperarbeit ist, den Klienten dabei zu unterstützen, einen guten Platz im eigenen Körper zu finden und im nächsten Schritt dort ganz anzukommen, um die eigene innere Gesundheit zu aktivieren.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das klingt zunächst sehr simple, ist jedoch oftmals und für manch einen ein intensiver Prozess. Interessanterweise erhalte ich sehr häufig auf die Frage
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          „Wo in Deinem Körper fühlt es sich den gut an?“
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         eine Beschreibung all der Stellen, die sich nicht gut anfühlen. Hier heißt es für mich, den Klienten immer wieder einzuladen, nach einem guten Platz Ausschau zu halten, ganz innen bei sich anzukommen, reinzuspüren. Manche Klienten finden einfach keinen guten Platz im eigenen Körper und werden traurig darüber, doch wenn ich sie dann einlade an eine Situation, eine Begebenheit zu denken, die viel Freude, viel Sonne, viel Liebe und Zufriedenheit für einen ausgestrahlt hat – ja dann erhält der Klient sofort ein Bild oder ein Gefühl, der Gesichtsausdruck verändert sich in ein Lächeln, in Leichtigkeit und strahlt – und  wenn ich dann frage „und das Gefühl, das Du jetzt hast bei diesem Bild, wo im Körper spürst Du es?“
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Dann kommt sofort eine klare Antwort und Beschreibung über die Stelle im Körper.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         Die Verbindung zu einem guten Platz im Körper ist geschaffen. Unter meinen Händen kann ich sofort spüren, wie der Körper loslässt, sog. Releases geschehen dürfen und der Körper auch in einen sog. Stillpoint sich fallen lassen kann.  Der nächste heilsame Schritt ist, ganz in dieser guten Stelle anzukommen, die Ressource, das gute Gefühl im Körper überhaupt einmal zu fühlen, zu vertrauen und zu erkennen, es ist möglich – es gibt diesen Platz in mir.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          CranioSacrale Körperarbeit ist eine ressourcenorientierte Körperarbeit,
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         denn alleine durch das Finden des „guten Platzes“ im Körper, verbinden wir uns mit der inneren Gesundheit. Der Körper kann heilen, der Atem wird gleichmäßiger, der Körper kann loslassen, der Geist wird ruhiger.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich suche auch immer Hilfe für mich, wenn ich merke, dass ich für mich alleine es nicht mehr schaffe, dauerhaft Verbindung zu meinen guten Plätzen zu halten. Letztes Jahr ist mein Vater gestorben und dieses Ereignis hat mich verständlicherweise komplett erschüttert. Meine Lebensfreude ging zum ersten Mal so richtig weg und ich konnte für eine Zeit lang tiefe Freude in Form von Leichtigkeit, Humor gar nicht mehr spüren. Es hat eine riesen Schwere in meinem Alltag gebracht. In der CranioSacralen Behandlung durfte ich diese festhängende Trauer ganz bewusst auf körperlicher Ebene spüren und  Stück für Stück loslassen. Es war ein intensiver Prozess. Mein guter Platz für diese Trauerphase zeigte sich ganz oben auf meiner Nasenspitze, angenehm kühl und mit einem roten Fleck darauf wie ein Clown. Als ich ganz bei meinem guten Platz angekommen war in der Behandlung, kam ein herzliches Lachen tief aus dem Bauch heraus - trotz all dem Schweren. Die Lebensfreude kam wieder zurück. Bis heute spüre ich diesen guten Platz in mir, besonders wenn ich wieder traurig werde oder schwere Themen gerade den Alltag überschatten. Dieses bewusste Kontaktaufnehmen mit dem guten Platz im Körper kann uns tragen, wenn wir es erlauben, eine Stille legt sich oftmals augenblicklich über unseren Körper, der Atem wird ruhig und tief und sinkt in den Bauch hinein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Alltagstrubel sich fünf Minuten Zeit nehmen, die Augen schließen, nach dem guten Platz suchen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         und wenn dieser sich nicht zeigt, dann an ein schönes Ereignis denken und das Gefühl, das damit einher geht, spüren und im Körper finden. Es bringt Ruhe, denn wir lassen in diesem Moment das Schwierige, das Schwere, das Traurige, das Gestresste, das Gehetzte... ein Stück los und verlagern unseren Fokus auf das Kraftgebende und nähren unsere inneren Ressourcen und unsere innere Gesundheit.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Meine Klienten berichten mir oftmals, dass nach der Sitzung das Bild, das sich gezeigt hat oder das Gefühl oder der gute Platz mitgegangen ist und sie in den nächsten Tage/Wochen davon getragen wurden und immer wieder Anschluss an die Kraft nehmen konnten.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn wir z.B. Schmerzen im Körper haben, sagen wir einmal im linken Arm, dann neigen wir dazu, uns auf diese Schmerzen zu fokussieren, uns fast schon mit diesen zu verankern. Dies zu durchbrechen, indem wir uns ganz bewusst einmal mit dem gesunden Arm verbinden, ihn bewusst spüren, genau wahrnehmen, was an dem gesunden Arm sich wie anfühlt...
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was geschieht dann? Oftmals wird schon alleine durch diese Fokusveränderung, der schmerzende linke Arm leichter bzw. wir spüren ihn nicht mehr so, er ist nicht mehr so in unserem Zentrum, unserem Fokus für einen Moment. Wenn wir dann als nächsten Schritt ganz bewusst, das gute, gesunde, leichte, warme, farbige ... was auch immer sich im „heilen“ Armgefühl zeigt ... dann ganz bewusst in den „blockierten“ linken Arm schicken, den linken Arm einladen, ganz bewusst einmal zu schauen, wie sich der rechte Arm anfühlt und ihm erlauben davon zu nehmen... dann überträgt sich das Gesunde/Heile auf das Schmerzende/Blockierte und es wird leichter. Es funktioniert.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und wenn wir immer wieder mehr im „blockierten“ Teil des Körpers hängen bleiben, dann heißt es Übung im Ankommen in den „heilen“ Orten unseres Körpers.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Neigen wir dazu im blockierten Körperteil wie festzustecken, dann heißt es, dies zunächst einmal in der Tiefe zu realisieren und im nächsten Schritt den Körper einladen, das Schwere, das Blockierte loszulassen. Und
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          immer und immer wieder den Fokus auf den gesunden Platz unseres Körpers lenken.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Wenn ich hier wieder den Satz von Viktor Frankl nehme und auf die CranioSacrale Körperarbeit übertrage:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Die letzte der menschlichen Freiheiten besteht in der Wahl der Einstellung zu den Dingen.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere Freiheit.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          ... wir entscheiden uns, unsere Selbstheilungskräfte zu aktivieren
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          ... wir entscheiden uns in jedem Moment, Verbindung zur inneren Gesundheit aufzunehmen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          ... wir entscheiden uns, den heilsamen Raum zu betreten.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ich unterstütze und begleite dabei, diesen Raum zu öffnen, die Verbindung zu den  Selbstheilungskräften und zur inneren Gesundheit zu ermöglichen und somit mehr Stabilität und Halt im Leben zu erlangen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 07 Nov 2019 15:16:27 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gedanken - Sich von etwas, einem Glaubenssatz oder jemanden verabschieden</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/gedanken-i-sich-von-etwas-einem-glaubenssatz-oder-jemanden-verabschieden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gedanken - Sich von Etwas, einem Glaubenssatz oder jemanden verabschieden....
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_2604.jpg" alt="" title="Systemisches Einzelcoaching  mit den Worten und Satzzeichen eines Satzes"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               Sich von Etwas, einem Glaubenssatz oder jemanden verabschieden....
               &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Mein Coach hat einmal in einer für mich extrem schwierigen Phase in meinem Leben in einem Einzelcoaching gesagt, dass jedes Anerkennen in der Tiefe einer Situation, die sich für einen nicht gut anfühlt, die sich aber auch nicht verändern lässt - jedes bewusste Erkennen, dass etwas so ist, mit alldem was damit einhergeht -  dass es sich auch gleichzeitig anfühlen kann wie ein
             &#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Abschied
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             in dem Moment, wenn wir uns dessen gewahr werden.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Und dieser Abschied kann sich auch wiederum anfühlen
             &#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              wie Sterben, wie ein kleiner oder großer Tod in sich
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             , in unserem Inneren, weil wir etwas loslassen müssen, um in irgendeiner Form verändert weitergehen zu können.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Als ich diese Worte damals in meiner Lebenssituation von ihm hörte, wurde es mit einem Mal in diesem Moment so leicht ums Herz. Was kurz vorher noch so schwer, unverbunden und aussichtslos erschien, bekam plötzlich eine Klarheit mit den Worten „Abschied“, „fühlt sich an wie Sterben“, „wie ein Tod“.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Ich war in einer Situation, in der ich ganz klar erkannte, dass ich mich verabschieden musste von dieser Idee, dieser Vorstellung, diesem Bild, was sich in mir so manifestiert hatte. Dass mit dieser Verabschiedung eine tiefe Verbindung zu mir selbst und meiner Eigenverantwortung, und dadurch wiederum auch zu der Sache bzw. der Person wieder entstehen konnte, wurde mir erst in der Tiefe bewusst,
             &#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              als ich dann wirklich losließ
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
          
             .
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Und dann kam
             &#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              ganz fürchterlich großer Trauer
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
          
             . Sich verabschieden, loslassen mit bedingungsloser Liebe von einer Sache, einer Idee oder einem Menschen -  alles zu sich nehmen, was zu einem selbst gehört und bewusst in einen Neuanfang treten, fühlte sich für mich damals wirklich an wie
             &#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Tod und Neugeburt
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             zugleich. Dann kam eine große Unsicherheit und ein Gefühl des Alleinseins oder gar zunächst einmal der Orientierungslosigkeit in Bezug auf diese neue Situation.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Losgelöst weiterzugehen, bringt neue Impulse, neue Kraft, neue Blickwinkel, neue Erkenntnis und vor allen Dingen neue Verbindungen mit sich und seiner Umwelt. Manches Mal dauert es bis wir in dem Neuen so richtig ankommen können, da das ‚sich von Etwas oder jemanden verabschieden‘ zu schwer fällt, zu viel Veränderung mit uns bringt.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              Mir fällt in solchen Prozessen immer  Viktor Frankl ein, der mir ein großes Vorbild ist mit seinen Worten:
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
            
              „Die letzte der menschlichen Freiheiten besteht in der Wahl der Einstellung zu den Dingen.“
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
            
              „Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere Freiheit.“
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             ... festhalten an etwas, kann manches Mal bedeuten, dass wir uns dabei verlieren, Kraft lassen, gebunden sind und bleiben – ausgerichtet auf das/den Gegenüber
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             ... sich von unguten/kraftraubenden Situationen, Glaubensätzen, festen Bildern oder gar von einer Person, zu verabschieden/loszulösen,  bringt nach der Trauer Erleichterung, gibt Freiheit und Neuorientierung, lässt Dich wieder handeln und für mich gefühlt auch sanfter werden. Freude, Mitgefühl einem selbst und dem großen Ganzen gegenüber und Leichtigkeit können im zweiten Schritt folgen.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 05 Mar 2019 17:57:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alexandra-brand.de/gedanken-i-sich-von-etwas-einem-glaubenssatz-oder-jemanden-verabschieden</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Persönliches I - UBUNTU</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/persoenliches-ubuntu</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Persönliches I - UBUNTU, ich bin weil wir sind!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/ubuntu1.jpeg" alt="" title="Systemisches Einzelcoaching  mit den Worten und Satzzeichen eines Satzes"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               “Ubuntu - das bedeutet so viel wie Menschlichkeit. Insbesondere meint Ubuntu, dass der Mensch nicht in Isolation leben kann. In dem Wort steckt etwas von Vernetzung. Als Mensch kann man nicht nur für sich leben. Und wenn man diese Gabe, nämlich Ubuntu hat, dann ist man bekannt für seine Großzügigkeit. Viel zu oft sehen wir uns nur als Individuen, die getrennt voneinander leben. Dabei sind wir alle verbunden und was ein Einzelner tut, betrifft die ganze Welt. Wenn man seine Sache gut macht, dann
               &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              
                breitet sich das auf die gesamte Menschheit aus.” (Erzbischof Desmond Tutu)
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manches Mal scheint ein Thema gerade sehr präsent zu sein in mir, und dann ist es häufig auch so, dass mir auf allen möglichen Ebenen und Kanälen genau dieses Thema begegnet bzw. von Menschen, die mich umgeben, angesprochen wird: Schwarze / weisse Hautfarbe, Rassismus, Klassentrennung,... ich könnte noch viele Wörter finden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Heute morgen habe ich das Video von Eddie Harrel gesehen und war sehr berührt, ob der Art wie diese kamerunische schöne junge Mutter Ihre Erlebnisse offen schildert und was sie persönlich daraus macht. Unser Sohn ist vor zwei Tagen nach Hause gekommen und war wieder ganz betroffen, dass ein paar Kinder Menschen mit dunkler Hautfarbe „N…r“ nennen. Er ist 11 Jahre und als Halbbruder einer halb-afrikanischen Schwester entsprechend sehr empfindlich im Umgang mit diesem Thema. Er versteht nicht, warum manche Menschen diese Wörter benutzen, obwohl doch bekannt ist, dass es Schimpfwörter sind. Ich sage ihm jedes Mal, dass er nicht aufhören soll, es seinen Freunden liebevoll zu erklären, dass dies kein schönes Wort ist, oder keine schöne Weise über anders aussehende Menschen zu sprechen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich weiß nicht, wie oft ich mich in Diskussionen begeben habe, weil in meinem Beisein jemand das N-Wort benutzt hat. Anfangs bin ich wirklich hoch gegangen wie eine Rakete. Ich war fast 7 Jahre mit einem Mann aus der Elfenbeinküste verheiratet und habe eine wundervolle Tochter aus dieser Ehe. Es hat lange gedauert, bis ich die Erlebnisse als weisse Frau eines afrikanischen Mannes in Deutschland verarbeiten konnte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich bin in diese Beziehung völlig naiv hineingegangen. Bin ich doch in einer Familie aufgewachsen, in der alle Nationen gleich willkommen sind. Ich werde es nie vergessen, als mein Onkel sich beim zweiten Treffen mit meinem damaligen afrikanischen Freund sich vorstellte und dieser zu meinem Onkel sagte, dass sie sich doch schon gesehen hatten. Diese tiefe Dankbarkeit, die ich in diesem Moment gespürt hatte, weil für meine Familie alle Menschen gleich sind und dies schon immer gelebt wurde... mein Onkel hat einen Lachkrampf bekommen, sich auf die Stirn geschlagen und gesagt, dass es ja eigentlich auch noch nicht vorkam, dass seine Nichte einen schwarzen Mann mitgebracht hatte, und er sich ja eigentlich daran erinnern sollte. Was für eine Leichtigkeit in diesem Moment steckt... ich werde es nie vergessen.. und danke meiner gesamten ganzen Familie dafür, welche Werte sie mir in dieser Hinsicht vorgelebt haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als Freundin und später Ehefrau eines afrikanischen Mannes musste ich einiges erleben und das hat mich oft hart getroffen. Während Freddie Harrel im Video davon spricht, dass sie als Schwarze es ja nur zu was bringt wegen ihres weissen Mannes, musste ich ständig erklären, dass es mir nichts ausmacht, mehr zu verdienen. Ich habe mich damals oft gefragt, ob diese Menschen mir dieselben Fragen gestellt hätten, wäre ich mit einem weissen Mann verheiratet gewesen, der weniger verdient oder noch studiert oder oder oder...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich vergesse nie, als ich eine 2jährige Nichte in der Elfenbeinküste auf den Arm nehmen wollte und diese mit panischer Angst losschrie, weil sie noch nie einen weissen Menschen vorher gesehen hatte. Sie hatte solche  Angst vor mir und meiner Haut... nach zwei Tagen konnte sie sich ein wenig annähern und gewann Vertrauen zu mir. Dort war ich die „Andersfarbige“ gewesen – ein prägendes Erlebnis, dass ich jedem wünsche, zum Wohle der Gemeinschaft, der Verbundenheit und des Miteinanders auf diesem Planeten Erde.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mein Vater hat auf unserer Hochzeitsfeier heimlich alle Menschen gefragt, aus welchem Land sie stammen und in seiner Rede offenbart, dass sich in diesem Raum 21 Nationalitäten befinden – da war es ganz still im Raum für einen Moment, weil eine große gegenseitige Wertschätzung darin lag.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als alleinerziehende Mutter, die ich dann war, hörte ich dann oft die Bemerkung, dass das ja klar gewesen wäre, dass das nicht halten konnte... ob das auch so selbstverständlich und schnell gesagt wird, wenn sich zwei Weisse trennen? Oder zwei Schwarze?
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Christina Brudereck war bei uns letztes Jahr in der Gemeinde in Dietzenbach und hat aus ihrem Buch Café Mandelplatz gelesen – ein fantastisches Buch! – der große Südafrikaroman hat mich wieder zu unsere Südafrikareise mit 3 von 4 Kindern erinnert. Der Aha-Effekt unserer Kinder, dass unsere Geschäftspartner dort vor Ort Weisse sind und nicht Schwarze, war wie ein Schock. Wir dachten, dass wir das schon des Öfteren erwähnt und besprochen hatten gegenüber unseren Kindern, dass viele afrikanische Bürger in Südafrika auch weiss sind, so auch unsere Partner. Es kam erst bei Ankunft in Johannesburg in der Tiefe als Erkenntnis bei Ihnen an.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Viele Gespräche führten wir während dieser Reise... Schwarze, die bedienten im Haus, in Cafés, Hotels, in Restaurants ... Weisse, die in höheren Positionen arbeiteten - gefühlt nie Schwarze an solchen Positionen zu sehen waren. Unsere Kinder haben die immer noch präsente Schieflage gespürt und gesehen. Ich, als ehemalige Frau von einem afrikanischen Mann mit einem  halb-afrikanischen Kind, mir ging es nicht gut, ich hatte eine große Traurigkeit und Anspannung in mir während der gesamten Reise. Ich konnte es z.B. nicht ertragen, wenn die weissen Kinder ihren Frühstückstisch komplett verwüstet hinterlassen haben und die schwarzen jungen Bediensteten alles aufräumen mussten. Unsere Kinder waren aufgefordert alles liegen zu lassen, was sie nicht taten und auch nicht konnten. In Kapstadt hatte es sich gebessert, hier war alles gemischter, durchgewürfelt und das miteinander auf Augenhöhe präsenter.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich nenne mich manchmal Weissbrot, den Papa von meiner Tochter Schwarzbrot und sie ist das Mischbrot. Manches Mal haben wir so eine Leichtigkeit mit dem Thema. So laufen wir durch die Strassen und meine Tochter läuft vorne weg und meint nur, dass es ihr egal sei, wenn wir (5 weisse Patchworkfamilienmitglieder) peinlich sind, denn sie ist schwarz und läuft dann einfach vorne weg und sagt, dass sie nicht zu uns gehöre... Das war ein toller Moment für mich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           UBUNTU sage ich und Danke
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/Ohne+Titel-3b3571bb.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/Ohne+Titel+2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 01 Mar 2019 17:19:26 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Persönliches  - Tod, Emotionen, das Ego und die Liebe …</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Tod, Emotionen, das Ego und die Liebe …
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_2665.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Tod, Emotionen, das Ego und die Liebe …
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im Folgenden werde ich einige persönlichen Dinge erzählen, weil das, was ich zu schildern habe für mich ganz deutlich zeigt, was Emotionen, die nicht aufgelöst wurden, im Körper alles verursachen können.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Am 5. Juni 2019 habe ich nach einer wundervollen CranioSacral Behandlung, 8 Anrufe von meinem Bruder auf dem AB vorgefunden und im Grunde schon geahnt, was der Grund ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mein Vater ist gestorben als ich am Morgen zur Vorbereitung für eine Behandlung in Meditation still in meinem Behandlungsraum saß.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Trauer habe ich augenblicklich herausgeschrien, noch am Telefon, mein Bruder hat den Satz noch nicht beendet und es ging schon los. Einfach nur geschrien, der Körper hat sich geschüttelt, ich habe mich an Holz festgehalten und geschluchzt und geweint. Mein Bruder hat sich gesorgt und meinen Mann angerufen, der mich dann auch so vorfand in der Küche, aber im Vertrauen sein konnte, dass ich bei diesem Prozess ganz klar war. Ich bin CranioSacralHealing Therapeuthin und wenn ich eins in meiner Ausbildung gelernt habe, ist loszulassen ohne dabei Angst zu haben. Ich weiss, wenn ich nicht geschrien hätte, wäre der Trauerprozess noch viel schlimmer und länger gewesen. Es war die Art, wie mein Körper damit umgehen wollte, so dass ich nicht überrollt werde von den ganzen Emotionen, die damit einhergehen, wenn der Vater stirbt. Auf die Trauer folgte bald ein Ohnmachtsgefühl und Wut, denn ich durfte nicht zu meinem Vater gehen, um mich von ihm richtig als Tochter zu verabschieden - ich habe nicht erlaubt, dass die Wut mich übermannt, mich überwältigt und mich im Loslassen und Mitgefühl geübt. Es gab Momente, da war ich so im Nebel voller Unverständnis dem Ganzen gegenüber, da es für mich als Mutter undenkbar ist, dass so etwas geschieht? Aber soll ich am Leichnam meines Vaters Streit anfangen? Mein Recht einfordern, als einzige leibliche Tochter? Für mich war das keine Option und ich habe mich auf meine Weise vom Körper meines Vaters am nächsten Tag für 20 Minuten in der Halle verabschieden können. Es war aber nicht genug, nicht lange genug, ich hätte viel mehr Zeit gebraucht…. Und damit blieb eine Emotion bei mir haften:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Sehnsucht nach dem „sich richtig Verabschieden“ hat mich noch sehr lange in Form von Trauer und Verwirrung der Situation gegenüber begleitet. Wann immer sie kam, habe ich geweint, erlaubt, dass es mich jetzt wieder überwältigt und mit meinem Coach ausgemacht, wenn ich es alleine nicht aufgelöst bekomme, dann noch einmal mit seiner Hilfe hinzublicken. Das haben wir dann auch Monate später gemacht und es wurde leichter. Ich habe, für mich gefühlt, auf hohem Niveau Liebe, Mitgefühl, Anerkennung, Verständnis und Loslassen geübt, bin nicht in den Vorwurf gegangen, in den Hass und Distanz. Trauer und Sehnsucht blieb und diese Emotionen, die ganz zu mir gehörten habe ich bewusst immer wieder angeschaut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Ich muss dazu sagen, dass der Körper meines Vaters der erste tote Körper war, den ich als Mensch berühren durfte. Ich habe meinen Vater am Herzen und Bauch mit meinen Händen berührt, um mich noch einmal von ihm zu verabschieden -  und plötzlich seinen CranioSacralen Rhythmus gefühlt. Das hat mich wirklich geschockt, denn ich habe überhaupt nicht damit gerechnet, dass so etwas geht. Mein Cranio Lehrer erzählte mir auf Nachfrage, dass er schon gehört hätte, dass man den Rhythmus nach 2-6 Stunden gespürt habe, aber fast 24 Std. später sei schon besonders.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Fast 11 Monate später, ich war in der Schweiz auf einer Fortbildung, komme ich ins Gespräch mit einer Dame, die dort im Hause arbeitet und gerade die Prospekthalter befüllte. Ich hielt ein Prospekt in der Hand von einem Seminar, dass ich im Herbst besuchen würde, um mich mit meinem eigenen Tod näher zu befassen, und sie meinte, dass wäre ein ganz tolles Seminar und schnell ausgebucht. Ich erklärte, dass ich schon einen Platz habe und anscheinend haben meine Mundwinkel gewackelt, weil ich in Gedanken wieder bei dem „sich nicht richtig verabschieden können von meinem Vater-Sehnsuchts-Gefühl „war. Aufmerksam wie die Dame war, sprach sie mich auf meinen Gefühlsausdruck an und ich erzählte alles und beim Erzählen wurde mir quasi erst 11 Monate nach dem Tod meines Vaters in der Tiefe bewusst, dass mein Vater gewartet hatte auf mich, um sich mit dem spürbaren CranioSacrlaen Rhythmus in seinem Körper von mir zu verabschieden. Mir wurde bewusst, dass es seine Art war mit mir in Verbindung zu treten, um Tschüss zu sagen als Vater in diesem Leben. Das hat mich wirklich wie ein Blitz getroffen in diesem Moment, ein Blitz der Erkenntnis und ich war dankbar eine so einfühlsame fremde Person mit mir zu haben, die mitgegangen ist. Und ich weiss nicht, ob ihr dieses Gefühl kennt, wenn sich etwas so richtig stimmig anfühlt, dann kommt so ein Gefühl der universellen Verbundenheit in Körper/Geist/Seele… es ist so ein warmes, tiefes Empfinden, ein Gefühl der Unendlichkeit, der Dankbarkeit, des Verbundenseins, des Vertrauens, als ob die Zeit anhält. Ich habe an diesem Abend sehr viel im Stillen für mich in meinem Zimmer geweint und habe das letztes Fünkchen Sehnsucht noch loslassen können. Mein Vater war nicht gläubig, war ein Ingenieur und Professor, und das, was ich machte war ihm suspekt. Er war informiert und belesen. Das vorletzte Mal, wo ich ihn gesehen habe, stellte er plötzlich den Sinn seines Lebens in Frage. Das war schon ein intensiver Moment, den eigenen Vater so zu sehen, der sein Leben lang sein Leben der Arbeit, dem Lesen, dem Erfolg, der Uni ,… gewidmet hatte und kurz vor seinem Ende alles in Frage stellte. Ich habe ihm damals gesagt, dass sein Leben sinnvoll ist, denn aus ihm bin ich, meine Tochter und mein Sohn entstanden. „Papa, ohne Dich kein wir“ hatte ich damals gesagt und mein Gefühl als Tochter war, dass er in diesem Moment losgelassen hatte, um den letzten Weg zu gehen. Er war sehr berührt, aber hatte es sich nicht anmerken lassen wollen. 10 Tage später ist er gestorben.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Heute gibt es oft Momente, in denen ich innehalte, in den Rückzug gehe, weil die Seele meines Vaters ganz nah scheint, dann fliessen auch manchmal Tränen – ein Trauerprozess dauert so lange er dauert. Mir wird immer mehr bewusst, was ich von ihm habe, so als ob, weil dieser Mensch Vater im irdischen Leben gegangen ist, dieses Feld sich noch einmal klarer öffnet, was geflossen ist, was weitergegeben wurde kommt mehr ins Bewusstsein – so erlebe ich es. Die Leere in meinem rechten Rücken hat sich mit einer anderen Form von väterlicher Präsenz gefüllt. Der Tod ist seit letztem Jahr so richtig in mein Lebensfeld gekommen durch den Tod meines Vaters, mein ganzes Bewusstsein, mein Empfinden hat sich verändert – ist weiter geworden. Eine Form von Verunsicherung ist auch dazu gekommen und diese werde ich mir im Herbst ganz bewusst anschauen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was hat diese Geschichte mit der Überschrift zu tun? Vieles! Ich hätte so richtig in Kampf und Verbitterung gehen können, mich im Opferdasein suhlen können, mich von der Wut und Ohnmacht übermannen lassen können. Nur mich und mein Ego sehen können. Nein, stattdessen habe ich mich geübt in Mitgefühl, Liebe, Loslassen und Präsenz. Anerkennen was ist im Hier und Jetzt und wenn negative Emotionen hochkamen, immer wieder darüber gesprochen, aus dem Körper rausgelassen und mich darum gekümmert klar bei mir zu bleiben und meins zu mir zu nehmen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir dürfen „Nein“ zu den Dingen sagen, die uns als Kind nicht gutgetan haben, Abstand nehmen, Grenzen setzen. Das ganze „Ja“ – der Grundströmung des Lebens durch unsere Eltern, den Eltern gegenüber ist notwendig, da wir sonst einen Teil in uns ablehnen und dies unbewusst an unsere Kinder bzw. auch in die Partnerschaft weitertragen. Die Eltern zu würdigen für unser Dasein und gleichzeitig Klarheit und Abgrenzung als erwachsene Kinder zu leben. Dankbarkeit im Herzen zu tragen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir wissen oft nicht warum diese oder jene Person so handelt, doch wenn wir es nicht schaffen in unserem eigenen Leben mit Mitgefühl, Liebe, Verbundenheit und innerer Präsenz Menschen zu begegnen und mit ihnen zu kommunizieren, und wenn nötig in neutraler Weise Schwieriges sachlich anzusprechen, werden wir ein Tank voll ungelöster angestauter negativer Emotionen, die sich massiv auf unseren Körper/Geist/Seele festsetzen können. Unser Leben ist zu kostbar, um in Verbitterung, Hass, Misstrauen, Angst, Vorwurf, Wut stecken zu bleiben. Wenn diese Emotionen kommen, schaue sie an, bleib mit ihnen, geh in die Tiefe und nehme Deinen Teil davon zu Dir, sprich liebevoll aus, wenn was ausgesprochen werden muss aus einem geklärten Zustand heraus. Und wenn es schief geht und in Emotionen endet, dann dürfen wir mit uns selbst Mitgefühl haben, mit uns selbst in Verbindung gehen und bleiben, uns anerkennen und haben immer die Möglichkeit uns zu entschuldigen und zu erkennen, was ich in Zukunft besser machen möchte und um Verständnis und Hilfe bitten, dass es auch gelingt.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           „Ein Moment der Liebe
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ist ein Moment der Ewigkeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Tiefe des Moments
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ist so großartig,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           dass die Zeit ihn nicht auslöschen kann,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           obwohl die Liebe nur
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           in einem einzigen Moment da war.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein kurzer Moment mit weiten Auswirkungen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Das ist wie mit einer Frau, die schwanger wird:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es geschieht nur in einem kleinen Moment, aber dadurch wird ein Kind geboren, das 70, 80, 90 Jahre lebt und wiederum andere Kinder gebären wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dieser eine Moment mag zu einem Baum mit vielen Zweigen werden, und jeder Zweig verästelt sich in neue Zweige.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Ein Moment tiefer Liebe
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           geht so tief in dich hinein,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           dass die Zeit ihn nicht auslöschen kann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Er lebt weiter und weiter
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           und vervielfältigt sich in dir.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Deshalb ist ein Moment der Liebe
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ein Moment der Ewigkeit.“
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Osho, Zitat – Auszug aus Beyond Enlightenment #5
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           EIN GEBET
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Traurigkeit und Wut, bitte vergib mir.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich bin vor Euch weggelaufen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich stellte mir vor, dass Ihr "schlecht" seid.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oder "ungesund". Oder "unspirituell".
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oder ein Zeichen von Schwäche.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oder ein Fehler des "Egos" oder des "getrennten Selbst".
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oder beschämend.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich habe mich geirrt. Ihr seid das Leben selbst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ihr gehört dazu.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich verneige mich jetzt vor Euch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich atme in Euch ein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich gebe Euch den Atem.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Traurigkeit, du hilfst, mein Herz offen zu halten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Du erinnerst mich in jedem Moment daran, loszulassen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Du bist eine wunderschöne Erleichterung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Du hilfst mir, mich mit Tod und Unbeständigkeit anzufreunden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wut, du erinnerst mich an meine Macht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Du erhebst dich spontan, um den Organismus zu schützen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Du hilfst mir, ohne Angst zu sprechen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sprich die Wahrheit. Sprich gegen die Lüge aus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gehe diesen Weg mit Mut.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beschütze die, die ich liebe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Traurigkeit und Wut, bitte vergib mir.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ihr seid untrennbar mit der Heiligkeit verbunden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ihr seid jetzt zutiefst akzeptiert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In meiner Weite.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          - Jeff Foster
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 Jul 2018 12:18:27 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/IMG_2665.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Lebens-Integrations-Prozess (LIP) nach Wilfried Nelles</title>
      <link>https://www.alexandra-brand.de/lebens-integrations-prozess-wilfried-nelles</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der Lebens-Integrations-Prozess (LIP) nach Wilfried Nelles
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/118cc573634d4072b85ae70bfe4ee95d/dms3rep/multi/fullsizeoutput_32a4-50c402d9.jpeg" alt="Lebens-Integrations-Prozess (LIP)" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lebens-Integrations-Prozess (LIP)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ist eine grundlegende Erweiterung der Aufstellungsmethode, die dem Systemstellen inhaltlich etwas Wesentliches hinzufügt und methodisch neu und eigenständig ist.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Während beim Familien- bzw. Systemstellen im Allgemeinen die Beziehungen zu anderen Personen aus dem System bearbeitet werden, steht beim LIP
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           allein die Klientin oder der Klient mit dem eigenen inneren Wachstumsprozess im Mittelpunkt
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          .
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Manchmal bewirkt eine Begegnung, dass wir in einen kindlichen Bewusstseinszustand abgleiten und auch wie ein Kind fühlen und agieren. Statt das hinter uns liegende Leben in uns zu tragen, identifizieren wir uns mit kindlichen Anteilen und verlieren den Zugang zu unserer Kraft und Grösse. Diesem Phänomen wirkt der LIP-Prozess entgegen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ausgangspunkt des Prozesses ist das
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Modell der sieben Lebens- und Bewusstseinsstufen,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          das Wilfried Nelles in seinem Buch “Das Leben hat keinen Rückwärtsgang” dargelegt hat. Den LIP-Prozess beschreibt er in seinem Buch “Umarme dein Leben”.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Person, die ihren LIP durchläuft, geht dabei in ihr
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           erwachsenes Bewusstsein (Stufe 4)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und schaut von dort auf ihr früheres Leben, auf die bisherigen drei Lebensstufen:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           •    Stufe 1, den Embryo, die Lebensphase im Mutterleib bzw. auch, das, was wir als Seele mitgebracht haben
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •    Stufe 2, die Kindheit
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •    Stufe 3, die Jugend
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •    Stufe 4, das Erwachsensein
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           •    (Stufe 5, der reife Erwachsene, Stufe 6, das Alter und Stufe 7, der Tod sind für den LIP-Prozess nicht relevant.)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Stufen bzw. Lebensphasen 1 bis 3 werden jeweils von Stellvertretern repräsentiert.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Person schaut gesammelt, mit Liebe, aber ohne emotionale Verstrickung nacheinander auf die drei Stellvertreter. Es geht darum, die Grundqualität der jeweiligen Lebensphase zu spüren und alles, was zum Ausdruck kommt, anzusehen und anzunehmen, unabhängig davon, wie schwer oder schmerzhaft es gewesen sein mag. Durch diese wertschätzende und lebensbejahende Haltung fühlt sich das Kind und der Jugendliche gesehen und kann sich entspannen. Der gesamte Prozess ist ein zu-sich-Nehmen/ein Integrieren des eigenen bisherigen Lebens, mit allem, so wie es war.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das Resultat ist
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           eine tiefe Integration des eigenen Lebens.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Wir sehen und fühlen die innere Richtung, die Lebensaufgabe, die innere Vision und bekommen dadurch ein
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           klareres Gefühl für sich selbst und den eigenen Lebensweg
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Es geht um
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Versöhnung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          mit sich selbst und um seelisches Erwachsenwerden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Es handelt sich beim LIP um eine
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           kraftgebende
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          systemische Methode.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Unsere Ressourcen werden durch das In-Kontakt-Gehen-Mit-Sich-Selbst automatisch aktiviert
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . In dem Moment, in dem das Abgetrennte wieder in Verbindung geht, entsteht
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           eine tiefe Stille und Berührtheit, wir werde ganzheitlich mit der eigenen Gegenwart verbunden und kommen im Hier und Jetzt an
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          .
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 21 Jun 2018 10:11:31 GMT</pubDate>
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